Wie lange fliegt eine Fliegenschnur/Schusskopf
- HolgerLachmann

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Wie lange fliegt eine Fliegenschnur/Schusskopf
Aloha!
Ich muß ehrlich gestehen, dass mein physikalisches Wissen bez. des Fliegenwurfes beträchtliche Lücken hat.
Ich habe mal gehört, dass sich eine Fliegenschnur oder ein Schusskopf nur so lange nach vorne bewegt, wie die Schnur eine Schlaufe bildet. Sobald sich die Leine streckt, verebbt der vorwärtsschwung.
Ist das korrekt? Oder eventuell nur Teilweise?
Und wenn ja, weshalb?
So wie ich das beobachtet habe, wird die Vorwärtsbewegung nach dem ausrollen der Schlaufe langsamer. Ich schließe das daraus, dass solange die Schlaufe in der Luft ist, wesentlich mehr Masse nach vorne zieht.
Allerdings mußte ich auch an die TLT-Technik von Roberto Pragliola denken, welcher er mir auf dem GFF eindrucksvoll zeigte.
Dort schießt die Leine auch ohne Schlaufe weit durch die Luft.
Bin gespannt auf eure Antworten.
Nebenbei, vielleicht hat ja jemand nen guten Tipp für z.B. ein empfehlenswertes Buch zum Thema physikalische Abläufe und Zusammenhänge beim Fliegenwurf, wäre dankbar!
Ich muß ehrlich gestehen, dass mein physikalisches Wissen bez. des Fliegenwurfes beträchtliche Lücken hat.
Ich habe mal gehört, dass sich eine Fliegenschnur oder ein Schusskopf nur so lange nach vorne bewegt, wie die Schnur eine Schlaufe bildet. Sobald sich die Leine streckt, verebbt der vorwärtsschwung.
Ist das korrekt? Oder eventuell nur Teilweise?
Und wenn ja, weshalb?
So wie ich das beobachtet habe, wird die Vorwärtsbewegung nach dem ausrollen der Schlaufe langsamer. Ich schließe das daraus, dass solange die Schlaufe in der Luft ist, wesentlich mehr Masse nach vorne zieht.
Allerdings mußte ich auch an die TLT-Technik von Roberto Pragliola denken, welcher er mir auf dem GFF eindrucksvoll zeigte.
Dort schießt die Leine auch ohne Schlaufe weit durch die Luft.
Bin gespannt auf eure Antworten.
Nebenbei, vielleicht hat ja jemand nen guten Tipp für z.B. ein empfehlenswertes Buch zum Thema physikalische Abläufe und Zusammenhänge beim Fliegenwurf, wäre dankbar!
Moin Holger,
evtl. ist diese Lektüre für Dich interessant?
Oder Du beschaffst fürs LMF (und natürlich auch für Dich :grin: ) ein kleines Gerät zur Analyse von Würfen
(am besten bringst Du es gleich zum Forumstreffen mit) :grin:
evtl. ist diese Lektüre für Dich interessant?
Oder Du beschaffst fürs LMF (und natürlich auch für Dich :grin: ) ein kleines Gerät zur Analyse von Würfen
(am besten bringst Du es gleich zum Forumstreffen mit) :grin:
Wir können den Wind nicht ändern -
aber die Wurfmethode anpassen.
Petri-Heil ~~ Alleweil
Klaus aus Eckernförde
aber die Wurfmethode anpassen.
Petri-Heil ~~ Alleweil
Klaus aus Eckernförde
-
tubefly77
Moin,..........
Also wenn du ein Buch mit Physikalischen abläufen suchst, kann ich Dir nur das von Mortensen empfehlen!!! Ist super illustriert und nach und nach kommt mann auch da hinter was er meint. Da steckt echt ne Menge Info drin!
Hab das schon zweimal gelesen und immernoch nicht alles verstanden! Muss also was mit Physik zu tun haben......... Da hatte ich in der Schule nämlich immer ne 4- .
Beste Grüße Mawill
Also wenn du ein Buch mit Physikalischen abläufen suchst, kann ich Dir nur das von Mortensen empfehlen!!! Ist super illustriert und nach und nach kommt mann auch da hinter was er meint. Da steckt echt ne Menge Info drin!
Hab das schon zweimal gelesen und immernoch nicht alles verstanden! Muss also was mit Physik zu tun haben......... Da hatte ich in der Schule nämlich immer ne 4- .
Beste Grüße Mawill
Moin Holger, das willst du nicht wirklich wissen -- falls doch schau mal hier
The physics of fly casting; Robson, John M.
American Journal of Physics, Volume 58, Issue 3, pp. 234-240 (1990).
oder hier;
Effect of Loop Shape on the Drag-Induced Lift of Fly Line
J. Appl. Mech. -- September 2004 -- Volume 71, Issue 5, 745 (3 pages)
DOI:10.1115/1.1778414
oder bittesehr hier schauen:
http://www.flycastinginstitute.com/associates.html
oder bitte gleich hier:
http://www.flycastinginstitute.com/e-li ... 102507.pdf
Wenn du das alles verstanden hast, melde dich, dann hätte ich noch ein paar
Besser Werfen kannste damit aber nicht, Jürgen
The physics of fly casting; Robson, John M.
American Journal of Physics, Volume 58, Issue 3, pp. 234-240 (1990).
oder hier;
Effect of Loop Shape on the Drag-Induced Lift of Fly Line
J. Appl. Mech. -- September 2004 -- Volume 71, Issue 5, 745 (3 pages)
DOI:10.1115/1.1778414
oder bittesehr hier schauen:
http://www.flycastinginstitute.com/associates.html
oder bitte gleich hier:
http://www.flycastinginstitute.com/e-li ... 102507.pdf
Wenn du das alles verstanden hast, melde dich, dann hätte ich noch ein paar
Besser Werfen kannste damit aber nicht, Jürgen
- tangathotty

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Ostsee-Silber
Hallo Holger, die Energie verpufft beim Ausrollen.
Weite Schlaufe - mehr Energieverbrauch und kürzere Würfe, enge Schlaufe - etwas weniger Energie und etwas weitere Würfe.
Gar keine Schlaufe wäre optimal, geht aber nicht. Eine andere Kraftübertragung könnte weitere Würfe bringen. Der schwerste Schusskopf bringt nicht mehr Weite, soviel wissen wir.
Rein Physikalisch liegt die Antwort in der Verjüngung, die ich nicht spezifizieren kann. Ein 30 Gramm Birnenblei und ein 30 Gramm Schusskopf, bisher sind die Schnurbauer meiner Meinung nach daran vorbei, sofern es um absolute Weite geht.
Weite Schlaufe - mehr Energieverbrauch und kürzere Würfe, enge Schlaufe - etwas weniger Energie und etwas weitere Würfe.
Gar keine Schlaufe wäre optimal, geht aber nicht. Eine andere Kraftübertragung könnte weitere Würfe bringen. Der schwerste Schusskopf bringt nicht mehr Weite, soviel wissen wir.
Rein Physikalisch liegt die Antwort in der Verjüngung, die ich nicht spezifizieren kann. Ein 30 Gramm Birnenblei und ein 30 Gramm Schusskopf, bisher sind die Schnurbauer meiner Meinung nach daran vorbei, sofern es um absolute Weite geht.
- tangathotty

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Ostsee-Silber
- Bernd Ziesche

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Hallo Holger
Das, was aus physikalisch fundierter Sichtweise beim Fliegenwurf im Detail passiert, könnten Dir vielleicht eine Hand voll Menschen auf dem Planeten "aus dem Stehgreif" beantworten. Das Problem: Du benötigst eine extrem lange Vorbereitungszeit des Einarbeitens in die Materie, um die Antworten verstehen zu können.
Sehr vereinfacht dargestellt:
In der Schlaufe unterscheiden wir die Oberschnur und die Unterschnur.
Solange die Oberschnur schneller ist als die Unterschnur, rollt der entsprechend fordere Teil der Fliegenschnur weiterhin ab.
Hat die Oberschnur sich komplett abgerollt, sollte sich die Leine bei einem guten Wurf sanft auf die Wasseroberfläche absenken.
Es ist nicht das Ziel, die Schnur in gestreckter Position auf Distanz zu bewegen.
Im Großen und Ganzen ist Dein Ansatz (der gehörte) also richtig.
Natürlich kommen ggf. Wind von hinten oder eine gewisse Fallhöhe (von weiter oben geworfen) hinzu. Man kann also nicht zu 100% schreiben, dass die Fliegenschnur nach dem Abrollen nur noch geradlinig der Erdanziehung folgt. Die Erfassung aller Echtzustände in der Praxis dürfte spielend ein ganzes Buch füllen.
Übrigens gibt es im Bereich der Wirkungsweise einer Peitsche diverse physikalische Abhandlungen. Sehr interessant, aber schwer zu verstehen, wenn man nicht gerade Physik studiert hat.
Gruß
Bernd
Das, was aus physikalisch fundierter Sichtweise beim Fliegenwurf im Detail passiert, könnten Dir vielleicht eine Hand voll Menschen auf dem Planeten "aus dem Stehgreif" beantworten. Das Problem: Du benötigst eine extrem lange Vorbereitungszeit des Einarbeitens in die Materie, um die Antworten verstehen zu können.
Sehr vereinfacht dargestellt:
In der Schlaufe unterscheiden wir die Oberschnur und die Unterschnur.
Solange die Oberschnur schneller ist als die Unterschnur, rollt der entsprechend fordere Teil der Fliegenschnur weiterhin ab.
Hat die Oberschnur sich komplett abgerollt, sollte sich die Leine bei einem guten Wurf sanft auf die Wasseroberfläche absenken.
Es ist nicht das Ziel, die Schnur in gestreckter Position auf Distanz zu bewegen.
Im Großen und Ganzen ist Dein Ansatz (der gehörte) also richtig.
Natürlich kommen ggf. Wind von hinten oder eine gewisse Fallhöhe (von weiter oben geworfen) hinzu. Man kann also nicht zu 100% schreiben, dass die Fliegenschnur nach dem Abrollen nur noch geradlinig der Erdanziehung folgt. Die Erfassung aller Echtzustände in der Praxis dürfte spielend ein ganzes Buch füllen.
Übrigens gibt es im Bereich der Wirkungsweise einer Peitsche diverse physikalische Abhandlungen. Sehr interessant, aber schwer zu verstehen, wenn man nicht gerade Physik studiert hat.
Gruß
Bernd
www.first-cast.de
Fliegenfischerschule
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Hallo
Die Sache mit Ober- und Unterschnur erklärt die Sache ganz gut.
Für die Entstehung der Schlaufe,ihre Größe und die nach vorne gerichtete Kraft, ist meiner meinung nach die Stellung der Rute bei Beendigung des Vorschwungs entscheidend.
Nur bei einer Rutenstellung unterhalb der 12 Uhr Stellung entsteht überhaupt eine Schlaufe.
Je näher die Rutenstellung Richtung 12 Uhr tendiert, umso enger wird die Schlaufe und die nach vorne gerichtete Kraft.
Je weiter die Rute sich Richtung 9 Uhr absenkt, umso größer wird die Schlaufe, aber die nach vorne gerichtete Kraft wird kleiner weil gleichzeitig eine Kraftablenkung nach unten erfolgt.
Bei Beendigung des Vorschwungs wird der Ansatzpunkt der Unterschnur (direkt an der Rutenspitze) abrupt gestoppt, während die Oberschnur als beschleunigte Masse weiter nach vorne bewegt und ihren Kraftansatzpunkt immer am vorderen Punkt des Schlaufenbogens hat.
Für die Größe der nach vorne gerichteten Kraft wäre somit die Parallelität von Ober- und Unterschnur entscheidend und wünschenswert.
So, jetzt aber genug der Klugscheißerei.
Anmerkung: Diese theorethischen Ausführungen entstammen dem Hirn eines Laien, der für nötige Korrekturen immer ein offenes Ohr hat!
Gruß Manni
Die Sache mit Ober- und Unterschnur erklärt die Sache ganz gut.
Für die Entstehung der Schlaufe,ihre Größe und die nach vorne gerichtete Kraft, ist meiner meinung nach die Stellung der Rute bei Beendigung des Vorschwungs entscheidend.
Nur bei einer Rutenstellung unterhalb der 12 Uhr Stellung entsteht überhaupt eine Schlaufe.
Je näher die Rutenstellung Richtung 12 Uhr tendiert, umso enger wird die Schlaufe und die nach vorne gerichtete Kraft.
Je weiter die Rute sich Richtung 9 Uhr absenkt, umso größer wird die Schlaufe, aber die nach vorne gerichtete Kraft wird kleiner weil gleichzeitig eine Kraftablenkung nach unten erfolgt.
Bei Beendigung des Vorschwungs wird der Ansatzpunkt der Unterschnur (direkt an der Rutenspitze) abrupt gestoppt, während die Oberschnur als beschleunigte Masse weiter nach vorne bewegt und ihren Kraftansatzpunkt immer am vorderen Punkt des Schlaufenbogens hat.
Für die Größe der nach vorne gerichteten Kraft wäre somit die Parallelität von Ober- und Unterschnur entscheidend und wünschenswert.
So, jetzt aber genug der Klugscheißerei.
Anmerkung: Diese theorethischen Ausführungen entstammen dem Hirn eines Laien, der für nötige Korrekturen immer ein offenes Ohr hat!
Gruß Manni
- balticflyfisher

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- tangathotty

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hy @ all
so schwierig ist die wurftheorie nicht, aber in der tat hat Bernd sicher recht, es gibt nur eine handvoll menschen,
die das auch als physikalisches modell berechnen können
es gibt beim fliegenwurf 3 phasen:
1. der vorschwung des rückwurfs:
schön sauber gestreckte leine, doppelzug (wegen der größeren "distanz") und ab damit.
2. die flugphase:
ober und unterleine schießen ab
in der unterleine wirken noch reibungskräfte in den rutenringen, deshalb bremst sie schneller
und aus genau diesem grund haben unsere altvorderen aus der DT die WF entwickelt,
und wir daraus den SK gebastelt: die dünne leine bremst weniger. deshalb heißen die ja auch
"super / hard coat / mono / extra slick / shooter" etc..
und damit kann man dann weiter werfen
3. die abrollphase
die unterleine steht in der luft und nur noch die oberleine rollt die schlaufe ab.
hierbei "verpufft" keine energie, sondern die kinetische energie der leine wird vom luftwiderstand
und der schwerkraft aufgezehrt... so lange bis` fertig ist.
der schlauberger, der es schafft "energie verpuffen zu lassen", bekommt dafür lebenslang den physiknobelpreis jährlich neu..
und einen orden der auto industrie: nie wieder blechbeulen..
immer feste druffkloppe
und noch einen kurzen satz zu Manni,
es ist nur der impuls des stopp punktes den du mehr oder wenig knackig im handgelenk setzt,
der die art der schlaufe definiert. nicht sein ort..
aber in der tat hast du recht: vor 12 Uhr kannst du diesen noch nicht setzen, und nach neun uhr ebenfalls nicht mehr..
und noch eine bemerkung zu dir Holger in deinem thread:
es hängt da vorne ein verjüngtes birnenblei vom schlaumeier dran.
das wird spätestens dann einleuchten, wenn klar wird, dass der fliegenwurf in seiner späten phase ein abrollprozess ist.
wenn die leine fertig abgerollt ist, kannst du deine fliege landen oder einen rückschwung machen..
nochmal ein stückchen weiter ohne schlaufe weiter geht dann nicht mehr.
grüßung
Thotty
so schwierig ist die wurftheorie nicht, aber in der tat hat Bernd sicher recht, es gibt nur eine handvoll menschen,
die das auch als physikalisches modell berechnen können
es gibt beim fliegenwurf 3 phasen:
1. der vorschwung des rückwurfs:
ehh doch Berni, genau das ist hier das ziel. aber sowas von..Es ist nicht das Ziel, die Schnur in gestreckter Position auf Distanz zu bewegen.
schön sauber gestreckte leine, doppelzug (wegen der größeren "distanz") und ab damit.
2. die flugphase:
ober und unterleine schießen ab
in der unterleine wirken noch reibungskräfte in den rutenringen, deshalb bremst sie schneller
und aus genau diesem grund haben unsere altvorderen aus der DT die WF entwickelt,
und wir daraus den SK gebastelt: die dünne leine bremst weniger. deshalb heißen die ja auch
"super / hard coat / mono / extra slick / shooter" etc..
und damit kann man dann weiter werfen
3. die abrollphase
die unterleine steht in der luft und nur noch die oberleine rollt die schlaufe ab.
hierbei "verpufft" keine energie, sondern die kinetische energie der leine wird vom luftwiderstand
und der schwerkraft aufgezehrt... so lange bis` fertig ist.
der schlauberger, der es schafft "energie verpuffen zu lassen", bekommt dafür lebenslang den physiknobelpreis jährlich neu..
und einen orden der auto industrie: nie wieder blechbeulen..
immer feste druffkloppe
und noch einen kurzen satz zu Manni,
es ist nur der impuls des stopp punktes den du mehr oder wenig knackig im handgelenk setzt,
der die art der schlaufe definiert. nicht sein ort..
aber in der tat hast du recht: vor 12 Uhr kannst du diesen noch nicht setzen, und nach neun uhr ebenfalls nicht mehr..
und noch eine bemerkung zu dir Holger in deinem thread:
ich weiss ja nicht, was du da gesehen hast, aber physikalisch kann die leine sowas nicht. es sei dennAllerdings mußte ich auch an die TLT-Technik von Roberto Pragliola denken, welcher er mir auf dem GFF eindrucksvoll zeigte.
Dort schießt die Leine auch ohne Schlaufe weit durch die Luft.
es hängt da vorne ein verjüngtes birnenblei vom schlaumeier dran.
das wird spätestens dann einleuchten, wenn klar wird, dass der fliegenwurf in seiner späten phase ein abrollprozess ist.
wenn die leine fertig abgerollt ist, kannst du deine fliege landen oder einen rückschwung machen..
nochmal ein stückchen weiter ohne schlaufe weiter geht dann nicht mehr.
grüßung
Thotty
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