Mono-Vorfach bei Fireline - ja oder nein

Hier können Fragen und Anregungen rund um das Gerät zum Spinnfischen ausdiskutiert werden.
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wobbler michi
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Beitrag von wobbler michi »

TOBSN hat geschrieben:Was die Dehnung angeht, sollte das bei ca. 70cm Mono nicht viel ausmachen. Über die Geschichte mit der Sichtbarkeit scheiden sich auch die Geister. Interessant finde ich ein Mono-Vorfach vor allem deswegen, weil bei längeren Spinnstops (mit Grundkontakt) oder hochreichenden Felsen, die Abriebfestigkeit des Monos deutlich höher liegt als bei geflochtener...

T.
:+++: und bei Mono kann ich eine Springerfliege mit Gleitknoten fischen ;)
Ich fische ca.70 cm Mono, damit der Knoten beim auswerfen nicht durch die Ringe muß .
Mich würde aber interessieren ob andere mit 3 - 4 m Monovorfach fischen und ob Probleme (Wiederstand und Abrieb am Knoten) beim auswerfen auftreten :q:
Gruß wobbler michi

Bedenke, nur ein Köder im Wasser fängt Fische
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~JoJo~
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Beitrag von ~JoJo~ »

Das habe ich mich bei dem 2m Vorfach auch gefragt! Ich denke, dass ein stetiges Durchwerfen des Knotens durch den Spitzenring Probleme geben könnte. :-q:
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Müller
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Beitrag von Müller »

ja-es gibt probleme :!:

erstens gnuttelt der knoten irgendwann kaputt, und zweitens fliegen die überlappenden ringeinlagen (die sich die leute speziell für geflochtene gerne nachrüsten lassen) irgendwann vorne raus, weil die nur von vorne reingesteckt und festgeklebt sind.
man kann den knoten auch mit nem droppen aquasure ummanteln. sieht gut aus, hört sich aber trotzdem ätzend an, wenn das durch die ringe ballert. allerdings schützt das den knoten.

am besten garnicht durchkurbeln, und das vorfach so lang wählen, das man damit noch schön peitschen kann...so 70-90cm find ich best :+++:
wer babyrobben kloppt, der fi..t auch kinder!!!
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Der_Malte
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Beitrag von Der_Malte »

Ich hatte es auch erst mit 2m probiert, dadurch hatte ich bei nem Hänger mehr Abrisse als mit No-knot und 1m Vorfach.
Ich denke auch das der Knoten das "durch die ringe Jagen" nicht abkonnte.
Gruß Malte

"Leidenschaft Meerforelle" - Die Leidenschaft, die Leiden schafft
Gast

Beitrag von Gast »

Ein Knoten, der durch die Ringe ballert hält zu wenige Würfe aus. Ich habe mit verschiedenen Knoten experimentiert und nur der Albr. bringt ein zufriedenstellendes Ergebnis. Allerdings löst auch dieser sich auf. Wenn ich so ein Teil am Wasser knoten soll, brauche ich mit kalten und klammen Fingern Stunden dafür. Ähnliches gilt für sowas wie den Biminitwist. Mögen ja nette Knoten sein, aber sie halten mies kosten mich Angelzeit. Ich habe mal überlegt den Knoten mit dünnem Schrumpfschlauch zu überziehen, ist mir am Wasser aber zuviel Aufwand. Von daher mache ich mir keinen Kopf mehr und tüddel einen No-Knot an....

Uli
Kielerkrabbe

Beitrag von Kielerkrabbe »

Ich sehe keinen Vorteil durch ein Stück Mono vorgeschaltet. So schnurscheu sind die Fische wirklich nicht. Vom Boot fische ich sogar eine knallgelbe Goldstren und fange damit auch meine Fische.
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Nordlichtforelle
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Beitrag von Nordlichtforelle »

Also die Mono und/oder FC Kombination bietet einem schon exzellente Tuningmöglichkeiten, die Montage zu verfeinern, die Stoßdämpfer anzupassen und eben auch passend mit der Sichtigkeit zu spielen!

Hauptfaktor dazu beim Fischbeißerfolg sind aber die Wasserverhältnisse, Sichtigkeit, Wellenfläche und die Licht+Sonnenstärke. 8)

Solange darüber jemand nicht genaue Angaben ermittelt und auswertet, weiß er eigentlich - nichts. :grin:
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kindofwildboy
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Beitrag von kindofwildboy »

Also ich fische mit einen 1,5m langen Monovorfach. Je nach Köder und Gewicht verschiedene Sorten.
Ohne Mono kann ich mir kaum noch vorstellen. Für mich hat sie NUR Vorteile. Gerade wenn wirklich ruhige Bedingungen herrschen hab ich schon heftige Fangunterschiede feststellen müssen. Auch die wesentlich höhere Abriebsfestigkeit ist oft von Vorteil. Gerade wer mit vielen Spinnstops fischt wird dieses zu schätzen wissen.

Nur Geflecht vorm Spinnköder gibts bei mir eigentlich nie. Ob auf Mefo, Barsch oder Zander.

LG aus FLensburg
cast your way
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