Hardcore FliFien auf kapitale Dorsche?!?!
- balticflyfisher

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Karstein
- Achim Stahl
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Hallo Sebi,
ich widerspreche jetzt erst einmal allen ganz energisch, die dir erzählen wollen, dass du für Pollaks und Dorsche 10er oder noch schwerere Ruten brauchst. Du brauchst eine Schnur, die extrem schnell sinkt, vom Boot aus am besten auf ganzer Länge. Die gibt es aber problemlos für eine achter Rute. Zum Beispiel die Teeny Hypersink. Damit kannst du auch noch in 10 Metern Wassertiefe Fische kontaktieren.
Dass es dann im Drill richtig zur Sache gehen kann und eine achter Rute fast zum Vollkreis wird, ist allerdings richtig. Aber man kann mit einer 8er Rute und 16 lbs Fluorcarbon schon ganz gewaltigen Druck im Drill machen. Mein Angelfreund und ich haben damit mehrere Pollaks über 90 cm gefangen, und Größere habe ich ehrlich gesagt noch nirgends gesehen.
Unsere bewährtesten Fliegen waren übrigens 6 - 7 cm kleine Heringsimitationen aus Polarfibre auf kurzschenklige 2er Haken. In dem Fjord, den wir seither regelmäßig befischen, befinden sich riesige Schwärme kleiner Heringe, und darunter steht alles, was sich gerne davon ernährt, von der Makrele über den Hornhecht bis hin zum Lachs.
Dennoch haben uns alle möglichen Angler erklärt, man könne im Fjord nichts fangen. Und tatsächlich werden auf Pilker und Makrelenpaternoster fast keine Fische gefangen. Der Tisch ist mit kleinen Heringen einfach zu gut gedeckt. Aber mit den passenden Streamern geht es richtig gut.
Meistens fängt man die Fische in unmittelbarer Nähe der Felswände oder an Stellen mit Unterwasserpateaus. Auch Geröllfelder, die man bereits über Wasser sieht, und die sich unter der Oberfläche fortsetzen sind sehr gut. An diesen Stellen muß man auch nicht sonderlich tief runter.
Weniger emphehlenswert finde ich die typischen Fangplätze der ultraheavy Pilk-Fraktion, wie zum Beispiel diverse Straumen. Da stehen zwar Fische in Massen, aber da mit der Fliege zu fischen wäre selbst mir zu extrem: Eine 750 grains Schnur ist für mich kein Wurfvergnügen mehr, und mit einer zwölfer Rute will ich Tarpons bezwingen und keine Dorsche.
Viele Grüße
Achim
ich widerspreche jetzt erst einmal allen ganz energisch, die dir erzählen wollen, dass du für Pollaks und Dorsche 10er oder noch schwerere Ruten brauchst. Du brauchst eine Schnur, die extrem schnell sinkt, vom Boot aus am besten auf ganzer Länge. Die gibt es aber problemlos für eine achter Rute. Zum Beispiel die Teeny Hypersink. Damit kannst du auch noch in 10 Metern Wassertiefe Fische kontaktieren.
Dass es dann im Drill richtig zur Sache gehen kann und eine achter Rute fast zum Vollkreis wird, ist allerdings richtig. Aber man kann mit einer 8er Rute und 16 lbs Fluorcarbon schon ganz gewaltigen Druck im Drill machen. Mein Angelfreund und ich haben damit mehrere Pollaks über 90 cm gefangen, und Größere habe ich ehrlich gesagt noch nirgends gesehen.
Unsere bewährtesten Fliegen waren übrigens 6 - 7 cm kleine Heringsimitationen aus Polarfibre auf kurzschenklige 2er Haken. In dem Fjord, den wir seither regelmäßig befischen, befinden sich riesige Schwärme kleiner Heringe, und darunter steht alles, was sich gerne davon ernährt, von der Makrele über den Hornhecht bis hin zum Lachs.
Dennoch haben uns alle möglichen Angler erklärt, man könne im Fjord nichts fangen. Und tatsächlich werden auf Pilker und Makrelenpaternoster fast keine Fische gefangen. Der Tisch ist mit kleinen Heringen einfach zu gut gedeckt. Aber mit den passenden Streamern geht es richtig gut.
Meistens fängt man die Fische in unmittelbarer Nähe der Felswände oder an Stellen mit Unterwasserpateaus. Auch Geröllfelder, die man bereits über Wasser sieht, und die sich unter der Oberfläche fortsetzen sind sehr gut. An diesen Stellen muß man auch nicht sonderlich tief runter.
Weniger emphehlenswert finde ich die typischen Fangplätze der ultraheavy Pilk-Fraktion, wie zum Beispiel diverse Straumen. Da stehen zwar Fische in Massen, aber da mit der Fliege zu fischen wäre selbst mir zu extrem: Eine 750 grains Schnur ist für mich kein Wurfvergnügen mehr, und mit einer zwölfer Rute will ich Tarpons bezwingen und keine Dorsche.
Viele Grüße
Achim
- Achim Stahl
- Fusselschmeißer

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Hallo, ich bin's noch mal!
Ich hab mir gerade das Video aus Stui's posting angesehen und finde darin meine Erfahrungen mal wieder ganz deutlich bestätigt. Der Typ fischt zwar superschweres Gerät mit Kampfgriff und pumpt sich da auch ganz schön lange einen ab, aber sein Gerät fordert er nicht wirklich.
Die Rute biegt sich nur in der oberen Hälfte und den Kampfgriff benutzt er nicht ein einziges Mal. Eine achter Rute im Handteil am Blank angefasst und dann gepumpt, dass die Spitze ins Wasser zeigt, hätte den Fisch um einiges schneller an die Oberfläche gebracht.
Viele Grüße
Achim
Ich hab mir gerade das Video aus Stui's posting angesehen und finde darin meine Erfahrungen mal wieder ganz deutlich bestätigt. Der Typ fischt zwar superschweres Gerät mit Kampfgriff und pumpt sich da auch ganz schön lange einen ab, aber sein Gerät fordert er nicht wirklich.
Die Rute biegt sich nur in der oberen Hälfte und den Kampfgriff benutzt er nicht ein einziges Mal. Eine achter Rute im Handteil am Blank angefasst und dann gepumpt, dass die Spitze ins Wasser zeigt, hätte den Fisch um einiges schneller an die Oberfläche gebracht.
Viele Grüße
Achim
Achim Stahl hat geschrieben: Die Rute biegt sich nur in der oberen Hälfte und den Kampfgriff benutzt er nicht ein einziges Mal. Eine achter Rute im Handteil am Blank angefasst und dann gepumpt, dass die Spitze ins Wasser zeigt, hätte den Fisch um einiges schneller an die Oberfläche gebracht.
Moin Achim.....
kannst Du den Absatz mal genauer erläutern ??
Ich kann zwar nicht so sehr mitreden, da ich bisher nur kleinere Dorsche (bis ca. 75cm) vom Belly mit der Fliege erlegt habe, aber trotzdem meine ich, dass ich mit meiner "steifen #8 die Fische um einiges schneller oben hatte, als mit der "weichen" #6.
Ähnliches kann ich vom Strand aus übrigens beim Spinnfischen auch beobachten. Die harte Shimano-Rute (reine Spitzenaktion) befördert den Dorsch um einiges zügiger an den Strand - im Gegensatz zur leichteren Mitchell (durchgehende Aktion)......da wird das Pumpen teilweise echt anstrengend.
Würd' mich freuen, wenn Du das irgendwie anschaulich darstellen könntest
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- Achim Stahl
- Fusselschmeißer

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Hallo Vossi,
klar kann man mit einer steiferen Rute einen Fisch schneller drillen als mit einer leichteren, das ist gar nicht das Thema.
Wenn ich aber das Drillvermögen einer schweren Rute nur zu einem ganz geringen Teil ausnutze, wie das in dem Video der Fall ist, brauche ich auch nicht die schwere Rute.
Soll heißen, dass ich mit einer achter Rute, deren Potential ich voll ausnutze schneller drille wie jener Kollege, der seine Rute nicht mal zu 50% ausnutzt.
Was ich damit sagen will ist, wir sollten lieber erst ausloten, was für ein Potential in unserern Ruten steckt und das dann auch entsprechend einsetzen.
Viele Grüße
Achim
klar kann man mit einer steiferen Rute einen Fisch schneller drillen als mit einer leichteren, das ist gar nicht das Thema.
Wenn ich aber das Drillvermögen einer schweren Rute nur zu einem ganz geringen Teil ausnutze, wie das in dem Video der Fall ist, brauche ich auch nicht die schwere Rute.
Soll heißen, dass ich mit einer achter Rute, deren Potential ich voll ausnutze schneller drille wie jener Kollege, der seine Rute nicht mal zu 50% ausnutzt.
Was ich damit sagen will ist, wir sollten lieber erst ausloten, was für ein Potential in unserern Ruten steckt und das dann auch entsprechend einsetzen.
Viele Grüße
Achim
- Tante Torge
- Lehrling von Tjalf

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Ich versteh das nicht ganz. hab mir das Video jetzt zum x-ten mal reingezogen, wo besteht der unterschied jetzt zwischen flifi, spinnfi, pilkfi oder pofi? meine rute würd sich immer so biegen...
"...und wenn du die Auflaufbremse an der Zweiendrigen Einhand nicht exakt auf 37Nm eingestellt hast, dann kann son 60er Umsteiger dir schonmal den Tag versauen...."
- Achim Stahl
- Fusselschmeißer

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Hallo Tante Torge,
drücke ich mich denn so unverständlich aus?
Ich wollte nur sagen, hätte der Typ in dem Video seine Rute am Kampfgriff angepackt und mal alles aus ihr herausgeholt, wäre der Fisch ratzfatz an Bord gewesen. Und in der Zeit die er da rumpumpt, hätte ich es auch mit leichterem Gerät geschafft. Und deshalb glaube ich, man muß nicht immer zur 10er Rute greifen, wenn man einen Fisch über drei Kilo fangen will. Das ist alles.
Viele Grüße
Achim
p.s.: So ganz unbeteiligt war ich ja auch nicht bei deiner bahnbrechenden kulinarischen Erfindung. Schließlich bin ich der todesmutige Vorkoster der radiumgrün glimmenden Kräuternacken gewesen

drücke ich mich denn so unverständlich aus?
Ich wollte nur sagen, hätte der Typ in dem Video seine Rute am Kampfgriff angepackt und mal alles aus ihr herausgeholt, wäre der Fisch ratzfatz an Bord gewesen. Und in der Zeit die er da rumpumpt, hätte ich es auch mit leichterem Gerät geschafft. Und deshalb glaube ich, man muß nicht immer zur 10er Rute greifen, wenn man einen Fisch über drei Kilo fangen will. Das ist alles.
Viele Grüße
Achim
p.s.: So ganz unbeteiligt war ich ja auch nicht bei deiner bahnbrechenden kulinarischen Erfindung. Schließlich bin ich der todesmutige Vorkoster der radiumgrün glimmenden Kräuternacken gewesen
- Bernd Ziesche

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Hallo Sebi
Wenn Du nach Norwegen an den Fjord kommst, nimm Deine Meerforellenrute und eine sinkende Schnur mit.
Sie sollte deutlich sinken. Es muß aber auch kein "Deep Water Express" (superschnell sinkend) sein.
Und solange Du nicht in 30m Tiefe "Fliegenfischen" möchtest, sondern die Fels(ufer)kanten und flache Plateaus befischt, wirst Du Pollaks und Dorsche zwischen 40 und 70cm fangen. Natürlich kannst Du auch Glück haben und einen größeren Fisch haken.
Ich denke nicht, daß es notwendig ist, in 30m Tiefe auf einen 20 Kg Dorsch zu präsentieren. An der Stelle würde ich Dir eh die Pilkrute empfehlen (denn ich nehme an, die besitzt Du noch?
...)
Ein 60cm Pollak bringt an Deiner Meerforellenrute riesig Spass. Hier passt auch Deine vorhandene Ausrüstung.
In 30m Tiefe würde ich Stuis Empfehlung folgen.
Einen großen Deceiver an einem so extrrem schnell sinkenden Schußkopf würde ich nicht mehr an der Meerforellenrute fischen wollen.
Der norwegische Rekordpollak wurde übrigens an einer 8er Rute mit einer (normal) schnell sinkenden Schnur und kleiner roter Fliege gefangen. So jedenfalls sagte es mir der Fänger. Er fischt sehr viel auf Pollak und schwört auf kleine insbesondere rote Fliegen.
Seine großen Pollaks fängt er nicht in 30m Tiefe sondern an unterhöhlten Felskanten - am besten mit vorbeiziehender Gezeitenströmung.
Die muß ja nicht gleich so stark wie im Saltstraumen (Meerenge mit Extremströmung) sein.
Wenn Du einen großen Köhler fangen möchtest, hat Stui die richtige Ausrüstung empfohlen. Die aber findet man nicht so leicht, wenn man nicht einen heißen Tip für die richtige Zeit und den richtigen Ort hat.
Gruß,
Bernd
Wenn Du nach Norwegen an den Fjord kommst, nimm Deine Meerforellenrute und eine sinkende Schnur mit.
Sie sollte deutlich sinken. Es muß aber auch kein "Deep Water Express" (superschnell sinkend) sein.
Und solange Du nicht in 30m Tiefe "Fliegenfischen" möchtest, sondern die Fels(ufer)kanten und flache Plateaus befischt, wirst Du Pollaks und Dorsche zwischen 40 und 70cm fangen. Natürlich kannst Du auch Glück haben und einen größeren Fisch haken.
Ich denke nicht, daß es notwendig ist, in 30m Tiefe auf einen 20 Kg Dorsch zu präsentieren. An der Stelle würde ich Dir eh die Pilkrute empfehlen (denn ich nehme an, die besitzt Du noch?
Ein 60cm Pollak bringt an Deiner Meerforellenrute riesig Spass. Hier passt auch Deine vorhandene Ausrüstung.
In 30m Tiefe würde ich Stuis Empfehlung folgen.
Einen großen Deceiver an einem so extrrem schnell sinkenden Schußkopf würde ich nicht mehr an der Meerforellenrute fischen wollen.
Der norwegische Rekordpollak wurde übrigens an einer 8er Rute mit einer (normal) schnell sinkenden Schnur und kleiner roter Fliege gefangen. So jedenfalls sagte es mir der Fänger. Er fischt sehr viel auf Pollak und schwört auf kleine insbesondere rote Fliegen.
Seine großen Pollaks fängt er nicht in 30m Tiefe sondern an unterhöhlten Felskanten - am besten mit vorbeiziehender Gezeitenströmung.
Die muß ja nicht gleich so stark wie im Saltstraumen (Meerenge mit Extremströmung) sein.
Wenn Du einen großen Köhler fangen möchtest, hat Stui die richtige Ausrüstung empfohlen. Die aber findet man nicht so leicht, wenn man nicht einen heißen Tip für die richtige Zeit und den richtigen Ort hat.
Gruß,
Bernd
www.first-cast.de
Fliegenfischerschule
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Gast
Yuhu, das Posting macht mir Hoffungnen :grin:Karstein hat geschrieben:@ Sebi: ab nach Island mit Dir, da haben wir die Dorsche diesen August massenhaft an der 7er und 12er Fliegenrute gehabt, auf Wassertiefe 25-30 Meter. Dazu Seelachse und - man staune - auch Schellfische.![]()
und natürlich alle anderen auch.
Meine "Idee" oder Vorstellung scheint ja nicht ganz abwegig zu sein
Ich hab mal geluschat und ....dmdmdmdmdmmmmm es gibt die Dan Craft Ft auch als, 7,8,9,10,11 und 12...Guckst du
da wird ja bestimmt was dabei sein, Power hat die Rute auf jeden Fall :l: :l:
och nööö, das kostet ja schon wiederX-Trem-Binnenläder hat geschrieben:Auch wenn für Söby verlegen das Tubenbinden noch neu ist, aber bald.
Jelle hat geschrieben:einen flachen bereich um die 5-8m
Ich glaube, das nehme ich mal ernster in Angriff
- balticflyfisher

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Gast
@alle
ihr könnt ja sebi lange was von geilen pollaks erzählen aber die gibt es dort oben nicht :p - das ist nordnorwegen wer da einen erwischt auf fliege bekommt von mir 10 kästen bier!!!
@sebi
auf der seite zur insel hin hatte dort nen schönen 32 pfünder an der spinnrute´und viele um den meter aber war auch im mai - im august fische ich auch die tieferen untiefen weiter draußen
ach ja vor der kleinen insel die wenn man an hackstein vorbeifährt als nächstes links kommt da gibt es auch einen relativ flachen bereich auf dem wir schön mit leichten gummis fette dorsche hatten - da könnte man auch mit der fliege runterkommen.
ich hatte bei meiner letzten norwegentour auch ne sinkschnur dabei allerdings nur wenig benutzt da ich doch sehr heilbuttgeil war aber auch die besseren köhler haben spass gemacht und das ist dort ja schon eher schwierig keinen zu fangen

ihr könnt ja sebi lange was von geilen pollaks erzählen aber die gibt es dort oben nicht :p - das ist nordnorwegen wer da einen erwischt auf fliege bekommt von mir 10 kästen bier!!!
@sebi
auf der seite zur insel hin hatte dort nen schönen 32 pfünder an der spinnrute´und viele um den meter aber war auch im mai - im august fische ich auch die tieferen untiefen weiter draußen
ach ja vor der kleinen insel die wenn man an hackstein vorbeifährt als nächstes links kommt da gibt es auch einen relativ flachen bereich auf dem wir schön mit leichten gummis fette dorsche hatten - da könnte man auch mit der fliege runterkommen.
ich hatte bei meiner letzten norwegentour auch ne sinkschnur dabei allerdings nur wenig benutzt da ich doch sehr heilbuttgeil war aber auch die besseren köhler haben spass gemacht und das ist dort ja schon eher schwierig keinen zu fangen
Moin Sebi,
vor ca 10-12 Jahren
hat Hans Steinfort mal einen
Artikel im Fliegef.....n
über´s Hardcore Fliegenfischen an der Küste in Norge veröffentlicht.
Er hat mit zusammengedengelten Bleischnürren und Supersinkern gefischt um auf Tiefe zu kommen.
Das Werfen der Schnürre war wohl fast lebensgefährlich, aber effektiv
ingo
vor ca 10-12 Jahren
Artikel im Fliegef.....n
Er hat mit zusammengedengelten Bleischnürren und Supersinkern gefischt um auf Tiefe zu kommen.
Das Werfen der Schnürre war wohl fast lebensgefährlich, aber effektiv
ingo
Keep your eye on your fly



