Dank an alle, die mit gemacht / gestimmt haben
Warum habe ich die Frage gestellt:
Beim Fliegenfischen und beim Fischen mit Spiro gibts bei mir ne ganz klare Regelmäßigkeit: Ich habe auf jede Distanz gefangen. Also gehe ich davon aus, dass allein der Reiz der Fliege und deren Spiel die Fische betören. Und sonst nichts.
Bei Blinkern und Wobblern sieht meine persönliche Erfahrung ganz anders aus:
Geschätzt (ich führe nicht Buch) um 70 % der Fische stiegen nach dem Eintauchen ein
Diese Erfahrungen habe ich schon zu dem Beginn meiner Fischerei auf Mefos gemacht, vielleicht fische ich deswegen auch ein büschen anders....
Ich geh davon aus, dass zusätzliche Reize die Fangquote erhöhen. Das Eintauchen des Köders erzeugt neben den besonderen Druckwellen auch ne Luftblasensäule, aus der der vermeintliche Beutefisch flieht.....
Deswegen fische ich nicht nach Standard: So weit wie möglich werfen und kurbeln.........gerne auch fächerförmig
Ich fische die Strecken eher punktuell, d.h. ich versuche, meinen Blinker so zu platzieren, dass er überall mal eintunkt, und eben nicht nur auf max. Reichweite. Wie oft habe ich Fische gefangen, an denen mein Köder schon ein paar mal vorbei geführt wurde (vermeintlich) und erst nach dem Wurf mit halber Distanz hat es Rums gemacht........Wie gesagt ist nur meine Theorie............
Die gefangenen Fische vor den Füßen bestärken noch meine Theorie: Ich gehe davon aus, dass diese dem Blinker schon ne Zeitlang folgten (Folgen heißt für mich, dass die Reize des Köders eben nicht ausreichten um den Fisch zum Beißen zu verführen) und erst kurz vorm Ufer heißt es für den Fisch: Sekt oder Selter`s.................Natürlich auch nur meine Theorie






