wer wirft denn hier ins backing????
schnurdrall
@ Klaus,
ein Spetzi hatte mir mal "Spüli" zum Entfetten der Schnurr empfohlen
die Schnurr soll dann leicht eintauchen bzw nicht meer so hoch schwimmen.
Ich weiss aber nicht ob´s stimmt,habe es noch nicht ausprobiert.
Aber den Tipp mit dem warmen Wasser werde ich mal testen
ingo
ein Spetzi hatte mir mal "Spüli" zum Entfetten der Schnurr empfohlen
Ich weiss aber nicht ob´s stimmt,habe es noch nicht ausprobiert.
Aber den Tipp mit dem warmen Wasser werde ich mal testen
ingo
Keep your eye on your fly
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Gast
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Gast
heysa Coszmo!
Also Ausnahmsweise muss ich Berny mal recht geben 8)
Wenn Du diese Verdrallung in Deiner Schnur bekommst, dann ist die Ursache wirklich meistens eliptisches Werfen, und dat so minimal dass Du das fast garnicht merkst.
Was kannste machen?
Werfe in die Rolle hinein. Das heisst, zieh wirklich nur soviel Schnur von der Rolle wie Du auch schiessen kannst. Beim schiessen lassen sollte die Schnur 'bang' in die Rolle rein stoppen. Das wird die Verdrallung rausnehmen.
gruss
sil
Also Ausnahmsweise muss ich Berny mal recht geben 8)
Wenn Du diese Verdrallung in Deiner Schnur bekommst, dann ist die Ursache wirklich meistens eliptisches Werfen, und dat so minimal dass Du das fast garnicht merkst.
Was kannste machen?
Werfe in die Rolle hinein. Das heisst, zieh wirklich nur soviel Schnur von der Rolle wie Du auch schiessen kannst. Beim schiessen lassen sollte die Schnur 'bang' in die Rolle rein stoppen. Das wird die Verdrallung rausnehmen.
gruss
sil
"..Laksedronning.."
Moin
Meine Methode zum Entdrallen ist folgende :
Ab an's Fließwasser,volle Länge der Fliegenschnur rausziehen,mit der Strömung treiben lassen,
minnzenns halbe Stunde warten,dabei Bierchen trinken,eine schmöken und Löcher inne Luft kucken.
Dann die Schnur mit nem Tuch leicht umfassen und aufspulen.
Gab mal nen schönes Erlebnis mir der Technik.
Ich sitz am Weserufer,Fliegenrute im Rutenhalter (so'n Ding vonne Stippanglers......weiß auch nich warum ich sowas habe
),
Bierbuddel inne Hand und träum so vor mich hin.
"Guten Tag.....Fischereikontrolle".....ich lang schon inne Tasche um meine Papiere rauszukramen....
...wollten die garnich sehen.......durch die Sache mit Rutenhalter und Fliegenrute hatten
die wohl den Eindruck daß ich nicht alle Nadeln anner Tanne habe (nich ganz zu Unrecht wie mir selbst manchmal scheint
) und gingen einfach weiter.
Gruß Eckat
Meine Methode zum Entdrallen ist folgende :
Ab an's Fließwasser,volle Länge der Fliegenschnur rausziehen,mit der Strömung treiben lassen,
minnzenns halbe Stunde warten,dabei Bierchen trinken,eine schmöken und Löcher inne Luft kucken.
Dann die Schnur mit nem Tuch leicht umfassen und aufspulen.
Gab mal nen schönes Erlebnis mir der Technik.
Ich sitz am Weserufer,Fliegenrute im Rutenhalter (so'n Ding vonne Stippanglers......weiß auch nich warum ich sowas habe
Bierbuddel inne Hand und träum so vor mich hin.
"Guten Tag.....Fischereikontrolle".....ich lang schon inne Tasche um meine Papiere rauszukramen....
...wollten die garnich sehen.......durch die Sache mit Rutenhalter und Fliegenrute hatten
die wohl den Eindruck daß ich nicht alle Nadeln anner Tanne habe (nich ganz zu Unrecht wie mir selbst manchmal scheint
Gruß Eckat
oh sil welch eine ehre!!!!! :l: :l:
na das mal nen guter tipp. habe vorhin mal ne stunde damit verbracht die schnur im warmen wasser aufzuwärmen und danach zu strecken.
bin in der meinung dass sie sich ausgedrall hat. das mit dem in die rolle werfen ist nicht schlecht. werde ich dan nächstes we mal probieren wenn ich merken sollte dass die schnur wieder anfängt sich zu drallen.
na das mal nen guter tipp. habe vorhin mal ne stunde damit verbracht die schnur im warmen wasser aufzuwärmen und danach zu strecken.
bin in der meinung dass sie sich ausgedrall hat. das mit dem in die rolle werfen ist nicht schlecht. werde ich dan nächstes we mal probieren wenn ich merken sollte dass die schnur wieder anfängt sich zu drallen.
Geilomat!!!!!
Hallo,
ich habe das Problem mit der verdrallten Schnur auch beim Einsatz am Süßwasser und da werfe ich selten weit. Könnten evtl. auch beim Werfen rotierende Fliegen die Ursache des Problems sein?
@Bernd: Meinst Du, daß die ellipsenförmige Rutenführung eine Torsionskraft auf die Schnur auswirkt und diese auf ihrer gesamten Länge gegen das rollenseitige Ende verdreht?
@Sil: Welchen Einfluß hat das Werfen gegen die Rolle auf den Drall? Dadurch wird doch nur die Schnur zum Ende des Wurfes gestreckt, oder?!
Viele Grüße, Matthias
ich habe das Problem mit der verdrallten Schnur auch beim Einsatz am Süßwasser und da werfe ich selten weit. Könnten evtl. auch beim Werfen rotierende Fliegen die Ursache des Problems sein?
@Bernd: Meinst Du, daß die ellipsenförmige Rutenführung eine Torsionskraft auf die Schnur auswirkt und diese auf ihrer gesamten Länge gegen das rollenseitige Ende verdreht?
@Sil: Welchen Einfluß hat das Werfen gegen die Rolle auf den Drall? Dadurch wird doch nur die Schnur zum Ende des Wurfes gestreckt, oder?!
Viele Grüße, Matthias
Ich meine, der Schnur-Drall entsteht dadurch, dass die Rolle/Rute (insbesondere beim Rückwurf - meistens nach außen) verdreht wird.
Bei manchen Würfen dreht man die Rute/Rolle ganz bewusst, um der Schnur die gewollte Richtung zu geben; dabei wird die Schnur im Wurf gedreht und verdrallt letztlich bei häufiger Anwendung dieser Technik.
Auch beim Fischen mit Springer und Strecker kommt es leicht zur Verdrallung der Schnur und zu Löchern in der Watjacke (Selbsterfahrung mit der Zweihand) :grin:
Mir ist auch klar, dass manche Wurflehrer das Drehen der Rute praktizieren.
Bei einigen Wurftechniken (wie zB. snake-roll) ist ein Verdrallen der Schnur unumgänglich.
Im Fluss ist das kein Problem, weil sich die Schnur durch die Strömung generell von selbst wieder "entzwirbelt".
Was Sil sagt, leuchtet mir ein. Man sieht das "Werfen in die Rolle" zumindest in vielen Filmen - nur wir müssen immer noch 10m Reserve im Körbchen haben. Oder täusche ich mich? :grin:
Bei manchen Würfen dreht man die Rute/Rolle ganz bewusst, um der Schnur die gewollte Richtung zu geben; dabei wird die Schnur im Wurf gedreht und verdrallt letztlich bei häufiger Anwendung dieser Technik.
Auch beim Fischen mit Springer und Strecker kommt es leicht zur Verdrallung der Schnur und zu Löchern in der Watjacke (Selbsterfahrung mit der Zweihand) :grin:
Mir ist auch klar, dass manche Wurflehrer das Drehen der Rute praktizieren.
Bei einigen Wurftechniken (wie zB. snake-roll) ist ein Verdrallen der Schnur unumgänglich.
Im Fluss ist das kein Problem, weil sich die Schnur durch die Strömung generell von selbst wieder "entzwirbelt".
Was Sil sagt, leuchtet mir ein. Man sieht das "Werfen in die Rolle" zumindest in vielen Filmen - nur wir müssen immer noch 10m Reserve im Körbchen haben. Oder täusche ich mich? :grin:
Wir können den Wind nicht ändern -
aber die Wurfmethode anpassen.
Petri-Heil ~~ Alleweil
Klaus aus Eckernförde
aber die Wurfmethode anpassen.
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- Achim Stahl
- Fusselschmeißer

- Beiträge: 2045
- Registriert: 19.07.2006, 13:23
- Wohnort: Kiel, ganz dicht am Fisch!
- Kontaktdaten:
Moin,
dass ein Schnurdrall durch Wurffehler entsteht, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich (außer durch die allseits beliebte rhytmische Sportgymnastikvariante bei der man lustige Kringel übers Wasser rollen lässt
)
Bei jedem Leerwurf streckt sich die Schnur, so dass ein Verdrehen der Rute sofort wieder neutralisiert wird.
Viel wahrscheinlicher ist, dass der Drall durch eine rotiernde Fliege zustande kommt.
Sehr häufig wird die Schnur auch beim Einstrippen oder beim Wurf unbewusst mit der Hand etwas gerollt. Das passiert dann immer in die gleiche Richtung, und fertig ist der Schnurdrall.
Durch einfaches Strecken der Schnur wird man die Verdrehung nicht los. Man sollte die Schnur mehrfach durch die Figer streifen, bis die Kringel alle rausgerollt sind oder sie gegen die Drallrichtung verdrehen. Auch ein Aushängen der Schnur im Fluß oder von einem hohen Gebäude (mit einem Gewicht am Schnurende) kann den Drall beseitigen. Danach die Schnur strecken, werfen und eine rausholen!
Viele Grüße
Achim
dass ein Schnurdrall durch Wurffehler entsteht, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich (außer durch die allseits beliebte rhytmische Sportgymnastikvariante bei der man lustige Kringel übers Wasser rollen lässt
Bei jedem Leerwurf streckt sich die Schnur, so dass ein Verdrehen der Rute sofort wieder neutralisiert wird.
Viel wahrscheinlicher ist, dass der Drall durch eine rotiernde Fliege zustande kommt.
Sehr häufig wird die Schnur auch beim Einstrippen oder beim Wurf unbewusst mit der Hand etwas gerollt. Das passiert dann immer in die gleiche Richtung, und fertig ist der Schnurdrall.
Durch einfaches Strecken der Schnur wird man die Verdrehung nicht los. Man sollte die Schnur mehrfach durch die Figer streifen, bis die Kringel alle rausgerollt sind oder sie gegen die Drallrichtung verdrehen. Auch ein Aushängen der Schnur im Fluß oder von einem hohen Gebäude (mit einem Gewicht am Schnurende) kann den Drall beseitigen. Danach die Schnur strecken, werfen und eine rausholen!
Viele Grüße
Achim
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Moin,
Aber das mit der Schnur in der Hand verdrallen habe ich definitiv schon öfters beobachtet.
Viele Grüße!
Achim
Simmt auch wieder. Ich hatte das nur mal beim Schleppen mit der Fliegenrute. Da war nicht nur das Vorfach, sondern auch die komplette Schnur total verkringelt.André hat geschrieben:Achim Stahl hat geschrieben: Viel wahrscheinlicher ist, dass der Drall durch eine rotiernde Fliege zustande kommt.
..kann ich mir nicht vorstellen..... bevor sich die schnur anfängt zu kringeln, ist das leader doch schon um 50% eingekürzt ...und das fällt einem dann i.d.R. schon frühzeitig auf.....
Aber das mit der Schnur in der Hand verdrallen habe ich definitiv schon öfters beobachtet.
Viele Grüße!
Achim




