Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Ein Forum für diejenigen, die einen Haufen grundsätzlicher Fragen haben, nicht wissen sollen wie und womit sie überhaupt beginnen sollen und nach ausgiebiger Recherche hier und anderswo mit Ihrem Latein am Ende sind.
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Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Olli » 04.11.2015, 18:03

Moin,

ich hätte da mal paar Fragen zum Doppelzug.Verlängert ihr die Schnur beim Vor und Rückschwung?Und man geht beim Doppelzug ja mit der Schnurhand wieder Richtung Rolle nachdem man die Schnur durch Zug an ihr nach schräg unten links beschleunigt hat.Geht ihr mit der Hand wieder Richtung Rolle während ihr die Schnur verlängert?Oder verlängert ihr erst stoppt die Schnur und geht erst dann Richtung Rolle mit der Schnurhand?Und lasst ihr die Schnur ohne Widerstand durch die geöffnete Hand schießen wie beim endgültigen schießen lassen nach vorne?Oder übt ihr dabei etwas Widerstand auf die Schnur aus so das sie mit etwas Reibung durch die Hand flutscht?


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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Fynn_sh » 04.11.2015, 18:22

Moin Olli

ich versuche es mal kurz zu machen:
Ich verlängere gar nicht beim Doppelzug. Ich schlenze den ausgefischten Schusskopf (Frontloop ca. 1-2m vor dem Spitzenring) mit 1-2 Rollwürfen//Switchcasts raus und gebe maximal beim Abheben zum Überkopfwurf noch ein wenig Schnur raus um auf ca. 70cm Überhang zu verlängern.
Danach 1-2 Leerwürfe mit ganz sauberem Doppelzug und ab dafür.
Der Doppelzug macht ja grundsätzlich erst Sinn, wenn der komplette Schusskopf (oder Frontteil der WF) außerhalb des Spitzenringes ist, um eine maximale Aufladung der Rute zu bekommen.
Sollte sich jedoch ein Gefühl einstellen, dass die Rute sich nur vernünftig auflädt, wenn man im Rückschwung verlängert, könnte der Schusskopf zu leicht sein. :wink:

In diesem Video von mir klick siehst du gleich zu Anfang was ich meine. Der Rollwurf + der erste Leerwurf sind nur zum Verlängern und erst danach setze ich den Doppelzug richtig ein und verlängere nicht mehr.

Gruß
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Olli » 04.11.2015, 18:44

Moin,

ich meine das so das man beim Rückschwung so weit verlängert das dabei der Kopf komplett rauskommt.Und dann den Doppelzug ausüben.Mir kommt es so vor als würde die Rute sich so besser laden.Das Kopfgewicht sollte eigentlich stimmen.Habe die TFO BVK Klasse 7.Der Kopf ist 8,60m lang und wiegt 18g.


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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 04.11.2015, 18:52

Fynn_sh hat geschrieben:ich versuche es mal kurz zu machen:
Ich verlängere gar nicht beim Doppelzug. Ich schlenze den ausgefischten Schusskopf (Frontloop ca. 1-2m vor dem Spitzenring) mit 1-2 Rollwürfen//Switchcasts raus und gebe maximal beim Abheben zum Überkopfwurf noch ein wenig Schnur raus um auf ca. 70cm Überhang zu verlängern.
Danach 1-2 Leerwürfe mit ganz sauberem Doppelzug und ab dafür.
Der Doppelzug macht ja grundsätzlich erst Sinn, wenn der komplette Schusskopf (oder Frontteil der WF) außerhalb des Spitzenringes ist, um eine maximale Aufladung der Rute zu bekommen.
Sollte sich jedoch ein Gefühl einstellen, dass die Rute sich nur vernünftig auflädt, wenn man im Rückschwung verlängert, könnte der Schusskopf zu leicht sein. :wink:

In diesem Video von mir klick siehst du gleich zu Anfang was ich meine. Der Rollwurf + der erste Leerwurf sind nur zum Verlängern und erst danach setze ich den Doppelzug richtig ein und verlängere nicht mehr.

Hallo Fynn,

in dem Video sehe ich keinen Rollwurf, nach dem Aufnehmen kommen vier Leerwürfe mit Zug beim Rückwurf und Zug und Verlängern beim Vorwurf, der fünfte Vorschwung ist der Abwurf.

Zug + Zug = Doppelzug - wenn ich das richtig interpretiere.

KLaus
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Fynn_sh » 04.11.2015, 19:11

SIMPLE SHRIMP hat geschrieben:
Fynn_sh hat geschrieben:ich versuche es mal kurz zu machen:
Ich verlängere gar nicht beim Doppelzug. Ich schlenze den ausgefischten Schusskopf (Frontloop ca. 1-2m vor dem Spitzenring) mit 1-2 Rollwürfen//Switchcasts raus und gebe maximal beim Abheben zum Überkopfwurf noch ein wenig Schnur raus um auf ca. 70cm Überhang zu verlängern.
Danach 1-2 Leerwürfe mit ganz sauberem Doppelzug und ab dafür.
Der Doppelzug macht ja grundsätzlich erst Sinn, wenn der komplette Schusskopf (oder Frontteil der WF) außerhalb des Spitzenringes ist, um eine maximale Aufladung der Rute zu bekommen.
Sollte sich jedoch ein Gefühl einstellen, dass die Rute sich nur vernünftig auflädt, wenn man im Rückschwung verlängert, könnte der Schusskopf zu leicht sein. :wink:

In diesem Video von mir klick siehst du gleich zu Anfang was ich meine. Der Rollwurf + der erste Leerwurf sind nur zum Verlängern und erst danach setze ich den Doppelzug richtig ein und verlängere nicht mehr.

Hallo Fynn,

in dem Video sehe ich keinen Rollwurf, nach dem Aufnehmen kommen vier Leerwürfe mit Zug beim Rückwurf und Zug und Verlängern beim Vorwurf, der fünfte Vorschwung ist der Abwurf.

Zug + Zug = Doppelzug - wenn ich das richtig interpretiere.

KLaus


Moin Klaus

Jap, da hast du definitiv recht. Nach 2-3std werfen, macht man es halt nicht immer so, wie man es eigentlich möchte. Bzw. man denkt darüber gar nicht mehr nach.
Der Rollwurf ist am Anfang schon zu sehen, ich setze quasi zum Rollwurf an, gehe aber dann direkt in den Rückschwung (die Rolle rollt so in der Luft aus) über. In diesem Rückschwung verlängere ich dann bis der SK draußen ist. Hier brauchte ich dann noch 2-3 Leerwürfe um den SK rauszubekommen. Ist halt manchmal so :roll:

Der Doppelzug kommt aber zum Schluss, vor dem abschießen kommt im Vorschwung der Zug und davor im Rückschwung kommt er auch.
Ein Doppelzug reicht in meinen Augen vollkommen aus um die Rute vollständig zu laden (wenn das Setup stimmt). Alles davor ist in der Tat "lustloses" ziehen um den SK mit etwas mehr Geschwindigkeit auf die richtige Länge zu bekommen.

Dieses Video ist echt ein dämliches Beispiel, war aber das erste griffbereite. Ich schaue heute Abend nochmal ob ich besseres Demo-Material habe.

Gruß
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Olli » 05.11.2015, 03:55

Moin,

dann werde ich es am Wochenende mal testen und den Doppelztug ohne Schnurverlängern ausführen.Wo sind die anderen Wurfexperten?Wie ist eure Meinung dazu wie macht ihr es?
Ich bedanke mich schon mal für eure Posting´s :wink: .


Gruß Olli
Zuletzt geändert von Olli am 05.11.2015, 08:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Reverend Mefo » 05.11.2015, 06:52

Ich ziehe mittlerweile wenn überhaupt nur sehr leicht beim Rausbringen und lasse eigentlich nur die Rute arbeiten, da ich so gerade beim Rausbringen des Kopfes noch am meisten Kontrolle über die Schnur behalte, was in dem Fall wichtig ist. Beim Doppelzug halte ich es wir Fynn. Maximal einen Rück- und Vorchwung beim Abziehen, meist jedoch ziehe ich wirklich kräftig nur beim letzten Schuss, und auch das nur, wenn es sich wirklich notwendig "anfühlt" (z.B bei starkem Gegenwind). Früher habe ich den DZ viel intensiver eingesetzt, das ging bei mir aber zu Lasten der Sauberkeit beim Ablegen und lag ggf. auch an meiner schlechteren Rute damals.

Ausbringen mache ich eigentlich immer nur mit dem Wind, also manchmal beim Vor- und manchmal beim Rückschwung. Gegen den Wind auch noch die Schnur verlängern ist nicht so mein Ding (außer beim Abwurf :lol:)
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Fjorden » 05.11.2015, 08:37

Hallo,
ich mach das ähnlich. Olli, das läßt sich so nicht beschreiben. Nimm dir die entsprechende Literatur, wo das grafisch dargestellt ist, schau dir die zig Videos im Netz an. Ich habe den anhand von Literatur und am Wasser auch selber beigebracht. Ist nicht schwer. Im letzten Rückschwung mit de Schnurführungshand zum oberen Leitring mitgehen und im folgenden Vorschwung die Schnurführungshand nach unten ziehen.
Ich strippe immer bis zum Vorfach ein. Danach 2 - 3 Züge und die Schnur ist wieder draußen. Will ja Fische fangen und nicht die Fliege trocknen.
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon BjoernS » 05.11.2015, 09:07

Hallo Olli,

schau dir mal das Videos an - dort ist der Doppelzug eigentlich gut erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=d8idd4kgXY4

tl
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 05.11.2015, 11:32

Olli hat geschrieben: ... dann werde ich es am Wochenende mal testen und den Doppelztug ohne Schnurverlängern ausführen. Wo sind die anderen Wurfexperten? Wie ist eure Meinung dazu wie macht ihr es?

Moin Olli,

die "Wurfexperten" und die, die Experten werden wollen, kommen zum Werfertreffen und tauschen sich dort aus.

Was ist einfacher?

Klaus :wink:

P.S.: @Björn - Die ORVIS Video Wurfdemonstrationen erklären die Abläufe gut nachvollziehbar.
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon BjoernS » 05.11.2015, 14:07

SIMPLE SHRIMP hat geschrieben:P.S.: @Björn - Die ORVIS Video Wurfdemonstrationen erklären die Abläufe gut nachvollziehbar.


Ja, das stimmt, alle Videos von "ask the fly fishing instructor" sind wirklich lehrreich. Vor allem erklärt er in diesem Video sehr schön, dass ein "schnelles reißen" an der Schnur beim Doppelzug im Rückschwung nicht wirklich mehr Power und Wurfweite bringt. Die Schnur sollte im gesamten Wurfablauf immer schön gespannt sein um die Rute aufzuladen. Wenn man nämlich mit der Schnurzug-Hand beim Rückschwung zu lange Wege macht, entstehen lose Bögen (siehe ab Min. 3:03) in der Schnur...und die Power geht verloren...oder schlimmer, die Schnur verhängt sich am Unterarm. Lieber kurze, schnelle Schnurzüge und mit der Rute bei 11 Uhr und 01 Uhr ein klein wenig mitarbeiten (ab Min. 4:37) - kleine Kipp-Bewegung aus dem Handgelenk...!

...lernt man aber alles auch im Wurfkurs...! :+++:

tl
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 05.11.2015, 15:37

BjoernS hat geschrieben: ... und ... ein klein wenig mitarbeiten (ab Min. 4:37) - kleine Kipp-Bewegung aus dem Handgelenk ...!

... lernt man aber alles auch im Wurfkurs ...! :+++:

Da höre und lese ich aber oft das Gegenteil - manche laschen sich den Rutengriff am Unterarm fest oder stecken das Griffende in den Ärmel um den Kippimpuls aus dem Handgelenk zu unterbinden, weil sie es mal im Wurfkurs so gelernt haben.

Für mich ist diese Bewegung der Hand der wichtigste Eingabeimpuls eines gut ausgeführten Fliegenwurfs, bei Switchcasts unverzichtbar!

Klaus :wink:
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Reverend Mefo » 05.11.2015, 15:58

Da sagen aber doch die "Experten": erst einmal mit steifem Handgelenk den richtigen Ablauf verinnerlichen, um dann später mit der Kippbewegung etwas nachzujustieren. Das wäre ja so, als ob man einen Eimer Salz in die Suppe kippt, bevor man sie probiert hat. Oder direkt nach dem Dreirad freihändig Fahrrad fahren zu versuchen.
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Der Zuagroaste » 05.11.2015, 16:12

Ganz interessante Detailfrage mit dem Verlängern nach hinten. Ich hab in meiner Anfangszeit auch immer beim Rückschwung verlängert. Dadurch ist mir aber oft die Schnur zu weit abgefallen im Rückraum und ich hatte Wasserkontakt oder Steinberührungen. Seitdem ich nur noch verlängere wenn die Schnur nach Vorne fliegt hab ich das besser im Griff und mehr Leerwürfe brauch ich auch nicht. Allerdings müsste es total egal sein in welcher Richtung man verlängert. Es ist viel schwieriger den Finalen Zug beim Vorwurf zu timen, wenn man wenn man erst die durch die Finger flutschende Schnur wieder einfangen muss, mit der geschlossenen Hand dann die Schnur zum Rutenring begleiten will, dann sauber durchziehen und dabei nicht sieht was die Schnur hinten macht.

Es ist auch ein vernachlässigtes Detail in vielen Vidos und auch bei Wurfkursen, wie man möglichst schnell und effektiv wieder die ersten 5m Schnur rausbringt wenn man die Fliegenschnur bis auf den letzten cm zum Spitzenring eingestrippt hat.
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Re: Fragen zum Schnur verlängern beim Doppelzug

Beitragvon Maqua » 05.11.2015, 16:35

Fynn_sh hat geschrieben:Ich verlängere gar nicht beim Doppelzug. Ich schlenze den ausgefischten Schusskopf (Frontloop ca. 1-2m vor dem Spitzenring) mit 1-2 Rollwürfen//Switchcasts raus und gebe maximal beim Abheben zum Überkopfwurf noch ein wenig Schnur raus um auf ca. 70cm Überhang zu verlängern.
Danach 1-2 Leerwürfe mit ganz sauberem Doppelzug und ab dafür.

Auch wenn diese Erklärung nicht zum angebotenen Video passt, finde ich die Erklärung gut, weil... ich mach das genauso, also muss das richtig sein! :grin:
Spass beiseite, bei der Kurzkeulenfischerei ist es doch am einfachsten (und schnellsten), den Kopf mit 1-2 Rollwürfen sauber gestreckt vor sich zu legen.
Es reicht dann ein Rückschwung und Vorschwung mit Zug und du kannst die Leine schießen lassen.
Sowas nennt man effektives Fischen.
Gruss Manni :wink:





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