bloß gut ihr schlingel, dass ihr das gesehen habt.
ich hab mich da wohl ziemlich "verklickt.."
hier isser...: Göran Andersson
grüßung
Thotty


Thotty, ganz vielen Dank für die Links.tangathotty hat geschrieben:hoffe dir konnten die clips ein wenig weiter helfen, denn du liest dich, als hättest du die geschichte in der theorie echt schon verstanden.
und ja, hüfte eindrehen + den oberkörper rumschwingen ist nicht schlecht
um das rückdriften auch erfolgreich ansehen zu können..![]()
nur musste dann die rute trotzdem auf der bahn halten.


Benutze deine parabolische Rute zum üben, und vielleicht auch immer, die Ruten mit der hochgelobten "spitzenaktion" sind nicht wirklich besser, nur teurerUli hat geschrieben:Ich habe zunächst mal mit einer WF mit sehr langer Keule angefangen und diese mit einer Rute geworfen, die deutlich mehr Biegung zu lässt, als die Ruten, mit denen ich sonst fische und übe. Nach 10min einwerfen und üben, bin ich dann zurück zu meinem normalen Gerät gewechselt und das war verblüffend viel besser als gestern.
Martin, erst Mal danke für die Hinweise. Ich denke, dass es mir werferisch einfach an regelmäßiger Übung fehlt. Am Wasser komme ich ganz gut zu recht, solange mir die Bedingungen entgegen kommen. Wird es schwierig, dann geht nur noch wenig. Deshalb habe ich beschlossen - da das Wetter eh eine Katastrophe ist - täglich zwischen 30-45 Minuten konsequent zu üben.Martin 1960 hat geschrieben:Benutze deine parabolische Rute zum üben, und vielleicht auch immer, die Ruten mit der hochgelobten "spitzenaktion" sind nicht wirklich besser, nur teurer


der lift ist die drift...Frage: Beim Lift bewege ich die Rutenspitze doch auch in der Vertikalen, allerdings nach oben,
das macht die Schlaufe kleiner? Oder lifte ich und drifte ich gleichzeitig, so dass zwar meine Hand
höher kommt, aber die Rutenspitze in der vertikalen Ausrichtung gleich bleibt?
Also Winkelvergrößerung und GLEICHZEITIG Lift?

Hmm, bei den beiden Vids, die wirklich extrem dynamisch aussehen, erkenne ich überhaupt keinen Stop mehr. Für mich sieht das eher aus wie ein 3 to 9 Winkel mit Doppelzug bis zum Anschlag. Aber vielleicht ist da ja auch schon die Schwelle zwischen geschmeidigem Stop to Drift und absolut flüssigem Übergang überschritten, den man nur noch fühlt und nicht mehr sieht?tangathotty hat geschrieben: auf dem video von sven kalmarder hier ziemlich übel vermutlich
25m leine in klasse 9 in der luft hält, sieht man wie wahnsinnig viel zeit
diese drift phase hat, auch wenn der gute nicht nach oben, sondern nach hinten driftet..
(das ist aber das typische symptom, bei den distanzwürfen..)
sieht man auch hier bei forums memberLasse Karlssonnochmal