Schusskopf für windauflandige Strände

Hier können Fragen und Anregungen rund um das Gerät zum Fliegenfischen ausdiskutiert werden.
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CDC-Dun
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Beitrag von CDC-Dun »

Meine Erfahrung mit Schußköpfen,

Bin absoluter Anfänger mit der Sache, hab zwar einige aber am besten fand ich eine mit 12 m Länge und 15 gr. hab ne #8 Rute, hab dann noch einen mit 8,2 m und 18 gr und einen mit 10,2 und 20 gr.
Demnächst zerschneide ich noch meine Stripper Bass Line klasse 7
da hat der Belly nämlich so ca. 15 gr auch bei 12 Meter.
und dass wird das nächst mal ausprobiert.

Grüsse

Stefan
Ostsee-Silber

Beitrag von Ostsee-Silber »

Vossi hat geschrieben:Doppelzug und wech' damit.....bei Gegenwind geht das zwar immer noch, aber wie weiter oben schon geschrieben, streckt sich das Vorfach (auch mit beschwerter Fliege) nicht immer unbedingt ganz sauber. Wenn das Ganze dann nicht haargenau abgestimmt ist, dann ist Makrameé vorprogrammiert.....
Vossi, die Optistream gibt’s Anfang Oktober ;) bin sehr gespannt.

Den Schusskopf bei ablandigem Wind nehme ich auch sehr gerne, weil er sich schön hoch abwerfen lässt und dann zusätzlich mit seinem dicken Coating beflügelt wird.

Das Problem mit dem Strecken des Vorfachs habe ich für die meisten Bedingungen mit zusätzlichem Gewicht weitgehend minimiert. Konkret ist das ein 4er Haken (als Fischchen gebunden) mit 3 mm Kugelaugen. Meiner Ansicht nach das Maximum an Gewicht, sonst tuts doch besser die Spinnrute :grin:
Vossi hat geschrieben:
smölfen hat geschrieben:Hab ja nicht so die Ahnung vom Flifi,
:lol: :lol: :lol:

das habe ich aber schon ganz anders gehört........ :lol: :lol:
...und ich letzte Woche noch gesehen.. :o ..das waren über 20 Meter direkt in den Wind, auch wenn die Fliege auf halber Wurflänge landete :lol: :spass:
Vossi hat geschrieben:geht ausgerechnet jetzt eine Ü70 ans Band (von mir aus im Spülsaum - hatte ich im Februar bei Bft. 6 auflandig....also keine Ü70, aber drei U 50 ;)
Siehst, das meine ich, Spülsaumfischen :x halbwegs geradeaus werfen, treiben lassen und dann am Spülsaum eine „rausnehmen“ :D ist ja schon fast so wie Fischen am Fluss :oops

Für solches Wetter fische ich auch nicht mehr unter einem 30er Vorfach, einen intermediate oder leicht sinkenden SK, 2 Meter 30er Fluocarbon und die „3 mm Fliege“.
CDC-Dun hat geschrieben:Meine Erfahrung mit Schußköpfen,

Bin absoluter Anfänger mit der Sache, hab zwar einige aber am besten fand ich eine mit 12 m Länge und 15 gr. hab ne #8 Rute, hab dann noch einen mit 8,2 m und 18 gr und einen mit 10,2 und 20 gr.
Demnächst zerschneide ich noch meine Stripper Bass Line klasse 7
da hat der Belly nämlich so ca. 15 gr auch bei 12 Meter.
und dass wird das nächst mal ausprobiert.

Grüsse

Stefan
Stefan, die 15 Gramm beziehen sich auf einen sinkenden Schusskopf? Wenn ja, würde das mit meinen Wurfversuchen übereinstimmen, komischerweise, zumal Deine Rute noch eine # 8 ist.
Ein sinkender Kopf darf irgendwie leichter sein und fliegt trotzdem gut, bei einer schwimmenden Schnur brauche ich mindestens 18 Gramm im Wind :-q:

Ach ja, Stefan, bei einer 8 oder 10 Kilo Forelle bitte ein Foto knippsen :grin: :wink:
Vossi hat geschrieben:nun hat er tatsächlich was verschoben .....
Linus, danke ;)
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Fynn_sh
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Beitrag von Fynn_sh »

Ostsee-Silber hat geschrieben:
Stefan, die 15 Gramm beziehen sich auf einen sinkenden Schusskopf? Wenn ja, würde das mit meinen Wurfversuchen übereinstimmen, komischerweise, zumal Deine Rute noch eine # 8 ist.
Ein sinkender Kopf darf irgendwie leichter sein und fliegt trotzdem gut, bei einer schwimmenden Schnur brauche ich mindestens 18 Gramm im Wind :-q:
Jo ist bei mir auch so ;)
Naja die Sinker sind ja meistens auch extrem dünn, daher weniger Windwiderstand usw....
Wind ist nur ein mentales Problem! (H. Mortensen)
:ironie:
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Vossi
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Beitrag von Vossi »

so....ich nochmal....

hab' gestern den ultimativen Ostsee-Silber Schusskopftest gemacht.
6 Bft., in Böen 7-8 voll auf die Nase.
Zuerst - um Vergleichswerte zu haben - den 20 Gramm Schnappi in die Welle gefeuert.

Wurf eins : ca. 40 Meter
Wurf zwei : ca. 45 Meter

Dann den 18 Gramm SK an der #8 Vision

Wurf eins : ca. 45 Meter weniger als bei Wurf eins mit Blech :lol:
Wurf zwei : ca 40 Meter kürzer als Wurf zwei mit Blech....

dafür ging der zweite Wurf in die erste Welle und ich habe etwas mehr als 15 Minuten gebraucht um das Kraut zu entwirren.....

Also.....lieber ab auf die andere Seite ...... mit Seitenweind ging's dann wieder :wink: :wink:
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Ostsee-Silber

Beitrag von Ostsee-Silber »

Danke Vossi, bei dem Wind hörts dann wohl auf :oops

Ich tüftel aber trotzdem weiter :grin: :wink:
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Vossi
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Beitrag von Vossi »

Schau's Dir gut an.....

da ist nix mehr mit auflandig fischen :lol:
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Ostsee-Silber

Beitrag von Ostsee-Silber »

Vossi, bei einer solchen Brise hilft auch die richtige Rolle manchmal :grin:

Damit kann man sogar einen 12 Gramm Spöket werfen, wenn´s mal sein muss :lol: :spass:
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Kielerkrabbe

Beitrag von Kielerkrabbe »

Mirko :x :x :x

Was jetzt noch fehlt ist ne Armbrust, an deren Pfeil Du die Fliege befestigst :lol: :lol: :lol: :spass:
Ostsee-Silber

Beitrag von Ostsee-Silber »

...oder ein Stein und wasserlösliche Schnur :oops Rolle wenden, Stein werfen und hoffen.

Alles schon probiert, aber nun genug aus der Trickkiste :grin:

Bei Vossis Bild denke ich inzwischen auch eher an den warmen Ofen ;) :wink:
Gast

Beitrag von Gast »

Ostsee-Silber hat geschrieben:

Bei Vossis Bild denke ich inzwischen auch eher an den warmen Ofen ;) :wink:
Weichei :l: :spass:

... irgendwann geht Flifi halt nicht mehr. ;)

Man könnte natürlich mal Herrn Mortensen : "Wind ist ein ... Problem"
fragen,welchen SK oder welche Strategie er für die "vosslerischen Bedingungen" empfehlen würde.
Obwohl, KK hatte ja schon ne gute Idee :o :grin:

:lol: :lol: :lol:

Gruß Smølfen ;) :wink:
Karstein

Beitrag von Karstein »

@ Vossi: optimale Bedingungen, wo liegt das Problem? Sinker mit fünf Quadratmeter Wavesegel raus und gewindsurft, die Wellen sehen als Startbahn genial aus! :grin:

Spaß beiseite - bei solchen Bedingungen hörts für mich generell mit Fischen auf... Erinnert mich an Timsens damalige Versuche bei 9 Bft...
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