Drillzeiten kurz halten: Wieviel Druck ist möglich?

Hier können Fragen und Anregungen rund um das Gerät zum Fliegenfischen ausdiskutiert werden.
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hi Olli,

mit Karpfen kenne ich mich nicht so aus, das kann ich nicht beurteilen. Meinen größten Karpfen (ich glaube 74cm und ca. 15 Pfund :lol: ) habe ich damals aber auch sehr hart gedrillt (zwischen Büschen und Bäumen) ;)

Döbel haben ja auch so ein fleischiges Maul und da habe ich überhaupt keine Probleme mit Ausschlitzern. Ich fische meist an kleinen, verkrauteten Bächen, wo man nach dem Biss sofort maximalen Druck machen muß, damit der Fisch sich nicht im Kraut festsetzt - kein Problem. Aber ist wohl auch ein Unterschied, ob man mit 'ner 5er Fliegenrute oder leichten Spinnrute maximalen Druck macht oder mit 'ner 3lbs Karpfenrute.
Olli hat geschrieben:Sitzt er aber tiefer "rutscht" der Haken gerne mal im Fleisch kennt ja sicher jeder der mal auf Karpfen geangelt hat.
Bei Zandern hatte ich diese "Durchrutschen" des Hakens auch schon ... wenn der Fisch das erste mal am Boot hochkommt, hat er den GuFi voll drin und der Jighaken hängt im Maul. Gerade größere Zander gehen am Boot gerne nochmal kräftig auf Tauchstation, meist spürt man einen kleinen Ruck und wenn der Zander wieder hoch kommt, sitzt er nur noch knapp am Stinger und der GuFi baumelt außerhalb des Mauls. Das ist meist der Fall, wenn der Jig-Haken im harten Bereich des Oberkiefers hinter den Zähnen greift. Und ich fische trotzdem hart ;) ... OK, wir schweifen wohl zu weit vom ursprünglichen Thema ab, sorry :roll:

Gruß, Matthias
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Ahoi :wink:

Klar ist, dass die seitliche Führung der Rute im Drill den Fisch erheblich schneller ermüden lässt. Gleiches gilt für das ständige Verlagern des Druckes entgegengesetzt seiner Schwimmrichtung. Das belegt die Praxis mehr als eineindeutig.

Zur Physik dainter:

Man nehme ein Stück Vorfach und binde es an einer Öse o.ä. fest. Die Öse sollte nicht beweglich sein. Wenn man nun das Vorfach senkrecht nach unten führt, auf Spannung festhält und das waagerechte Schlagen des Fisches imitiert, wird man feststellen, dass es leicht ist, seinen Unterarm waaagerecht hin und her zu schwenken.
Und jetzt der Clou:
Die Strecke von den Endpositionen links nach rechts (bezogen auf die Hand) ist zum Beispiel 50cm lang. Die Dehnung des Vorfaches aber wird nicht annähernd um 50cm belastet (was auch nicht möglich wäre, sofern wir keine x Meter Vorfach nutzen...).

Wenn man jetzt das Vorfach waagegerecht zur Öse hält, kann man nicht annähernd die 50cm Strecke ziehen, weil jeder Zentimeter Handbewegung das Vorfach dehnt.

Fazit: Je steiler der Winkel, desto weniger Druck baut sich durch das Schlagen des fisches für diesen auf.

Hinzu kommt die Sache mit der Erdanziehung. Sobald der Fisch oben ist, kann er die Erdanziehung nutzen, um gegen den Druck nach unten zu flüchten. Kommt der Druck seitlich, kann er sie mindestens weit weniger nutzen.

Hat schon mal wer vom BB gedrillt? Vielleicht ist dabei ja etwas bezüglich der Drillzeit aufgefallen?

@Thotty: Die Rückstellkraft der Rute ist eine Kraft, die in der Rute gespeichert wurde, nachdem Du selbst vorher diese (genaugenommen einiges mehr) Kraft aufbrachtest. Die Rute selbst besitzt keine Kraft.
wenn, denn der Fisch gerade in entgegengesetzter Richtung zieht, so bringt er auch etwas Kraft gegen die Rute, klar. Aber in der meisten Zeit forcierst Du die Biegung (mind. zum größten Teil).
Würde unser Vorfach nicht reißen, wäre der Fisch ohne Biegungspotential der Rute viel schneller müde... Das Abfedern ermöglicht das Verhindern von kurzfristig zu hohen Belastungen, aber verlängert den Drill.

@Karstein:
Der Heilbutt schlägt senkrecht. Deswegen ist die senkrechte Schnurführung effektiver! Entscheidener Unterschied!

Beste Grüße
Bernd

p.s. Hanne, den Fisch besser immer gehen lassen, wenn er richtig gehen will! Das hat Priorität. Einen guten Fisch kann man schwer stoppen, sofern er Gas gibt. Erst, wenn er ruhiger wird, ist es an der Zeit den druck in den richtigen Momenten zu verstärken.
will er wieder gehen, gehen lassen.
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Guadarmar
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Beitrag von Guadarmar »

Noch einmal ganz simpel zum Thema Druck aufbauen.

Bei einem Hänger versucht doch auch keiner diesen mit senkrechter Rute zu lösen. Über Hand gezogen endet dieses Unterfangen doch genug mit aufgebogenem Haken oder Vorfachbruch. An diesem uns allen bekanten Beispiel sieht man doch den Unterschied zwieschen Rute hoch und Rute runter in Bezug auf die Kraft welche am Haken ankommt.

Thure
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Hallo Thure,
das ist so nicht ganz richtig.

Der Hänger bewegt sich nicht.
Du könntest auch senkrecht nach oben ziehen. Der Druck ist der gleiche, sofern Du in beiden Fällen per Hand ziehst.

Im Falle des Fisches, welcher (in der Regel) waagerecht hin und her schlägt, sieht das anders aus. ;)
Gruß
Bernd
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Guadarmar
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Beitrag von Guadarmar »

Hi Bernd

Ich meinte nur die Kraft welche man in das Hakenöhr einleitet.
Mit Zug über die Rute habe ich noch nie einen Haken auf gebogen

Thure
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hallo Bernd,

Dein Beispiel mit der Öse und Schnur leuchtet mir nicht so recht ein :-q:

Wenn ich ein Stück Schnur an einem festen Punkt anknote, kann ich meine Hand, die das andere Ende der Schnur festhält, an der gestreckten Schnur im Halbkreis um den festen Punkt bewegen (die Länge der Schnur bildet den Radius). Wenn ich meine Hand mit der gestreckten Schnur nun auf einer Geraden bewege, also quasi auf einer Tangente des Halbkreises, wird die auf die Schnur wirkende Kraft umso größer, je weiter ich mich vom Berührungspunkt der Tangente mit dem Halbkreis entferne. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich die Schnur senkrecht oder waagerecht zur Öse halte, das Prinzip ist das gleiche und damit auch die wirkenden Kräfte.

Somit denke ich nicht, daß man durch seitlichen Zuges wirklich mehr messbare Kraft auf den Fisch bringen kann, sondern daß man die Kraft nur effektiver nutzen kann, um den Fisch von seiner Fluchtrichtung abzubringen. Diesbez. sind wir uns vollkommen einig:
Bernd Ziesche hat geschrieben:Klar ist, dass die seitliche Führung der Rute im Drill den Fisch erheblich schneller ermüden lässt. Gleiches gilt für das ständige Verlagern des Druckes entgegengesetzt seiner Schwimmrichtung. Das belegt die Praxis mehr als eineindeutig.
Der entscheidende Faktor ist meiner Meinung nach, daß der Fisch eben keine feste Öse ist, sondern eine Kraft in eine ganz bestimmte Richtung ausübt (seine Fluchtrichtung). Wenn man direkt dagegen zieht, ist dieses "Tauziehen" wahrscheinlich wenig effektiv. Am effektivsten würde man den Fisch von seiner Fluchtrichtung abbringen, wenn man im 90°-Winkel zu seiner Fluchtrichtung zieht. Und zur Seite lassen sich die Fische offensichtlich leichter ablenken, als nach oben - warum auch immer ;)
Bernd Ziesche hat geschrieben:Hat schon mal wer vom BB gedrillt? Vielleicht ist dabei ja etwas bezüglich der Drillzeit aufgefallen?
Vom BB nicht, nur vom richtigen Boot (allerdings im Süßwasser) ... auffällig ist, daß sich gerade größere Fische oft leichter ans Boot herandrillen lassen, als sie am Boot nach oben zu bringen sind. Gerade Zander können diesbez. sehr bockig sein, aber ob das nun an der Schwerkraft liegt?! Die Fische kämpfen ja aktiv gegen den Zug nach oben und gleichen ihren "Schwebezustand" im Wasser mit der Schwimmblase aus. Bei Zandern ist das beim zurücksetzen recht auffällig: wenn man sie sacht ins Wasser zurücksetzt, kommen sie durch ihren eigenen Auftrieb manchmal gar nicht von allein von der Oberfläche weg. Dann ist etwas Unterstützung in Form eines kleinen "Kopfsprungs" manchmal recht hilfreich. Sie nutzen den Schwung und tauchen ab, gefolgt von einer Blasenspur (Druckausgleich der Schwimmblase?). Deswegen überzeugt mich das mit der Schwerkraft noch nicht so richtig, aber vielleicht mache ich auch einen Denkfehler?!
Guadarmar hat geschrieben:Mit Zug über die Rute habe ich noch nie einen Haken auf gebogen
Ich schon :roll:

Viele Grüße, Matthias
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Guadarmar
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Beitrag von Guadarmar »

@ Mattes36

Was hast du für Haken!

Thure
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hi,
Guadarmar hat geschrieben:@ Mattes36

Was hast du für Haken!

Thure
das muß man in Abhängigkeit von Fischgröße und Drill-Druck betrachten ;) ... bei MeeFo und den gängigen Hakenmustern wohl eher unkritisch.

Gruß, Matthias
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Mattes36 hat geschrieben: Wenn ich ein Stück Schnur an einem festen Punkt anknote, kann ich meine Hand, die das andere Ende der Schnur festhält, an der gestreckten Schnur im Halbkreis um den festen Punkt bewegen (die Länge der Schnur bildet den Radius). Wenn ich meine Hand mit der gestreckten Schnur nun auf einer Geraden bewege, also quasi auf einer Tangente des Halbkreises, wird die auf die Schnur wirkende Kraft umso größer, je weiter ich mich vom Berührungspunkt der Tangente mit dem Halbkreis entferne. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich die Schnur senkrecht oder waagerecht zur Öse halte, das Prinzip ist das gleiche und damit auch die wirkenden Kräfte.
Viele Grüße, Matthias
Hallo Matthias,
wenn Du Deine Hand auf sagen wir mal einer 25cm Strecke jeweils nach links und rechts auf der Tangente entlang bewegst, so brachst Du bei einem langen Vorfach wenig Kraft gegen die Dehnung aufzubringen, um das Vorfach um den kleinen Teil zu strecken, um welchen Du die Kreisbahn auf den Endpunkten dieser 50cm Tangente verlässt.
Würdest du aber 50cm gestreckt nach unten ziehen, reisst Dein Vorfach, weil es gar keine 50cm Dehnung hergibt ;). Und, wenn der Fisch nach links schlägt, ziehe ich ja mit. Ergo hat er beim folgenden Zurückschlagen nach rechts den exakten Gegendruck zu überwinden. Sprich er muß die 50cm Dehnung aus dem System holen.
Anders: Die Endpunkte der Tangente sind viel dichter an der Öse als dies für den in gerader Verlängerung zur Strecke "Vorfach - Öse" in 50cm entfernt liegenden Endpunkt der Fall ist.
Du hast es ganz richtig beschrieben, mit dem Tangentenbeispiel. Probier das mal praktisch aus. Du wirst sofort verstehen, was ich meine.
Der Widerstand über die gerade Dehung in Vorfachrichtig wird viel größer. Über das Schwingen auf der Tangente fühlst Du fast nichts!
Genau hier liegt der Grund, wieso Du den Zander so schnell am Boot hast, ihn aber schwer hoch bekommst.
Hinzu kommt (sekundär), dass der Zander leichter nach unten flüchten kann (glaube ich). Wie gesagt lässt er sein Gewicht der Schwerkraft folgen, gehts abwärts...
LG Bernd
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Danke, Bernd, verstanden :+++:

Gruß, Matthias
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piscator
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Beitrag von piscator »

Moin, ich glaube ich sollte da mal was zu sagen, da die Aussagen zum Teil sehr Grenzwertig (unrichtig) sind.

Ein Fisch, der nach unten bzw oben schwimmt, schwimmt in erster Linie nicht gegen die Schwerkraft, sondern gegen den Auftrieb!!!!! Wenn die den regeln können, dann brauchen die überhaupt keine Kraft um nach unten und oben zu schwimmen.

Ein Angler, der an einem Fisch zieht erfährt in erster Linie die Kraft, die es braucht um die projjizierte Fläche des Fisches in Richtung des angreifenden Winkels zu ziehen (auch resultierende Widerstandsbeiwerte ändern sich entsprechend). Ziehe ich also einen Fisch in Kopfrichtung, dann ist Fläche klein und strömungsgünstig.
Also Fischkopf auf Angler zudrehen und dann kurbeln was das Zeug hält und an Land vom Fisch wegrennen um Winkel klein zu halten (egal welche Richtung oben unten links und rechts). Führt dazu, das der Fisch schnell am Ufer ist. :grin: Jürgen
Petri Heil, J.
brauch keine Gewalt, nimm einfach 'ne längere Rute
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hallo Jürgen,

bez. der Schwerkraft sehe ich es wie Du.
piscator hat geschrieben:Ein Angler, der an einem Fisch zieht erfährt in erster Linie die Kraft, die es braucht um die projjizierte Fläche des Fisches in Richtung des angreifenden Winkels zu ziehen (auch resultierende Widerstandsbeiwerte ändern sich entsprechend).
Bei einem Brassen, der sich quer in die Ströumung stellt, mag das der ausschlaggebende Punkt sein. Ansonsten ist es doch zu einem überwiegenden Teil der aktive Widerstand des Fisches, gegen den wir ankämpfen. Wenn der Fisch nichts mehr macht, ist der Drill zu Ende.
piscator hat geschrieben:Ziehe ich also einen Fisch in Kopfrichtung, dann ist Fläche klein und strömungsgünstig.
Deswegen gestaltet sich der Drill von quer gehakten Fischen auch so "spannend" ;) ... ich hatte mal einen Horni quer und glaubte zu Beginn des Drills an die MeeFo meines Lebens :roll:
piscator hat geschrieben:Also Fischkopf auf Angler zudrehen und dann kurbeln was das Zeug hält und an Land vom Fisch wegrennen um Winkel klein zu halten (egal welche Richtung oben unten links und rechts). Führt dazu, das der Fisch schnell am Ufer ist. :grin: Jürgen
Das ist genau der Punkt: durch seitlichen Zug kann man den Fisch viel leichter von seiner Fluchtrichtung ab- und zum Angler hin lenken, als durch direkten Gegenzug (180° zur Fluchtrichtung). Durch seitlich verlagerten Zug macht man den Winkel kleiner, ich sehe da keinen Widerspruch.

Gruß, Matthias
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Moin Jürgen :wink:

Einverstanden, streichen wir das zusätzliche Argument der Schwerkraft bis zu dem Moment, in dem der Fisch die Wasseroberfläche durchbricht.
Dann natürlich arbeitet man auch teils gegen die Schwerkraft, sofern man senkrecht nach oben zieht...

Weshalb sinkt ein Thunfisch mit Herzinfarkt sofort unaufhaltsam zu Boden?
Oder ist das ein Märchen, und es gibt andere Erklärungen, wie es zu diesen Erlebnissen kommt?

Gruß
Bernd
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Beitrag von Eddy »

Bernd: Das steht doch dort. Kann ein toter Thunfisch den Auftrieb regeln ? Das Gewicht der Dose wird in runterziehen.

Beste Grüße

Eddy
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Bernd Ziesche
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Beitrag von Bernd Ziesche »

Hallo Eddy,
wenn er das regeln kann, wieso schwimmt er dann gegen den Auftrieb nach unten ???
;)
Gruß
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