Gewicht des Tapers GuideLine Tricast Float #8, 10,50 Meter ?

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knoesel
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Beitrag von knoesel »

@ Matthias:
Ich meine, die Rutenbauer versuchen einen Kompromiss zu finden für Schnurlängen zwischen 30 und 90 Fuss. Deshalb auch die Gewichtsangaben auf den Ruten oder/und umfangreiche Tabellen zu den Wurfgewichten.
Ich habe zB das SK-Set von SCIERRA für meine 14" #9/10. Alle Schnüre wiegen 34gr (von float bis sink6), sind jedoch unterschiedlich lang (10,8 bis 10m). Rechnet man noch einen Polyleader hinzu (jeder im Set wiegt 4gr), bringen die Schnüre jeweils 38gr auf die Waage, was einer AFTMA von #16 entsprechen würde.
Die ECHO2 #7 12,4" wirft sich bestens mit einem SK von 29gr, was AFTMA 13 entsprechen würde. Welche WF-Schnur-Klasse soll ich nun für diese Rute anschaffen, wenn ich ständig 25m werfen will?
Ich bin sicher, dass sich die Gewichtsangaben auf den Ruten durchsetzen werden, evtl. sogar mit Zusätzen, wie Ihr beschrieben habt.
Bis dahin müssen wir wohl probieren und schnippeln.
Für ähnliche Aussagen zu Einhand-SKs fehlt mir die Erfahrung :wink:
Wir können den Wind nicht ändern -
aber die Wurfmethode anpassen.
;)
Petri-Heil ~~ Alleweil
Klaus aus Eckernförde
Bruno

Beitrag von Bruno »

Meine Meinung: Das (noch) bestehende System ist wohl "etwas" veraltet. Hierbei wurde von Ruten und Schnüren ausgegangen, die nur noch selten Verwendung finden. Zudem beruht das Ganze auf einem "angloamerikanische Maßsystem", was nicht unerheblich zu weiterer Verwirrung beiträgt :roll: . Wurfgewichtsangaben, ähnlich wie bei Spinnruten machen da wirklich mehr Sinn. Bei den Zweihandruten mache ich es wie Klaus....probieren und schneiden, wobei die schwankenden Gewichte bei Schußköpfen gleicher Klasse nicht gerade hilfreich sind. Ich habe allerdings das große Glück, daß ich mir den schwersten der leichteren bzw. den leichtesten der schwereren Klasse auswählen kann, je nach Länge, die ich fischen will.
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Fyggi hat geschrieben:Hai Bernd
Und auch , wenn Klasse 6 drauf stehen wird, dürfte die Rute bei vielen Werfern mit einer anderen Flugschnur der Klasse 6 unterfordert sein
Wenn eine 6er Rute bei vielen Werfern mit einer 6er Schnur unterfordert ist, ist sie dann wirklich eine 6er Rute oder ist sie nicht viel eher eine 7er Rute?

Mark
Hallo Mark :wink:
Das ist der Punkt. Nein ! Denn diese Rute ist nicht für die Masse der Fliegenfischer gebaut, sondern für die wenigen, die genau in dem speziellen Anwendungsbereich tätig sind.
Wenn dann alle durchdrehen und irgendeinem Hype aufsitzen 8) - was kann der Rutendesigner dafür ? Nichts natürlich.
In diesem Sinne - ich bin erstmal wech :wink: .
LG Bernd
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Hardi

Beitrag von Hardi »

Bin jetzt bei 16 Gramm bei einer Schusskopflänge von 11 Metern angekommen. ;)
Gruß Thomas
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hallo Thomas,
Hardi hat geschrieben:Bin jetzt bei 16 Gramm bei einer Schusskopflänge von 11 Metern angekommen. ;)
na das ist doch ganz harmonisch ... für eine 7er Rute ;)

Viele Grüße und berichte mal vom Probewerfen mit Deiner 6er FT!

Matthias
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knoesel
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Beitrag von knoesel »

Zum Thema finde ich diese Diskussion auch höchst interessant.
Gibt es Vergleichbares in Deutschland :?:

Zu den AFTMA-Schnurklassen ist HIER Einiges geschrieben (das wir jedoch alle schon lange wissen). :wink:
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hallo Klaus,

zu der Common-Cents Methode hat ein Bekannter von mir eine gut verständliche Praxisanleitung geschrieben: *klick* ... Mark hatte ja weiter oben schon auf die Tabelle mit den entsprechenden Werten für viele Fliegenruten verlinkt (*klick*). Wenn ich mal viiiieeeeel Zeit habe, messe ich meine Fliegenruten mal durch ;)
knoesel hat geschrieben:Zu den AFTMA-Schnurklassen ist HIER Einiges geschrieben (das wir jedoch alle schon lange wissen). :wink:
Ich finde den Artikel nicht schlecht, da das Grundverständnis für das AFTMA-System gut vermittelt wird. Auch das Problem der nicht einheitlichen Klassifizierung der Fliegenruten von Seiten der Hersteller wird angerissen. Umso unverständlicher ist mir aber die Schlußfolgerung:
The original AFTMA system made, and still makes, perfect sense. But you have to understand what it’s based on - 30 feet of line weighing a certain amount and a rod intended to optimumly load with that particular weight. Once you understand that, you can correctly match that rod with any line at any distance or situation you plan to fish. We don’t need a new system, we need to understand the original AFTMA system. It’s simple and it works. Let’s use it.
Das ist aus meiner Sicht in der Praxis nicht mehr umzusetzen, denn wie soll ich das AFTMA-System nutzen, wenn sich nicht einmal die Schnurhersteller daran halten? Das Probem ist nicht das AFTMA-System selbst, sondern daß man eben nicht davon ausgehen kann, daß eine 5er Rute auch zu einer beliebigen 5er Schnur paßt (bei 9,14m Schnur außerhalb der Rutenspitze).

Viele Grüße, Matthias
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Fyggi
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Beitrag von Fyggi »

Hai,

also es mag ja sein, das ich AFTMA grundsätzlich überhaupt nicht kapiere, deshalb noch einmal folgende Frage an alle, die Ahnung davon haben:

- AFTMA Klasse 7 liegt bei den zugrundeliegenden 9,14 Metern (ob mit oder ohne Spitze, ist, sagen wir mal,Latte...) ,bei ca. 12,5 Gramm.

In vielen Posts sind wir nun übereingekommen, das ein SK (oder das Gewicht einer WF-Keule :grin: ) für eine 7er ca. 16 Gramm wiegen sollte?!

Wenn ich nun den SK genau 9,14 Meter lang mache und die praxisgerechten 16 Gramm nehme, was ist denn jetzt mit den 12,5 Gramm nach AFTMA?

Und wenn ich meine Guideline Presentation nehme, die eine Keule von 6,50 hat, wie geht das denn?

- Das die Hersteller sich nicht an Vorgaben halten, ist noch einmal eine andere Sache. Und das mit der fehlenden, vergleichbaren Klassifizierung der Ruten ebenfalls.

- Nochmal Bernd: OK, das es verschiedene Ruten für verschiedenen Verwendungszwecke gibt (feine Präsentation oder knallige Windbolzerei) gibt, darin sind wir uns einig. Und das es unterschiedlich Kohlefasern mit unterschiedlichen Eigenschaften, insbersondere im Hinblick auf das Rückstellvermögen, gepaart mit verschiedenen Tapern gibt, ebenfalls.

Was aber die TCR anbelangt, kann ich deine Argumentation nicht nachvollziehen:
Denn diese Rute ist nicht für die Masse der Fliegenfischer gebaut, sondern für die wenigen, die genau in dem speziellen Anwendungsbereich tätig sind.
Wenn wir von festen Gewichtsangaben ausgehen, kann das so m.E. nicht passig sein!
Wenn wir grundsätzlich davon ausgehen, das eine Vielzahl von Fliegenfischern Ruten einer bestimmten Klasse aufladen kann (was ja auch der eigendliche Sinn jeglicher Klassifizierungen ist!!!) , eine spezielle Rute aber nur von einigen wenigen bedeutet das für mich lediglich, dass die Rute heruntergelabelt ist.

Hast du mal die Keule der XXD bzw. der MED nachgewogen? Wenn die bei ca. 12,5 Gramm liegen sollte und und nicht spürbar mehr, werde ich nie wieder etwas gegen die 5er TCR sagen! (Was ich aber nicht glaube)

Und sollte die Keule spürbar schwerer sein, ist es eben keine 5er mehr!

Wenn eine 5er Schnur nach AFTMA auf den ersten 9,14 Meteren ca. 9,10 Gramm wiegt, die 'Keule einer XXD ca. 17 Meter hat, müßte diese XXD dann ja hochgerechnet ein Keulengewicht von ca. 17 Gramm (!) haben.

Die 5er TCR sich nur von wenigen aufladen. Worin besteht der direkte Unterschied zu einer 6er Rute mit einer 5er Schnur? Auch die läßt sich von der Masse der Fliegenfischer schlecht aufladen. Und genau das ist doch hier der Fall?!



Fragen über Fragen

Mark
Bruno

Beitrag von Bruno »

Ich darf mir also eine TCR kaufen, wenn ich eine 7er Rute mit einer 5er Schnur werfen kann und "in dem speziellen Anwendungsbereich tätig bin" oder wie oder was ?????? !!!! :q:
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knoesel
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Beitrag von knoesel »

Ich stelle mal ins Forum, was ich einem FlyFi-Anfänger geschrieben habe:

"Ich behaupte: jeder kann mit ein und derselben Fliegenrute jede Schnur werfen.
Niemand kann jedoch mit ein und derselben Rute und jeder Schnur die gleiche Wurfweite erreichen.
Beim Angeln mit Spinner, Wobbler, Blinker oder mit Schwimmer, Wasserkugel oder Grundblei etc. wird die Wurfweite grundsätzlich durch das Gewicht des Blinkers, Grundbleis etc. bestimmt, weil das Gewicht der Schnur keine bzw. nur sehr geringe Rolle dabei spielt. Das Blinkergewicht spannt die Rute und schleudert den Blinker beim Stopp an den Horizont.
Beim Fischen mit der Fliege spielt die Schnur die entscheidende Rolle, denn nur die Schnur spannt die Rute (vergl. mit einer Feder) durch ihr Gewicht. Je mehr Schnur außerhalb der Rute, desto größer das Gewicht, das die Rute zu bewältigen hat.
Das zum Unterschied zwischen FlyFi und den anderen Angelmethoden.

Zur Wiederholung:
Deshalb ist die Abstimmung zwischen Rute und Schnur(gewicht) so wichtig. Die AFTMA-Klassen sollen dabei eine Hilfe sein. Aber: die Angaben beziehen sich stets auf die ersten 9,14 m einer Schnur (Ausnahme Schussköpfe).
Will man – wie beim MeFo-Angeln – stets über ca. 30 m werfen, sollte man eher eine Schnurklasse weniger „aufschnallen“, weil die restlichen 20 m ja auch ein Gewicht haben. Sonst wird die Rute überfordert – der Wurf bricht in sich zusammen etc.
[Alternativ kann man natürlich auch eine Rutenklasse höher gehen, wenn man nur eine Schnur hat (was aber eher seltener ist)]".

Nun bin ich aber gespannt :oops :q:
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Fyggi
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Beitrag von Fyggi »

Hai Knoesel,

beim 1. Absatz bin ich genau deiner Meinung!

Beim 2. Absatz nur mit Jain ;) :
Will man – wie beim MeFo-Angeln – stets über ca. 30 m werfen, sollte man eher eine Schnurklasse weniger „aufschnallen“, weil die restlichen 20 m ja auch ein Gewicht haben
- das "Weitwerfen" ist m.E. in erster Linie von der Keulenlänge abhängig! Deshalb bin ich ja auch der Meinung, dass ein kurzer SK grundsätzlich nicht so weit fliegt wie ein längerer.

- Die restlichen 20 Meter haben zwar auch ein Gewicht. Dieses macht sich aber für die Rute deshalb nicht bemerkbar, da die Runningline NACH dem Schuss abgezogen wird und für den Ladevorgang nicht von Bedeutung ist.
Auch ist es schwer möglich, viel Runningline nach der Keule in der Luft zu halten, der Wurf bricht umso eher zusammen, je kürzer das Reartaper ist (Siehe SK, der grundsätzlich gar kein Reartaper hat und vergleichsweise früh anfängt zu "schlagen")

- Meiner Einschätzung nach fliegt eine lange Keule weiter als eine kurze Keue (SK). DESHALB hat die XXD auch eine Keulenlänge von, ich glaube ca. 17 Metern! sodaß auch insgesamt erheblich mehr Schnur in der Luft gehalten werden kann und deshalb wird die Schnur auch für die Shootouts benutzt!!! . Und wenn ich schon 20 oder mehr Meter in der Luft hab, ist es auch zu den 30 Metern nicht mehr weit... :grin:

Und das ist der Punkt MEINER Sichtweise: nehmen wir die 16 (Praxis-) Gramm für eine Klasse 7.

Aus meiner Sicht muss es unerheblich sein (bis auf die Unbekannte des Luftwiderstandes der in der Luft befindlichen Gesamtschnur), ob die Keule jetzt 6 oder 9.15 oder 17 Meter lang ist: in ALLEN Fällen ca. 16 Gramm.

Wenn die Langkeule aber bsw. statt 16 Gramm vielleicht 20 Gramm schwer ist, ist sie eben nicht mehr zu dieser Klasse zuzurechnen.

Praxis: wie werfen wir an der Küste (oder auch im Binnenland...) Leerwurf, bis Keule draußen - Abschuss. Einer nimmt eine 7er LeeWulff Basstaper mit ca. 8 Meter Keulenlänge, der andere eine Guideline Pounch mit kompl. insg. 11,70 Meter (beispielhaft, nicht festnagel! und Gewichtsstreuung durch Hersteller mal außer Acht gelassen).

So, wen interessiert nun das Gewicht auf 9,14 Metern :q:

WENN es so sein sollte, dass eine längere Keule grundsätzlich schwerer WÄRE, müsste ja auch die Pounch schwerer sein als die LeeWulff. Ist sie aber nicht, weil auch die Hersteller m.E. das Gewicht der Gesamtkeule auf die Schnurklasse ausrichten, sonst könnten wir diese unterschiedlichsn Schnüre nicht auf ein und derselben Rute (meistens jedenfalls...) werfen.

Ergo müßte auch eine 17 Meter Keule der XXD das gleiche Gewicht haben wie die LeeWulff. Ist sie erheblich schwerer, gehört sie nicht mehr in die gleiche Klasse. Und eine Rute, die diese Schnur wirft, auch nicht 8)

Mark
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knoesel
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Beitrag von knoesel »

Hallo Mark,
ich hatte Schussköpfe ganz bewusst ausgeschlossen. Hier suchen wir und viele Andere noch eine saubere Systematik.
Ich fische zB eine #7 Zweihand (12,4 ") mit einen SK von 29 gr.bei 11,7 m Länge!
AFTMA Klasse 13 - 14 wäre doch völlig mißverständlich bzw. falsch.
Aber solche Diskussionen hatten wir hier schon mehrfach und werden wohl immer wieder neu entstehen. :wink:
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Beitrag von Fyggi »

Hai Knösel,


ich glaube, wir kommen der Sache immer näher...
ich hatte Schussköpfe ganz bewusst ausgeschlossen
Warum? was unterscheidet einen SK GRUNDSÄTZLICH (z.B. fehlendes Reartaper) von einer WF? Warum sollen wir den SK herausnehmen? Das ist doch gerade der Punkt!!!
Ich fische zB eine #7 Zweihand (12,4 ") mit einen SK von 29 gr.bei 11,7 m Länge!
AFTMA Klasse 13 - 14 wäre doch völlig mißverständlich bzw. falsch.


Genau, AFTMA :q: Warum soll bei einer Einhand nicht funktionieren, was bei einer Zweihand schon lange funktioniert: Schnur in Gramm, fertisch....

Code: Alles auswählen

Aber solche Diskussionen hatten wir hier schon mehrfach und werden wohl immer wieder neu entstehen
Recht haste, aber Fragen bleiben doch immer wieder offen.....


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Beitrag von knoesel »

Hallo Mark!
Sicher bleiben immer wieder Fragen offen.
Im allgemeinen sagt man, für einen Einhand-SK nehme man eine DT-Schnur zwei Klassen höher und schnipple ihn auf Länge und Gewicht.
Genau dies hab ich für die o.g. Zweihand probiert - und dies ging voll in die Hose. Warum? Ist mir heute noch nicht klar.
Evtl. kann mich mal Jemand aufklären :?:
Umgekehrt müsste man folgern können: Wenn man für eine Zweihand #7 eine DT zurechtschnippeln will, muss man 6 - 7 Klassen höher gehen.
Dies hat aber noch niemand behauptet.
Ich glaube, die Meisten kaufen fertige SKs nach Gewicht und kürzen diese dann ein. Bisher war das auch für mich gängige Praxis. :wink:
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Beitrag von Fyggi »

Solange wir bei all den offenen Fragen noch Fische fangen... :lol: ....


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