hey zusammen
ich bin zwei mal im jahr für jeweils eine woche an der see und habe bisher mit einer recht starken spinn gefischt. aber jetzt habe ich mir eine mittlere spinn von berkley zugelegt, die lightning spin rod 2,70 bis 30gr.
habe mit ihr bei uns am kanal mal ein paar würfe mit snaps spöket und co. gemacht. deshalb die nächste frage, wie weit kommt ihr denn mit euren ködern(bei normal situation sprich ohne überstarken front oder rückenwind).
sind 60mtr. ne gute entfernung oder eher weniger?
und lohnt es sich ein fluocarbonvorfach zuverwenden?
danke schonmal im vorraus
Julian
brauche eure meinung zur spinn
brauche eure meinung zur spinn
Petri für alle die ans Wasser kommen
-
Gast
Moin Julian,
also, bei geflochtener Schnur fische ich ausschließlich mit dem
Fluocarbon-Vorfach.
Habe damit nur gute Erfahrungen gemacht:
- Knoten ist kein Problem, beim "durchflutschen" durch die Rutenringe
- ggf. Springerfliege läßt sich besser anflanschen
- großer psychologischer Vorteil (man muß nich immer drüber nach-
denken, ob die geflochtene Schnur nur von den MeFos gesichtet
wird oder nich) :grin:
zur Wurfweite:
- also die 90m-Marke solltest Du Dir schon vornehmen ...
(kleiner Scherz
)
Gruß
Micha 8)
also, bei geflochtener Schnur fische ich ausschließlich mit dem
Fluocarbon-Vorfach.
Habe damit nur gute Erfahrungen gemacht:
- Knoten ist kein Problem, beim "durchflutschen" durch die Rutenringe
- ggf. Springerfliege läßt sich besser anflanschen
- großer psychologischer Vorteil (man muß nich immer drüber nach-
denken, ob die geflochtene Schnur nur von den MeFos gesichtet
wird oder nich) :grin:
zur Wurfweite:
- also die 90m-Marke solltest Du Dir schon vornehmen ...
(kleiner Scherz
Gruß
Micha 8)
Zuletzt geändert von Gast am 07.09.2007, 15:22, insgesamt 1-mal geändert.
-
Gast
Julian, Julian
Dur wirfst gerade 2/3 der hier geforderten Mindestwurfweite und postest das auch noch
:grin:
Ich finde 60 m sind 'ne beachtliche Weite. Der ein oder andere schwört ja auf die 100m-Theorie, ich habe aber nie eine Mefo weiter als vielleicht 30 m vom Ufer gefangen.
Tja - und zum Fluorocarbon hat Micha ja einiges gesagt. Ich mach das geanuso

Dur wirfst gerade 2/3 der hier geforderten Mindestwurfweite und postest das auch noch
:grin:
Ich finde 60 m sind 'ne beachtliche Weite. Der ein oder andere schwört ja auf die 100m-Theorie, ich habe aber nie eine Mefo weiter als vielleicht 30 m vom Ufer gefangen.
Tja - und zum Fluorocarbon hat Micha ja einiges gesagt. Ich mach das geanuso
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Gast
-
Gast
hey
was ich noch fragen wollte zur rute
kann man die gut zum mefo und dorsch fischen nehmen? also als ich die beim erstmal bei uns am kanal getestet hatte, da hatte ich nach kurzem eine starken rapfen aufn flash und das ging ganz gut. aber ne große oder größere mefo hatte ich noch nicht.
deshalb die frage: ob dat so funzt.
Gruß Julian
was ich noch fragen wollte zur rute
kann man die gut zum mefo und dorsch fischen nehmen? also als ich die beim erstmal bei uns am kanal getestet hatte, da hatte ich nach kurzem eine starken rapfen aufn flash und das ging ganz gut. aber ne große oder größere mefo hatte ich noch nicht.
deshalb die frage: ob dat so funzt.
Gruß Julian
Petri für alle die ans Wasser kommen
- Mefo-Sucher
- Nachläuferkönig

- Beiträge: 1016
- Registriert: 31.03.2005, 09:31
- Wohnort: bei RD
.. im Drill ist ne weichere Rute, gerade bei geflochtener Schnur, besser als ne harte. Hauptsache der Haken sitzt.
30g WG-Ruten sind eigentlich gut geeignet. An der Küste hat man meistens genügend Zeit, um in Ruhe zu drillen. Die Hindernisse halten sich ja meistens in Grenzen. Zuviel Zeit sollte man natürlich auch nicht verschwenden, damit der Haken sich nicht freiarbeitet
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30g WG-Ruten sind eigentlich gut geeignet. An der Küste hat man meistens genügend Zeit, um in Ruhe zu drillen. Die Hindernisse halten sich ja meistens in Grenzen. Zuviel Zeit sollte man natürlich auch nicht verschwenden, damit der Haken sich nicht freiarbeitet
Gruß Mefo-Sucher 
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... aus Freude am Fisch.
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