Mal ehrlich!

Hier können Fragen und Anregungen rund um das Gerät zum Fliegenfischen ausdiskutiert werden.
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wobbler michi
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Beitrag von wobbler michi »

Also ich würde schon von Fliegenfischern in Grund und Boden gefischt :lol:
Und konnte erst aufholen als ich Köder um die 10g mit Springerfliege gefischt habe :grin:
Es gibt Zeiten , da fängt der Blinker mehr, aber auch Zeiten wo die Fliege deutlich mehr fängt 8)
Aber im Verhältnis Stunden/Fische ist die Spriofischerei nicht zu topen :+++: ist nur sau langweilig :oops
Gruß wobbler michi

Bedenke, nur ein Köder im Wasser fängt Fische
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watbüx
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Re: und nun..??

Beitrag von watbüx »

meyfisch hat geschrieben:... und machmal weiß ich schon von vorneherein, das wohl gar nichts gehen wird, und dann stell ich mich trotzdem in wasser, weil´s einfach schön ist.
Genau! nur das "manchmal" kannst Du weglassen.

Fliegenfänge an der Ostsee sind kein Mytos.
... und im Kuhstall erst... :lol:
MCMLXV .............><º>
franc555
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Beitrag von franc555 »

Moin,

ich habe gerade mal eben meine Aufzeichnungen durchgeschaut und ein bisschen gezählt. Seit ich auf Mefo angle (12/04), habe ich 64 Fische gefangen (von 30 bis 64 cm). 55 davon gingen auf Blinker bzw. Wobbler, neun auf Fliege. Dazu muss ich sagen, dass ich etwas später mit dem Fliegenfischen eingestiegen bin und mich nach wie vor für einen relativ blutigen Anfänger halte. Außerdem habe ich im Winter und Frühjahr überwiegend mit Blech gearbeitet, in den heikleren Jahreszeiten (Sommer und Herbst) mit Fliege. Insgesamt komme ich aber doch noch auf deutlich mehr Angelzeit mit der Spinnrute.
Ein vielleicht typisches Erlebnis: Letzten Sommer auf Hindsholm - sechs Abende an und auf dem Riff gestanden und gewedelt, bis auf einen Kurzdrill und zwei kurze Anfasser nichts. Dann kamen zwei Spinnangler. Der eine weist den anderen ein, weil er noch nie auf Mefo gefischt hat, dreißig Meter neben mir stellten sie sich ins Wasser und los ging es. Nach nicht einmal fünf Minuten war die Rute des frisch Eingeweihten krumm, gute Endvierziger, wie sich nachher herausstellte. Was mir da so durch den Kopf ging, könnt ihr euch vorstellen. 15 Minuten später ging dann ein ordentlicher Ruck durch meine Rute und ich konnte eine gute Mittvierziger keschern. Alle trüben Gedanken und Selbstzweifel, die mich eine geschlagene Viertelstunde quälten, waren verflogen. Der Knoten war geplatzt und ich konnte in den folgenden Tagen immerhin noch drei Mefos ergattern.
Zur Größe kann ich noch sagen, dass ich meine zweit- und drittgrößte Mefo mit Fliege gefangen habe.
In den zwei Wochen rund um Ostern 2007 habe ich 18 Fische gefangen, davon drei auf Fliege (innerhalb einer Stunde), habe aber bis auf zwei Tage aufgrund des starken Windes geblinkert (Zauberfarbe: kupfer)!!!

Gruß Frank
Gast

mal ehrlich

Beitrag von Gast »

Nach über 500 Aufrufen und lediglich 17 Antworten, kann sich wohl jeder ausmalen, wie schwierig es tatsächlich ist Meerforellen mit der Fliegenrute zu fangen. Da ich selbst auch nur mit der Fliege fische, weiß ich, wie schwer sich die Fische teilweise erarbeitet werden müssen - von Ausnahmetagen mit mehreren Fischen mal abgesehen. Deshalb meine Glückwünsche an alle die bisher mit der Fliegenrute erfolgreich waren. Es sind und bleiben halt ganz besondere Erlebnisse.
Mich nerven nur die ganzen Selbstdarsteller, welche zwar ständig von sagenhaften Fischen und Fängen berichten (natürlich auch alle in über 30m Entfernung), aber in den seltensten Fällen wirklich auch mal Fische gefangen haben - zumindest nicht in meinem Beisein und schon garnicht mit der Fliege. Das Fliegenfischen scheint wohl eher eine Mode zu sein, jeder will es machen, und jeder will mitreden. Da darf man es anscheinend mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen. Mitunter habe ich das Gefühl, bei keiner anderen Angelmethode wird mehr Fantasie freigesetzt, als beim Fliegenfischen.
Muss das so sein???
Allen anderen wünsche ich auch weiterhin viel Spaß beim Fliegenfischen.
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Hallo Fritz :wink:

Du deutest an, dass Du nicht alles glaubst, was Du hörst oder liest ... Das ist absolut logisch. Menschen sind oftmals unehrlich. Das ist aber wohl kaum damit in Verbindung zu bringen, ob nun jemand mit der Spinnrute oder mit der Fliegenrute fischt, als viel mehr mit der typisch menschlichen Eigenschaft der Unehrlichkeit.

Ob die Fliege oder der Blinker besser fängt, ist eine Frage, welche mit Sicherheit nur für eine spezielle Situation beantwortet werden kann. Diese Frage kann nie generell beantwortet werden.

Es gibt Situationen, in denen fängt die Fliege besser, und es gibt Situationen, in denen fängt der Blinker besser.
Der Spinnfischer hat den Vorteil, dass er die Fliege ebenfalls fischen kann.

Ich glaube, dass es einfacher ist, das Spektrum an Möglichkeiten mit der Spinnrute zu erlernen als das Spektrum an Möglichkeiten mit der Fliegenrute. Das fängt beim Werfen mit der Fliegenrute an und hört beim Fliegenbinden noch lange nicht auf.

Als Spinnfischer kann man vergleichsweise schnell eine gute Wurfdistanz erreichen und bekommt die Topköder in "jedem" Fachhandel.
Als Fliegenfischer hat man da wohl doch einen längeren Lernprozess vor sich.
Trotzdem kann man natürlich auch als Spinnfischer immer noch etwas neues dazu lernen. Also bitte nicht falsch verstehen !

Wenn ich konkret aus meiner Erfahrung berichten soll, fällt mir eine Situation in Dänemark ein, in der ich mit einer Garnelenfliege sehr gut gefangen habe, nachdem direkt vor mir ein Spinnangler nicht einen Biss bekommen konnte.
Ebenso erinnere ich einen Tag, an dem ich als Fliegenfischer keinen Biss bekommen konnte, obwohl mehrere Spinnfischer sehr sehr gut fingen. Und es lag nicht an der (fehlenden) Wurfweite.

Meiner Erfahrung nach ist es oftmals eine Frage der Region in der man fischt.
In vielen Bereichen Dänemarks z.B. imitiert die Fliege ganz hervorragend das typische Nahrungsspektrum der Meerforelle.
Auf Rügen wird es schon weit schwieriger, mit einer Fliege einen 20cm Hering zu imitieren, welcher dort die Hauptnahrung (schon mittlerer Meerforellen) ausmacht..

Bezüglich meiner Fangquote rechne ich aus dem Bauchgefühl heraus eine Meerforelle pro Angeltag.
Darinne enthalten sind auch kleinere Meerforellen.
Manchmal gibt es Phasen, in denen es deutlich besser läuft und manchmal gibt es auch Phasen in denen es deutlich schwieriger ist, eine Meerforelle zu fangen.

Eines ist mir über die Jahre in meinem Freundeskreis aufgefallen.
Viele meiner Freunde fischen mit der Fliegenrute und mit der Spinnrute.
Und sehr oft greifen sie genau in den Situationen zur Spinnrute, wenn sie wissen es stehen Meerforellen vor ihrer Nase. Warum ? Ich nehme an, weil es der einfachere und schnellere Weg ist, den Fisch zu fangen. Zumindestens, wenn man es vom Aufwand und nicht rein vom Fangerfolg her betrachtet. Dies ist insbesondere an windigen Tagen der Fall ...

Was die größeren Meerforellen betrifft, so bin ich der Meinung, dass sie in einigen Regionen erheblich leichter mit der Spinnrute und einem Wobbler oder Blinker zu fangen sind. Als Fliegenfischer hat man mit einer Garnelen- oder Tangläuferfliege schlechte , nein ganz schlechte Chancen , wenn die Meerforelle auf große Heringe fixiert ist.
Und genau diese kleinen Fliegen, finde (ausschliesslich) bei sehr vielen Fliegenfischern in der Fliegenbox.
Da ist es nicht verwunderlich, dass sicherlich weit mehr große Meerforellen mit der Spinnrute gefangen werden.
Einen Unterschied macht es sicherlich, ob wir von silberenen Meerforellen im Frühjahr oder von gefärbten Meerforellen im Herbst sprechen. Das Fressverhalten ist hier einfach unterschiedlich.

Fritz, wieviele Angeltage oder Stunden rechnest denn Du für eine Meerforelle ?

Gruß,
Bernd
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Bruno

Beitrag von Bruno »

@ Fritz, sollte dies Dein Fazit zu den (nicht-) abgegebenen Beiträgen sein, habe ich da wohl ein "Verständnisproblem". Macht nichts, ich darf ja Alles essen, muß ich deswegen gleich immer Alles verstehen??? :+++:
Zuletzt geändert von Bruno am 17.05.2007, 22:20, insgesamt 1-mal geändert.
Gast

mal ehrlich

Beitrag von Gast »

@ Bernd, ich rechne im Jahresdurchchnitt mit 1,2 Angeltagen (ca. 5-6 Stunden) für eine Meerforelle. Es ging ja auch nicht darum, welche Angelmethode erfolgreicher ist, sondern wieviele Fische tatsächlich mit der Fliegenrute gefangen werden.

@ Bruno, ich rechne bei über 500 Aufrufen mit ca. 80 Lesern die durch mehrfache Aufrufe den Zähler nach oben getrieben haben. Wenn von 80 dann nur 17 etwas zu diesem Thema beizutragen hatten, liegt es entweder daran, dass sie entweder keine Lust zum Schreiben hatten, oder zu dem angesprochen Personenkreis gehören und somit nichts zu diesem Thema schreiben konnten.

Ist ein wenig spitz formuliert, gebe ich ja zu,
aber der ganze Tread war ja auch von vornherein etwas provozierend gemeint.
Vielleicht findet sich ja doch der Eine oder Andere hierin wieder und denkt mal ein wenig hierüber nach.

Ich wünsche mir nur mehr Ehrlichkeit untereinander, es geht ja schließlich "nur" um das schönste Hobby der Welt und um keinen Wettbewerb.
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

@Fritz:
Ich glaube nicht, dass sehr viele Spinnfischer mehr als alle 6 Stunden eine Meerforelle fangen ! ;)
Ich würde meinen, ich erkenne Deine Fragestellung nicht mehr ganz klar. Zumindestens solltest Du in diesem Fall durch Deine eigenen Fänge die Antwort auf Deine Frage, wie gut man mit der Fliege fangen kann, schon haben...
Was sind denn für Dich die wichtigsten Punkte zum Fangerfolg beim Fliegenfischen ? ;)
Gruß,
Bernd
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Gast

Beitrag von Gast »

@ Bernd
stimmt, aber Spinnfischer sieht man wenigstens mal etwas fangen! ;)

Meine Frage war ja auch nur darauf gezielt, was tatsächlich von anderen Fliegenfischern mit der Fliege gefangen wird.
Wie ich eingangs schon schrieb: "Ich habe noch nie (!) einen anderen Fliegenfischer etwas fangen sehen".
Daher meine Skepsis was die Aussagen einiger Kollegen am Wasser betrifft, zumindest was die Anzahl und vor allem die Größe der gefangenen Fische angeht. Persönlich rechne ich auch nur max. mit einen Fisch pro Jahr zwischen 55 und 65cm (alle darüber sind für mich absolute Ausnahmefische an der Fliegenrute), auf diesen kommen aber min. 20 zwischen 40 und 50cm - alles bezogen auf Schleswig-Holstein und den Süden Dänemarks.

Ich wollte halt nur mal ganz realistische Einschätzungen von Anderen zu diesem Thema hören.

Hoffe, ich bin jetzt Verständlich rübergekommen? :q:
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Servus Fritz :wink:
Nein, nein - passt schon. :+++:
Wenn Du (ich nehme an) von Südjütland sprichst, da kommen auf eine blanke Meerforelle von 65cm aufwärts nach meiner Erfahrung sicher 200 - 300 Meerforellen, die deutlich kleiner sind.
Aber es gibt auch Reviere, wo das anders ist.
Hier bei uns kommen viele der großen (blanken Frühjahres)Meerforellen sicherlich auch wegen des so zahlreich vorkommenden Herings ... Wen wundert es da, dass Du zumeist eher die Fraktion der Angler von Erfolg gekrönt siehst, welche diese Nahrung optimal imitieren... Und dazu gehören aus meiner Sicht sehr wenige Fliegenfischer.
Aber was die kleineren Meerforellen hier bei uns anbelangt, die kannst Du mit typischen Magnusmustern etc. sicher genauso gut fangen, wie jeder Spinnfischer mit seinem Wobbler oder Blinker. Zumindestens denke ich das. :grin:
Große Meerforellen sind für die mir bekannten Fliegenfischer eine eher seltene Ausnahme.
Genaugenommen fallen mir weniger als 5 Fliegenfischer ein, von denen ich konkret weiss, Sie haben wirklich eine Reihe richtig guter Meerforellen mit der Fliegenrute gefangen.
Anbei ein Bild aus den letzten 14 Tagen :oops
Gruss,
Bernd
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Beitrag von Fjorden »

@Fritz,@Bernd,
ich glaube als Fliegenfischer sind die Chancen auf eine große Forelle genauso groß wie als Spinnfischer. Das wichtigste ist Ortskenntnis, die sich mit "langjähriger" Erfahrung einstellt und damit meine ich genaue Stellenkenntnis. Ich denke, das die Bedingungen von Riff zu Riff unterschiedlich sind. d.h. bei bestimmtem Wind, Temperatur (Luft und Wasser), Uhrzeit und entsprechendem Nahrungsangebot sind große Fische genau auf der Bank. 1 km weiter sieht das dann schon anders aus. Leider - immerhin!!! - habe ich diese Erfahrungswerte nur für ein Riff, wo ich es fast vorhersagen kann. Dann muss sie erst mal gefangen werden. Dort habe ich in den letzten zwei Jahren zwei Große gefangen und drei Mal konnte ich sie nicht zum Biß überzeugen, siehe oben, die anderen zwei Großen habe ich an einer anderen Stelle gefangen, genau der gleiche Punkt, kann aber noch keine Aussagen treffen. Dieses Jahr habe ich bei Flachwasser gesehen, das an der Stelle, in der Nähe ein Riesenstein im Wasser liegt, ist bestimmt der Anlaufpunkt. Zu den Fliegengrößen...ich habe alle Großen auf Fliegen in Größe 6 gefangen!! , drei hatten Kleintiere im Magen, die letzte in diesem Jahr und die Größte von 4,5 kg und 70 cm einen angedauten Hering. Meiner Ansicht nach sind sie durchaus mit kleinen Fliegen zu fangen, mensch muss "nur" wissen, wo.
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cojote
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Beitrag von cojote »

hatte erst keine lust was dazu zu schreiben, sag ich ganz ehrlich, weilich ein ungutes gefühl bei der fragestellung hatte. ich denke bernd hat es ganz gut und ausführlich auf den punkt gebracht :+++:

nur dass bei mir im schnitt deutlich weniger fische gefangen wurden :cry: :cry: :cry:

ich denke aber, dass ich im letzten jahr, meinem ersten flifimeerforellenjahr, deutliche fortschritte nicht nur werferisch, sondern auch vom speziellen blick für ein flifigewässer gemacht habe, aber es ist halt ein lernprozess.

Dieses Jahr habe ich dadurch an Stückzahl deutlich weniger gefangen, als letztes jahr mit der spinnrute, dafür hat ich dieses jahr das glück zwei fische über 70cm an die fliege zu bekommen.
wenn du zur zeit aber auch noch fischen willst, können wir gerne mal los, dann kannst du zuschauen wie ich eine fange :lol: :spass:

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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

cojote hat geschrieben: dafür hat ich dieses jahr das glück zwei fische über 70cm an die fliege zu bekommen.
wenn du zur zeit aber auch noch fischen willst, können wir gerne mal los, dann kannst du zuschauen wie ich eine fange :lol: :spass:

cojote
Wenn Du vor hast noch eine dritte in dieser Kategorie zu fangen, würde ich gerne mit der Videocamera mitkommen und das ganze festhalten ;) .
Genau solche Aufnahmen kann ich gut gebrauchen. Und die sind schwer zu bekommen ...

2 x ü70 in einem Jahr :l: ein sehr gutes Jahr sollte man meinen ! Petrie Heilö !
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cojote
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Beitrag von cojote »

@Bernd:da müßtest Du aber ganz schon lange filmen :lol: , ich denkemein Glück für dieses Jahrmüßte statistisch gesehen aufgebraucht sein :cry:

Dennoch, genau wiebeim spinnfischen zahlt sich letztendlich durchhaltevermögen aus....

P.S.: zudemwar eine davon ein absteiger, der zumindest noch nicht in bestform war, weshalb ich mich über so manch anderen fisch viel mehr gefreut habe, den ich in einer schwierigen situation gefangen habe..

tl
cojote
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Beitrag von Bernd Ziesche »

@cojote:
Ein Absteiger ? :c

>> kann auch ein schöner Fisch sein, über den man sich zu Recht richtig freuen kann ! :grin: :l:

Nicht jeder Fisch ist fett, rund und blitzeblank ;) . Und das ist auch gut so.

Ebenso wie auch ein kleiner Fisch immer Freude bringt :+++:

Die Statistik solltest Du für den Rest des Jahres verdrängen :grin: - sonst wird da nichts mehr kommen 8) .

Gruss,
Bernd
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