Welche Schnur für Anfänger?

Hier können Fragen und Anregungen rund um das Gerät zum Fliegenfischen ausdiskutiert werden.
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Charly_Brown
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Welche Schnur für Anfänger?

Beitrag von Charly_Brown »

Hallo,

ich habe hier von meinem Bruder eine Fliegenrute (Glaube eine DAM #5/6, ~2,7m) rum liegen, und wollte mit der einfach mal testen, ob mir das Fliegenfischen auf Mefo in der Ostsee auch mit der Fliegenrute Spaß macht, bevor ich groß investiere. (Ja, ich weiß, für die Ostsee ist diese Kombi zu klein und leicht, aber zum Testen soll es reichen!)

Allerdings ist die Schnur eine sinkende, und so wie ich in einem Gespräch mit einem FliFi mitbekommen hab, wird auf Mefo überwiegend schwimmende Schnur eingesetzt.

Welche Schnur ist für den Anfänger am leichtesten zu werfen (WF, DT, ST)? Würdet ihr eine 5 oder eher eine 6er nehmen?

Danke

P.S.: Zwei bis drei gängige Fliegenmuster wären auch super.
Zuletzt geändert von Charly_Brown am 24.10.2007, 09:36, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß,
André

Wer nicht angeln geht kann keinen Fisch fangen!!!
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sil
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Beitrag von sil »

Hi Andre!

Normalerweise würde ich Dir zu einer WF Schnur raten. Aber ich nehme an Du willst nur auf Mefo an der Küste fischen?
Dann fang mit einem ST an. Wieso? Somit kannst Du auch bei unmöglichem Wetter weiterfischen. Und ausserdem signalisiert ein ShootingTaper Dir leichter, wann Die Rute geladen ist und der Punkt zum schiessen-lassen der Leine errreicht ist.

Mit einem sinker würd ich nicht unbedingt anfangen, ausserdem benutze ich selber fast nie einen. Denn oft stehen die Mefos auf flachen Riffen und dann bleibst Du mit Deiner Fliege nur hängen. Eine Intermediate oder ne floating währe da besser geeignet.

Ob nu ne 5er oder ne 6er Schnur .... wenn möglich vorher ausprobieren. Beides aber geht!

Fliegen:

-Div. Shrimp Imitationen benutze ich zur Zeit. (pink/ weiss, braun, grau)
- einige schwören auch auf die Magnus

gruss und viel Spass

sil :wink:
"..Laksedronning.."
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Ralph Hertling
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Beitrag von Ralph Hertling »

Moin!!

Mit dem was Sil empfiehlt gehe ich größtenteils konform. Auch damit dass sie grundsätzlich eine schwimmende Leine empfiehlt.
Nur eines würde ich anders bewerten:
Als blutigem Wurfanfänger würde ich Dir eher zu einer Volleine (WF), also keinem Schußkopf raten. Eher zu einer 6er als zu einer 5er.
Und ... sorry, wenn es stärker weht braucht man einfach Wurferfahrung und dann ist sicher auch ein Schußkopf besser geeignet, kommt aber auf die Leine und die persönlichen Vorlieben an.

Für Leichtwind (einen Tag damit solltest Du Dir für Deine ersten Würfe an der Küste aussuchen) geht der Trend an der Küste inzwischen sowieso zu den 6er und sogar 5er Ruten.
Inzwischen wirft ja auf MeFo kaum noch Jemand mit ein wenig Wurferfahrung/-übung schwerere Leinen als Klasse 7.

TL
Ralph
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Charly_Brown
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Beitrag von Charly_Brown »

Danke, und yep, weiterhin auf Mefo in der Ostsee, nur zur Zeit mit der Blechpeitsche. Aber da alle so sehr von der Fliegenrute schwärmen, und mein Bruder eine im Keller leigen hat, wollte ich ist es auch mal ausprobieren.

Eine sinkende wollte ich auch nicht nehmen (nur die ist drauf zur Zeit), und daher ja die Frage, ob I oder F, und ob WF, DT oder ST.

Floating steht eigentlich schon fast fest, aber die Auführung noch nicht, da ich davon keine Ahnung hab...
Gruß,
André

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T.v.d.3Larsen
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Beitrag von T.v.d.3Larsen »

Moin André,

Sils Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Ich würde nur bei den Fliegen noch Grau Frede und Polar Magnus erwähnen wollen.

Auf Grau Frede habe ich zu jeder Jahreszeit schon Fische bekommen und in den kalten Monaten kannst Du gerade Polar Magnus eigentlich immer bedenkenlos benutzen.

Viel Spaß :wink:

Gruß Lars T.
Ostsee-Silber

Beitrag von Ostsee-Silber »

Um ein erstes Gefühl für das "Aufladen" der Rute zu bekommen und sein eigenes Empfinden zu entdecken, würde ich, wie Sil empfiehlt, auch eher einen Schusskopf ausprobieren.

Durch die Trennung des Kopfes mit dem Hauptgewicht dient ja die Verbindung zur nachfolgenden Running Line als markanter Punkt, um schnell zu erkennen, wann das Gewicht ausserhalb des obersten Ringes ist und das Ding "abschussbereit".

Eine WF mit einer andersfarbigen Keule gibt ähnlichen Aufschluss, aber für mich persönlich war es einfacher, mit dem Schusskopf ein Gefühl zu entwickeln. Man merkt, mit welchem Gewicht man am Besten zurechtkommt und kann danach immer noch eine entsprechende WF testen.

Bei Deiner # 5/6 Rute würde ich, sofern vorhanden und möglich, einen Schusskopf der # 6 bis 7 probieren, ein etwas höheres Gewicht der Schnur als die Rutenklasse kann zu Beginn hilfreich sein.

Und man hört die Keule ja sogar ;) :wink:
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sil
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Beitrag von sil »

snoekbaars hat geschrieben:Moin!!
Als blutigem Wurfanfänger würde ich Dir eher zu einer Volleine (WF), also keinem Schußkopf raten. TL
Ralph
Wieso?
Und ... sorry, wenn es stärker weht braucht man einfach Wurferfahrung und dann ist sicher auch ein Schußkopf besser geeignet
Das ist ja ein schön motivierender Tip, Snoekbaars. Das ist ja so wie... "Warten auf Godot". Der perfekte Anfängerfliegenfischerangeltag..... Ich sach nur eins: "Nur die Harten komm in' Garten" oder " Ran an die Buletten" :grin:

gruss sil :wink:
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Ralph Hertling
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Beitrag von Ralph Hertling »

Eine letzte Anmerkung zum Thema von mir.

Ein Schußkopf hat unbestritten viele Vorteile.
Aber das Werfen damit ist einer guten Stilentwicklung nicht zuträglich.

Meine Meinung ist, dass wenn man noch keinen Wurfstil hat, ihn damit nie entwickelt, oder es sich zumindest unnötig schwer macht.

Ich hatte auch früher sehr schnell am Rhein damit begonnen SK zu werfen und fand es toll und einfach.
Mein Wurfstil leidet heute noch darunter obwohl ich besser geworden bin.

Bernd Z. hat auf unserem MeFo-Seminar in Berlin aus seiner Erfahrung heraus sinngemäß gesagt dass man sich zumeist mit reinem Schußkopfwerfen nur sehr schwer werferisch fort entwickelt. Wer seinen Stil zu verbessern sucht kann das am besten mit einer Volleine.
So habe ich ihn zumindest verstanden.
Darauf hin sensibilisiert kann ich nur sagen dass sich das mit meiner erlebten Praxis deckt.

Ich will ja nur dass der Jung' die Lust am Werfen nicht gleich wieder verliert bevor ihm das Fischen mit der Fliege vielleicht sogar Spaß macht.

Mein Fazit:
Schußkopf ist m.E. halt etwas für den zumindest leicht Fortgeschrittenen!!!

Merh sag' ich dazu nicht!!
War ja auch genug!! ;-)

TL
Ralph
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Frank Carstensen
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Beitrag von Frank Carstensen »

snoekbaars hat geschrieben:
Ein Schußkopf hat unbestritten viele Vorteile.
Aber das Werfen damit ist einer guten Stilentwicklung nicht zuträglich.

TL
Ralph

moinsen,
das sehe ich genau so, muss aber jeder selbst für sich entscheiden.
ich persönlich fische an der Küste nur noch SK aber einem anfäger würde ich zu einer vollleine raten um ein feineres gefühl für das werfen zu entwickeln.
gruß frank
Grüße // Frank
Gast

Beitrag von Gast »

snoekbaars hat geschrieben:Eine letzte Anmerkung zum Thema von mir.
Bernd Z. hat auf unserem MeFo-Seminar in Berlin aus seiner Erfahrung heraus sinngemäß gesagt dass man sich zumeist mit reinem Schußkopfwerfen nur sehr schwer werferisch fort entwickelt. Wer seinen Stil zu verbessern sucht kann das am besten mit einer Volleine.
Hallo Ralph,
ich glaube er meinte das eher in dem Sinne, das weniger geübte Werfer zu kurzen Schußköpfen neigen bzw. oft auch diese Pounch-/Bass-Taper-Schnüre verwenden/empfohlen bekommen ... damit gut klar kommen ... gut so!!! ... aber irgendwann im Laufe der Jahre eventuell stagnieren werden ...

Seine Empfehlung dann z.B. mit Mill Ends die Längen der Keulen von diesen typischen 8-9 m kontinuierlich steigern .. hin zu 11-12 m ... meine Empfehlung ist zum Üben durchaus mal solche Mill Ends auf 20, 22 ... ja sogar 25 m zu schneiden und als Schusskopf!!! auf der Wiese sauber in der Luft halten ... werfen -> erstaunlich, wie kurz dann der Long Belly eine Mastery XXD daher kommt :D


Als Anfänger einen Schusskopf ... puh ich sehe mich noch mit meiner nagelneuen 590-3 SP+ und schwimmenden Schusskopf im Hornhechtgewimmel schier verzweifeln
:x :x :x dann doch lieber und erst einmal eine preiswerte Kurzkeule, wie z.B. die Orvis Clearwater Fly Line .. schmeckt das Werfen ... dann weiter mit Mill Ends ... der Einwand/Hinweis mit der klaren Trennung von Kopf und Running Line beim Schusskopf hat durchaus seine Berechtigung und Vorteile.

Genug klug gemacht - Thomas
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Achim Stahl
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Beitrag von Achim Stahl »

Hallo Andre,

die Diskussion pro und contra Schußkopf ist so alt wie das Fliegenfischen an der Küste und bringt dich wahrscheinlich nicht wirklich weiter.

Ich selbst finde, man kann mit beidem an der Küste klarkommen, bin aber wie Ralf der Meinung, dass man, um das Fliegenfischen zu lernen und sich einen vernünftigen Wurfstil anzugewöhnen zunächst einmal mit einer WF anfangen sollte. Die Keule sollte mittellang sein, und die Schnur sollte schwimmen. Damit kommt man in den allermeisten Situationen klar.

Und mach dir keine Sorgen wegen der Schnurklasse. Mit einer sechser Rute kannst du fast an jedem Tag an der Küste fischen, auch bei Wind und auch ohne Schußkopf. Beachte dabei einfach zwei Leitsätze:
-Kommt der Wind aus der richtigen Richtung ist er dein Freund, auch wenn er stark weht.
-Distanzwürfe werden maßlos überbewertet. Der Fisch, der weit draußen steht kommt meistens auch ganz nahe heran.


Wenn du danach deine Angelstelle auswählst, also mit Wind von links hinten und Futterplätzen direkt vor den Füßen, kannst du jederzeit mit der Fliege fischen gehen und hast auch Aussicht auf Erfolg.

Das ist nicht übertrieben. Ich praktiziere das seit Jahren bei meinen Guidings und bei meinen Kursen. Dabei musste ich noch nie wegen schlechtem Wetter einen Anfängerkurs oder ein Guiding ausfallen lassen. Irgendwo gibt es immer eine passende Stelle.

Wenn du willst können wir uns auch mal an der Küste treffen. Ich kann eine passende WF Schnur zur Probe mitbringen und dir ein wenig Starthilfe geben.

Viele Grüße

Achim
Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Fischlein her.

www.serious-flyfishing.de
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hallo André,

den Beiträgen von Ralph und Achim ist eigentlich nichts hinzuzufügen :+++: ... ich würde einem Anfänger wie Dir zum erstmaligen Ausprobieren der Fliegenfischerei auch eine Vollschnur (WF) empfehlen und von einem Schußkopf abraten, weil neben dem höheren finanziellen Aufwand für SK und Runningline auch die Auswahl und ggf. Abstimmung des SKs (passend zur Rute) für einen Anfänger nicht einfach ist. Auch in Hinblick auf die AFTMA-Klasse Deiner Rute (#5/6) würde ich erstmal zu einer Vollschnur tendieren, die Du auch bei anderen Gelegenheiten (z.B. an Bach, Fluß, Forellensee, ...) universeller einsetzen und entspannt fischen kannst.

Ich würde Dir wie Achim eine schwimmende WF mit einer nicht zu langen Keule (um 9m) empfehlen. Ich kenne Deine Rute nicht, würde Dir aber tendenziell eher zu einer 6er Schnur raten, da Dir ein etwas höheres Schnurgewicht als Anfänger das Aufladen der Rute erleichtert und Dir eine bessere Rückmeldung über die Schnur gibt. Hilfreich wäre auch eine Schnur, bei der Keule und Runningline farblich voneinander abgesetzt sind und Du damit auch optisch erkennst, wann die Keule ausgebracht und der Zeitpunkt für den finalen "Schuß" gekommen ist. Spontan fällt mir da z.B. die Loop Multi Line ein ...

Wenn Du Dich mit dem Thema SK etwas intensiver beschäftigen möchtest, kann ich Dir diesen Artikel uneingeschränkt empfehlen.

Viele Grüße, Matthias
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T.v.d.3Larsen
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Beitrag von T.v.d.3Larsen »

@Mattes36
die neuen Loop Opti Leinen sind doch fast wie Schußköpfe. Ich selbst fische entweder die Loop Opti Stillwater oder einen Vision ACE Schußkopf, fest verspleißt mit einer Running Line. Der Unterschied ist nicht allzu extrem. Gerade bei den Loop Opti Leinen verliert das Argument keine Schußköpfe zu verwenden etwas an Gewicht, denke ich...ich denke aber auch, das wir den neuen Fliegenfischerkollegen gerade total verwirren ;)

Gruß Lars T.
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cojote
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Beitrag von cojote »

T.v.d.3Larsen hat geschrieben:@Mattes36
die neuen Loop Opti Leinen sind doch fast wie Schußköpfe. Ich selbst fische entweder die Loop Opti Stillwater oder einen Vision ACE Schußkopf, fest verspleißt mit einer Running Line. Der Unterschied ist nicht allzu extrem. Gerade bei den Loop Opti Leinen verliert das Argument keine Schußköpfe zu verwenden etwas an Gewicht, denke ich...ich denke aber auch, das wir den neuen Fliegenfischerkollegen gerade total verwirren ;)

Gruß Lars T.

...sehe ich ganz ähnlich, nur sind die loop opti schnüre zum ausprobieren etwas teuer :oops :evil: :oops

cojote
" Die Rückkehr des Mefi-Ritters "
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Mattes36
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Beitrag von Mattes36 »

Hallo Lars,
T.v.d.3Larsen hat geschrieben:die neuen Loop Opti Leinen sind doch fast wie Schußköpfe. Ich selbst fische entweder die Loop Opti Stillwater oder einen Vision ACE Schußkopf, fest verspleißt mit einer Running Line. Der Unterschied ist nicht allzu extrem
das sehe ich auch so, nur daß ein fest mit der Runningline verspleißter SK eben kein echter SK mehr ist ;) ... in Bezug auf das Wurfergebnis macht das wohl keinen Unterschied, aber der Weg dahin ist für einen Anfänger mit einer WF sicher erstmal einfacher.
T.v.d.3Larsen hat geschrieben:Gerade bei den Loop Opti Leinen verliert das Argument keine Schußköpfe zu verwenden etwas an Gewicht, denke ich...
Stimmt, denn für den Preis einer Loop Opti bekomme ich zwei gute Runninglines und ca. 5-6 Mill-End-DTs aus denen ich mir so einige Schußköpfe bauen kann :grin: ... ich meinte ja nur, daß es einem Anfänger wohl leichter fällt, für's erste Ausprobieren einfach 'ne WF aufzuspulen, als sich gleich mit dem Thema Schußköpfe auseinander zu setzen.
T.v.d.3Larsen hat geschrieben:ich denke aber auch, das wir den neuen Fliegenfischerkollegen gerade total verwirren ;)
Na das wollen wir doch nicht hoffen :oops ... ich finde es nur etwas unpassend, einem Anfänger für seine ersten Versuche mit der Fliege einen SK zu empfehlen, zumal er - sollte er Gefallen daran finden - sicher nicht allzu lange bei seiner 5/6er DAM-Rute als Küstenstecken bleiben wird ;)

Viele Grüße, Matthias
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