Zweihand an der Küste
- Frank Carstensen

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Zweihand an der Küste
Mich würde interessieren, ob das jemand von Euch praktiziert.
Gruß von Frank
Gruß von Frank
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Gast
Das Thema ist ja schon lange vor meiner Anmeldung im Forum behandelt worden.Aber bei dieser Gelegenheit....Warum mit Kanonen auf Spatzen schiessen??Wir fischen fast 3 Jahrzehnte an der Küste und noch nie sah ich den Einsatz einer 2Hand am Wasser.Wer es einfach mal probieren will,ok.
Wer eine Rute testen will,ok.Bei einem Verkauf,ok.
Aber sonst gibt es sicher keinen Grund,sie mit der 1Hand zu tauschen.
Gruß,Heiko.
Wer eine Rute testen will,ok.Bei einem Verkauf,ok.
Aber sonst gibt es sicher keinen Grund,sie mit der 1Hand zu tauschen.
Gruß,Heiko.
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Gnilftz
- Wolfi 090361

- Beiträge: 316
- Registriert: 19.11.2006, 16:44
Zweihand an der Küste
Hallo Frank!
Ich hab das schon gemacht und auch einige andere gesehen!
Du kannst gut weit werfen,auch bei stärkerem Wind nicht schlecht.Nur die Gerätschaft ist oft einfach zu stark,wer fischt denn schon mit einer Lachsrute Kl.7/8. Ich hab das mit meiner Kl.10 versucht,es ist einfach zu grob.Und wenn Du einen Fisch landen möchtest,ist das lange Ding eher hinderlich. Und außerdem sind die Ruten ja eigentlich für die Süßwasserfischerei ausgelegt,also eigentlich ein wenig zu schade fürs Salzwasser.
Probiers einfach mal und bild Dir Deine eigene Meinung.T.l.Wolfi
Ich hab das schon gemacht und auch einige andere gesehen!
Du kannst gut weit werfen,auch bei stärkerem Wind nicht schlecht.Nur die Gerätschaft ist oft einfach zu stark,wer fischt denn schon mit einer Lachsrute Kl.7/8. Ich hab das mit meiner Kl.10 versucht,es ist einfach zu grob.Und wenn Du einen Fisch landen möchtest,ist das lange Ding eher hinderlich. Und außerdem sind die Ruten ja eigentlich für die Süßwasserfischerei ausgelegt,also eigentlich ein wenig zu schade fürs Salzwasser.
Probiers einfach mal und bild Dir Deine eigene Meinung.T.l.Wolfi
Hei,
ich hab schon mehrere mit der Zweihand an der Küste gesehen, aber wirklich fischen konnte sie nur einer, es war eine älter Herr (ü70) aus Deutschland und die Argumentation und die Art wie er fischte hatte Hand und Fuß. Du kommst ohne großen Aufwand auf 20, 25, 30 Meter Wurfweite, gut das schaffen wir jetzt auch alle mit der Einhand, aber lass uns erst mal in das Alter kommen. Ich habe hoffentlich noch so ca 20 bis 30 Jahre Zeit es mal auszuprobieren um dann fürs Alter fit zu sein.
Grüsse
Stefan
ich hab schon mehrere mit der Zweihand an der Küste gesehen, aber wirklich fischen konnte sie nur einer, es war eine älter Herr (ü70) aus Deutschland und die Argumentation und die Art wie er fischte hatte Hand und Fuß. Du kommst ohne großen Aufwand auf 20, 25, 30 Meter Wurfweite, gut das schaffen wir jetzt auch alle mit der Einhand, aber lass uns erst mal in das Alter kommen. Ich habe hoffentlich noch so ca 20 bis 30 Jahre Zeit es mal auszuprobieren um dann fürs Alter fit zu sein.
Grüsse
Stefan
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Kielerkrabbe
.... Du kommst ohne großen Aufwand auf 20, 25, 30 Meter Wurfweite,CDC-Dun hat geschrieben:Hei,
ich hab schon mehrere mit der Zweihand an der Küste gesehen, aber wirklich fischen konnte sie nur einer, es war eine älter Herr (ü70) aus Deutschland und die Argumentation und die Art wie er fischte hatte Hand und Fuß. Du kommst ohne großen Aufwand auf 20, 25, 30 Meter Wurfweite, gut das schaffen wir jetzt auch alle mit der Einhand, aber lass uns erst mal in das Alter kommen. Ich habe hoffentlich noch so ca 20 bis 30 Jahre Zeit es mal auszuprobieren um dann fürs Alter fit zu sein.
Grüsse
Stefan
....es war eine älterer Herr (ü70) aus Deutschland
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Gast
@ TOBSN:
Wolln wir wetten? Schon aus physikalisch-technischen Gründen - weil die Zweihänder nämlich in der Regel mehr Füsse haben als die Einhänder.
Und überhaupt: Ihr schnackt über mich, ohne dass ich mich wehren kann, weil ich nämlich zum Tischtennis-Training mußte. Geht gar nicht!
Ich bring auf jeden Fall am Sa die #7 12,4" zum Fischleger mit - aber das Polyleader lass ich mir nicht wieder zerschießen

Wolln wir wetten? Schon aus physikalisch-technischen Gründen - weil die Zweihänder nämlich in der Regel mehr Füsse haben als die Einhänder.
Und überhaupt: Ihr schnackt über mich, ohne dass ich mich wehren kann, weil ich nämlich zum Tischtennis-Training mußte. Geht gar nicht!
Ich bring auf jeden Fall am Sa die #7 12,4" zum Fischleger mit - aber das Polyleader lass ich mir nicht wieder zerschießen
Wir können den Wind nicht ändern -
aber die Wurfmethode anpassen.
Petri-Heil ~~ Alleweil
Klaus aus Eckernförde
aber die Wurfmethode anpassen.
Petri-Heil ~~ Alleweil
Klaus aus Eckernförde
Hallo Klaus,
das ist wie beim Sex - der mit dem längsten ist nicht zwangsläufig der beste Liebhaber
So 'ne lange Stange hat auch Nachteile ... der Wind drückt schon ordentlich auf die Rute und umso mehr, je länger und dicker die Rute ist (früher habe ich beim Wettkampfangeln dann von der Bolo- oder langen Matchrute auf eine kurze Match- oder Pickerrute umgestellt - das brachte wirklich Punkte). Ich sehe beim Fliegenfischen im Stillwasser, wo oft und weit geworfen und die Fliege eingestrippt werden muß, keine Vorteile in einer langen Rute (weder bei Ein- noch bei Zweihandruten). So eine kurze Zweihand wie die Switchrute von Stefan Scherf könnte vielleicht ganz interessant sein, wobei wir da auch wieder beim alten Thema sind: beidhändige Führung beim Wurf VS. Doppelzug.
Gruß, Matthias
das ist wie beim Sex - der mit dem längsten ist nicht zwangsläufig der beste Liebhaber
So 'ne lange Stange hat auch Nachteile ... der Wind drückt schon ordentlich auf die Rute und umso mehr, je länger und dicker die Rute ist (früher habe ich beim Wettkampfangeln dann von der Bolo- oder langen Matchrute auf eine kurze Match- oder Pickerrute umgestellt - das brachte wirklich Punkte). Ich sehe beim Fliegenfischen im Stillwasser, wo oft und weit geworfen und die Fliege eingestrippt werden muß, keine Vorteile in einer langen Rute (weder bei Ein- noch bei Zweihandruten). So eine kurze Zweihand wie die Switchrute von Stefan Scherf könnte vielleicht ganz interessant sein, wobei wir da auch wieder beim alten Thema sind: beidhändige Führung beim Wurf VS. Doppelzug.
Gruß, Matthias
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Ingo Dege
Moin zusammen,
als begeisterter "Zweihandschwinger" an der Küste muss ich dem Klaus uneingeschränkt recht geben ( auch wenn ich derzeit - vom Bernd Ziesche inspieriert - die Kombination Einhand/Schusskopf fische ). Die Vorteile ( z. B. Reduzierung der Leerwürfe ) überwiegen und ich finde es schade, dass viele Postings "Kontra" kommen, obwohl die Zweihand gar nicht wirklich ausprobiert wurde.
Ein paar Beispiele, die für die Zweihand sprechen:
1. nicht weit einwaten
Nehmen wir mal ein typisches "Küstenbild". Da stehen ein bis mehrere Fischer im Wasser und dies in der Regel bis Anschlag Wathose. Die Folge ist, das der Rutenarm weiter noch oben gestreckt wird ( man muss ja wieder den Abstand zur Wasseroberfläche herstellen ) und das geht dann wieder zu Lasten der Entfernung. Ich habe es einmal probiert: ein Freund stand so wie beschrieben in der Ostsee und versuchet auf Entfernung zu kommen. Da die Wurfweite bei der Zweihand ( zumindest bei mir ) größer ist, landete meine Fliege unwesentlich kürzer als die meines Freundes. Ich stand aber nur bis zu den Waden im Wasser und habe damit ( mein Freund hat die Situation natürlich "aufgehoben" ) weniger Fische nach draussen vertrieben. Ein klarer Punkt für die Zweihand!!
2. entspannter Werfen
Bei richtigem Einsatz kommt man wirklich mit einem Leerwurf zurecht und ich glaube, dass das "Gewedel" der meisten Einhandfischer ( ich habe Leute beobachtet, die zwischen 7 und 10 (!!!) Leerwürfe gemacht haben ) diese mehr ermüdet, als die paar Gramm mehr einer leichten Zweihand in Klasse 7 oder 8.
3. Ausfischen ist doch möglich
Mein SK ist 11,20 Meter lang. Plus Vorfach liege ich bei rund 15 Meter und strippe den Kopf nie ein. Ist der Kopf am Endring, nehme ich die Rute zur Seite /nach hinten ( lässt sich besser zeigen als beschreiben ). Macht das mal probeweise auf der Wiese und Ihr werdet sehen, dass der "Aufnahmepunkt" Eurer Fliege mit dieser Art des Ausfischens geringfügig bis gar nicht weiter am Ufer ist.
Nachdem die Rute den Weg nach hinten geführt wurde, stelle ich Sie auf, mache einen Rollwurf, die Leine ist wieder vorne und gestreckt und ich kann zum Rückschwung ansetzen.
4. Leichte Zweihänder
Meine Rute ist die LPXe von Guideline in Klasse 7/8 und in der Länge 12`6 Fuss. Zusammen mit einer leichten Rolle hat man nicht wirklich Gewicht in der Hand und dies Kombi lässt sich wunderbar den ganzen Tag fischen.
Fazit: wer es nicht glaubt, soll es einfach mal probieren!!
als begeisterter "Zweihandschwinger" an der Küste muss ich dem Klaus uneingeschränkt recht geben ( auch wenn ich derzeit - vom Bernd Ziesche inspieriert - die Kombination Einhand/Schusskopf fische ). Die Vorteile ( z. B. Reduzierung der Leerwürfe ) überwiegen und ich finde es schade, dass viele Postings "Kontra" kommen, obwohl die Zweihand gar nicht wirklich ausprobiert wurde.
Ein paar Beispiele, die für die Zweihand sprechen:
1. nicht weit einwaten
Nehmen wir mal ein typisches "Küstenbild". Da stehen ein bis mehrere Fischer im Wasser und dies in der Regel bis Anschlag Wathose. Die Folge ist, das der Rutenarm weiter noch oben gestreckt wird ( man muss ja wieder den Abstand zur Wasseroberfläche herstellen ) und das geht dann wieder zu Lasten der Entfernung. Ich habe es einmal probiert: ein Freund stand so wie beschrieben in der Ostsee und versuchet auf Entfernung zu kommen. Da die Wurfweite bei der Zweihand ( zumindest bei mir ) größer ist, landete meine Fliege unwesentlich kürzer als die meines Freundes. Ich stand aber nur bis zu den Waden im Wasser und habe damit ( mein Freund hat die Situation natürlich "aufgehoben" ) weniger Fische nach draussen vertrieben. Ein klarer Punkt für die Zweihand!!
2. entspannter Werfen
Bei richtigem Einsatz kommt man wirklich mit einem Leerwurf zurecht und ich glaube, dass das "Gewedel" der meisten Einhandfischer ( ich habe Leute beobachtet, die zwischen 7 und 10 (!!!) Leerwürfe gemacht haben ) diese mehr ermüdet, als die paar Gramm mehr einer leichten Zweihand in Klasse 7 oder 8.
3. Ausfischen ist doch möglich
Mein SK ist 11,20 Meter lang. Plus Vorfach liege ich bei rund 15 Meter und strippe den Kopf nie ein. Ist der Kopf am Endring, nehme ich die Rute zur Seite /nach hinten ( lässt sich besser zeigen als beschreiben ). Macht das mal probeweise auf der Wiese und Ihr werdet sehen, dass der "Aufnahmepunkt" Eurer Fliege mit dieser Art des Ausfischens geringfügig bis gar nicht weiter am Ufer ist.
Nachdem die Rute den Weg nach hinten geführt wurde, stelle ich Sie auf, mache einen Rollwurf, die Leine ist wieder vorne und gestreckt und ich kann zum Rückschwung ansetzen.
4. Leichte Zweihänder
Meine Rute ist die LPXe von Guideline in Klasse 7/8 und in der Länge 12`6 Fuss. Zusammen mit einer leichten Rolle hat man nicht wirklich Gewicht in der Hand und dies Kombi lässt sich wunderbar den ganzen Tag fischen.
Fazit: wer es nicht glaubt, soll es einfach mal probieren!!
- uwe vom immentun

- Beiträge: 466
- Registriert: 13.10.2004, 09:02
- Wohnort: 49692
Moin liebe Gemeinde,
wie Ingo gerade ausgeführt hat, lassen sich für den erfolgreichen Einsatz einer leichten Zweihand an der Küste auch genügend gute Gründe finden. Wie bei so vielen Dingen, macht die jeweilige Vorliebe und natürlich die nötige Übung den Unterschied, damit ein entspanntes Fischen mit der Zweihand möglich ist. Ich habe es auf Fehmarn erlebt, Hineinwaten war nicht möglich und der Kollege neben mir stand mit seiner Zweihand im Spülsaum und donnerte seine Fliege prima raus. Ich selber habe nach einer Stunde etwas entnervt mit Blech weiter gemacht und auch nichts gefangen.
Wenn ich es richtig einschätze, so tummeln sich in diesem Forum doch eine ganz beachtliche Anzahl neuer und begeisterter Fliegenwedler, die versuchen, erst Mal mit der Einhand klarzukommen. Die Zweihand kommt dann später, bzw. man muss es auch erst Mal ausprobieren. Die Küste ist allerdings der optimale Platz, eine Zweihand vom Kollegen auszuprobieren.
Ich selber habe ein paar Mal mit der Zweihand probiert und bin nicht so recht damit klargekommen. Ich werde aber dran bleiben.
Andersherum ist es für mich klar, daß ich bei bestimmten Bedingungen nach wie vor nur die Einhand zum Einsatz kommen lasse. Unter der Woche, wenig bis gar kein Betrieb am Strand, Blasentangfelder in Ufernähe, sandige Flecken dazwischen, da macht es mir unglaublich viel Spaß, zwischen den Blasentangfeldern mal hier hin mal dort hin zu wedeln, dort hat sich doch gerade etwas bewegt oder sehe ich schon wieder Gespenster.... In solch einer Situation brauche ich keine Weite in meinen Würfen, eher ein gewisses Maß an Präzision. Ohne jetzt überheblich zu sein, doch wenn ich bei dieser Art zu fischen pro Wurf zehn Leerwürfe benötigen würde, würde es mir wahrscheinlich auch nicht so recht Spaß machen.
Wenn ich jetzt alles in Ruhe noch Mal durchlese, habe ich doch einen Beitrag pro Einhand geschrieben. Sorry.
Liebe Grüße aus dem Oldenburger Münsterland
Uwe.
wie Ingo gerade ausgeführt hat, lassen sich für den erfolgreichen Einsatz einer leichten Zweihand an der Küste auch genügend gute Gründe finden. Wie bei so vielen Dingen, macht die jeweilige Vorliebe und natürlich die nötige Übung den Unterschied, damit ein entspanntes Fischen mit der Zweihand möglich ist. Ich habe es auf Fehmarn erlebt, Hineinwaten war nicht möglich und der Kollege neben mir stand mit seiner Zweihand im Spülsaum und donnerte seine Fliege prima raus. Ich selber habe nach einer Stunde etwas entnervt mit Blech weiter gemacht und auch nichts gefangen.
Wenn ich es richtig einschätze, so tummeln sich in diesem Forum doch eine ganz beachtliche Anzahl neuer und begeisterter Fliegenwedler, die versuchen, erst Mal mit der Einhand klarzukommen. Die Zweihand kommt dann später, bzw. man muss es auch erst Mal ausprobieren. Die Küste ist allerdings der optimale Platz, eine Zweihand vom Kollegen auszuprobieren.
Ich selber habe ein paar Mal mit der Zweihand probiert und bin nicht so recht damit klargekommen. Ich werde aber dran bleiben.
Andersherum ist es für mich klar, daß ich bei bestimmten Bedingungen nach wie vor nur die Einhand zum Einsatz kommen lasse. Unter der Woche, wenig bis gar kein Betrieb am Strand, Blasentangfelder in Ufernähe, sandige Flecken dazwischen, da macht es mir unglaublich viel Spaß, zwischen den Blasentangfeldern mal hier hin mal dort hin zu wedeln, dort hat sich doch gerade etwas bewegt oder sehe ich schon wieder Gespenster.... In solch einer Situation brauche ich keine Weite in meinen Würfen, eher ein gewisses Maß an Präzision. Ohne jetzt überheblich zu sein, doch wenn ich bei dieser Art zu fischen pro Wurf zehn Leerwürfe benötigen würde, würde es mir wahrscheinlich auch nicht so recht Spaß machen.
Wenn ich jetzt alles in Ruhe noch Mal durchlese, habe ich doch einen Beitrag pro Einhand geschrieben. Sorry.
Liebe Grüße aus dem Oldenburger Münsterland
Uwe.
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Gnilftz
Für mich gibt es 2 Gelegenheiten,
wo ich die 2Hand einsetzen würde.
1. Gesundheitliche Beeinträchtigungen
Wat weiß ich, die Schulter gibt dat Werfen nicht mehr so her oder ähnliches.
2. Absolut kein Rückraum
Da ich mit der Einhand im Leben nicht so weit switche, wie mit der 2Hand. Aber da fallen mir nur 1-2 Stellen ein, wo ich dies wirklich umsetzen würde.
Ansonsten finde ich die Einhand an der Küste einfach praktischer, auch wandere ich selten wirklich tief ins Wasser, 7 Leerwürfe brauch ich auch nicht. Ich komme einfach gut so zurecht.
wo ich die 2Hand einsetzen würde.
1. Gesundheitliche Beeinträchtigungen
Wat weiß ich, die Schulter gibt dat Werfen nicht mehr so her oder ähnliches.
2. Absolut kein Rückraum
Da ich mit der Einhand im Leben nicht so weit switche, wie mit der 2Hand. Aber da fallen mir nur 1-2 Stellen ein, wo ich dies wirklich umsetzen würde.
Ansonsten finde ich die Einhand an der Küste einfach praktischer, auch wandere ich selten wirklich tief ins Wasser, 7 Leerwürfe brauch ich auch nicht. Ich komme einfach gut so zurecht.




