Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Ein Forum für diejenigen, die einen Haufen grundsätzlicher Fragen haben, nicht wissen sollen wie und womit sie überhaupt beginnen sollen und nach ausgiebiger Recherche hier und anderswo mit Ihrem Latein am Ende sind.
Grundsätzlich gilt - Es gibt keine dummen Fragen - aber eine Suchfunktion!

Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Zandermichi » 11.02.2019, 15:05

Danke Jungs :grin:
UNd ja ich kann teilweise noch folgen!
Aber es wird schon sehr technisch hier :zsch:
Aber ich versuche irgend wie klar zu kommen ...
Bitte nicht deshalb streiten das lohnt nicht

Gruß Michi :+++:
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 11.02.2019, 15:26

gnilftzensen hat geschrieben:Mich würde mal interessieren, ob der Threadersteller den Ausführungen hier noch folgen kann oder jetzt noch verwirrter als vorher ist...? :roll:

Ja, manches ist eingermaßen konfus gehalten, ihr müßt nur das "RICHTIGE" herauslesen. :grin: - Präzise Realität und Imaginationen sind oft nicht so einfach auseinander zu halten, weil es als "ERLEBT" im Kopf existiert. ;)

Hendrik hat geschrieben:@ Klaus, ...

Willst du alle diese Erfahrungen ,Erlebnisse weg diskutieren die sich mit dem Geschreibe vieler Autoren decken?
Willst du weg diskutieren das die Strømung im Fluss sowohl an den Kanten wie auch am Grund, Mittelwasser oder der Oberflæche und das besonders nach Einengungen (Querschnitsverænderund=Druckverænderung) anders ist.
Willst du weg diskutieren das genau darum von eben diesen Schreiberlingen (Autoren und Bloggern) zu verswchiedenen Schnueren und Runnings geraten wird? Da muessen wir wohl das Internett løschen?
...
Mir ist doch Wurst was du fuer eine Meinung hast oder Martin- kann doch jeder denken wie er will und auch so fischen.


Dreimal :q: :q: :q: und einmal :cry: .

Klaus
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon axel f. » 11.02.2019, 15:36

orkdaling hat geschrieben:Nur unerfahrene Fische haken sich selbst!
:lol: mein persönliches Highlight in diesem Quatsch!


@ Zandermichi:Ich biete Dir an mich im Frühsommer an ein stark strömendes Rapfenverseuchtes Tidengewässer zu begleiten......incl. Schnurbogen und jeder Menge unerfahrener Rapfen......

Da hast Du dann genügend Zeit ein bisschen zu üben und tatsächlich mal zu spüren wie das ist mit der Bisserkennung! :f:

Ist gar nicht soweit weg von Hamburg und evtl. ist der Reverend mit dabei!?
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Sundvogel » 11.02.2019, 15:38

Ich versuche dir jetzt mal ein paar Tipps zu geben, die dir eventuell weiter helfen.

Du wirfst deine Schnur so aus, dass Fliegenschnur und Vorfach gestreckt sind. Gerade zu Beginn wird es häufiger passieren, dass du zwar recht viel Schnur auswirfst, diese aber nicht gestreckt ist. Dann musst du deine Schnurlänge so reduzieren, dass die Schnur sich zuverlässig streckt.
Wenn dein Streamer am gestreckten Vorfach gelandet ist, kannst du ihn kurz absinken lassen. Dann ziehst du die Schnur mit flotten Zügen aus der Hand wieder ein und legst sie in deinem Schnurkorb ab.

Einen Biss erkennst du zuverlässig daran, dass der Fisch den Streamer während der Zugphase den Streamer nimmt und du durch den Zug direkt den Anhieb setzt. Die Züge machst du mit der linken Hand und lässt dabei die Schnur über die Finger der rechten Hand rutschen. Wenn du gerade nicht ziehst, um deine eingestrickte Schnur in den Schnurkorb zu legen, klemmen die Finger deiner rechten Hand die Schnur an der Rute fest, so dass keine lose Schnur entsteht. Beißt der Fisch in einer solchen Ruhephase spürst du den Biss an den Fingern der rechten Hand und kannst mit einem Zug der linken Hand den Anhieb setzen. Solltest du jetzt zufällig Linkshänder sein, dann machst du das alles seitenverkehrt.

Deine Rute zeigt dabei immer in Schnurrichtung. Du schlägst immer mit der Hand an, nie über die Rute.

Schwimmende Schnüre sind generell geeignet, haben aber den Nachteil, dass sie dir durch den Wellenschlag zusammengeschoben werden und du dadurch lose Schnur - slack line - erhältst. Das erschwert die Bisserkennung. Viele Meerforellenfischer verwenden deswegen gering sinkende Schnüre - intermediate - , die etwas tiefer ins Wasser einsinken und der Effekt des zusammen schiebens deutlich geringer ist.
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 11.02.2019, 15:51

axel f. hat geschrieben: :lol: mein persönliches Highlight in diesem Quatsch!

Deine Aussage ist überheblich, versuche das mal sachlich zu begründen. :evil:

Sundvogel hat geschrieben:Schwimmende Schnüre sind generell geeignet, haben aber den Nachteil, dass sie dir durch den Wellenschlag zusammengeschoben werden und du dadurch lose Schnur - slack line - erhältst. Das erschwert die Bisserkennung. Viele Meerforellenfischer verwenden deswegen gering sinkende Schnüre - intermediate - , die etwas tiefer ins Wasser einsinken und der Effekt des zusammen schiebens deutlich geringer ist.

Kannst Du diese Feststellung (Behauptung :grin: ) irgendwie begründen. :q:

TL
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Sundvogel » 11.02.2019, 15:57

Wie meinst du das? Welle an der Oberfläche, die auf mich zu läuft und die meine Schwimmschnur zusammen schiebt in den Strippausen. Schnur die unter der Oberfläche läuft ist davon wesentlich weniger betroffen. Siehst du das anders?

Du hast natürlich recht, das ist eine Behauptung die meiner Alltagserfahrung entstammt. Einen physikalischen oder philosophischen Exkurs kann ich dazu nicht führen.

Behauptung: Schwimmschnüre haben noch mehr Nachteile! :grin:
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 11.02.2019, 16:09

Sundvogel hat geschrieben:Wie meinst du das? Welle an der Oberfläche, die auf mich zu läuft und die meine Schwimmschnur zusammen schiebt in den Strippausen. Schnur die unter der Oberfläche läuft ist davon wesentlich weniger betroffen. Siehst du das anders?

Die Leine wird nicht zusammen geschoben, sie schwimmt weiter in unveränderter Länge. > Information

:wink:
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon axel f. » 11.02.2019, 16:29

Quatsch in dem Sinne das es für mich nicht mehr viel mit der Eingangsfrage zu tun hat!

Und Lustig das es "unerfahrene" und dem zufolge auch "erfahrene Fische gibt.....

Und überheblich?....Nein bin ich sicherlich nicht....
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Sundvogel » 11.02.2019, 17:35

SIMPLE SHRIMP hat geschrieben:
Sundvogel hat geschrieben:Wie meinst du das? Welle an der Oberfläche, die auf mich zu läuft und die meine Schwimmschnur zusammen schiebt in den Strippausen. Schnur die unter der Oberfläche läuft ist davon wesentlich weniger betroffen. Siehst du das anders?

Die Leine wird nicht zusammen geschoben, sie schwimmt weiter in unveränderter Länge. > Information

:wink:


Das spielt doch für den Effekt überhaupt keine Rolle. Wenn die Schnur auf und ab läuft, dann ist der Weg zur Fliege definitiv länger, als wenn die Schnur gestreckt unterhalb der Welle läuft. Um den Haken gut und schnell zu setzen, ist ein kurzer Weg besser als ein langer. Oder nicht?

Außerdem halte ich deine Aussage trotz Wikipedia für falsch. Die Welle läuft ja nicht einfach unter der Schnur durch, sondern bewegt sie immer ein Stück vor und zurück.

Ich finde diese Art der Diskussion auch nicht besonders zielführend. Hier fragt einer nach einer Problematik, die sich schnell und effektiv klären lässt. Da kann man ihm ein zwei Aussagen an die Hand geben, mit denen er irgendwie am Wasser was anfangen kann. Ansonsten ist doch jetzt hier viel Gerede um nichts.

Mir tut es im Moment echt ein bisschen Leid um das Forum, dass hier ein interessanter Thread nach dem anderen komplett zerschossen wird. Wenn man solche grundsätzlichen Diskussionen führen will, kann man das ja machen. Im Moment wird hier einfach los geschrieben ohne, dass das für die eigentlichen Themen relevant ist.

Wenn sich für euch so interessante Themenstellungen ergeben, dann eröffnet doch einfach ein Thema und kreuzt dort eure Klingen.
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon schöngeist » 11.02.2019, 18:14

Oh, da habe ich wohl was verpasst... :x

oder doch nicht...??


Michi - nimm das Angebot von Axel an und geh mit ihm fischen!

Wenn du in seinem rapfenverseuchten Revier gleich mehrere Bisse in kurzer Zeit bekommst,
wirst du allein durch diese Erfahrungen so viel lernen, dass es dir künftig dabei helfen wird, Bisse zu erkennen.
Vieles spielt sich nämlich vor allem über das Gefühl beim Fischen, das Erspüren von Bissen ab.
Die theoretischen Hintergründe interessieren viele, um eventuell noch erfolgreicher zu fischen, bei mir ist irgendwann Schluss mit lustig...

Nebenbei bemerkt bringt doch Fischen fast noch mehr Spaß als Lesen bzw. Diskutieren, oder?

:wink:
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon orkdaling » 11.02.2019, 20:29

Moin nochmal und damit will ich fuer meinen Teil hier abschliessen.

Die Eingangsfrage war ja nach der Bisserkennung und wie er auf Tiefe kommt! (7m)

Mein Rat dazu, Floater mit was auch immer unten dran ist da ungeeignet. Wielange mueste diese Montage sinken, dazu kommt noch der Auftrieb beim einstrippen des Floaters.
Im Verlauf der Diskussion kam es dann zu Schnurbøgen und deren Auswirkung auf die Bisserkennung, dann weiter zu Abdrift, das Menden und damit die Verlangsamung oder Erhøhung der Geschwindigkeit und der Lauftiefe der Fliege.

Es geht mir nicht ums Recht haben, meine Erfahrungen decken sich mit denen was dazu in vielen Werken von zB Hans Eiber oder Bernd Kuleisa steht.
Sie decken sich auch mit dem was dazu im "Grossem Meerforellenbuch" oder " Fliegenfischen von A bis X" steht um mal zwei norw. Werke zu nennen.
Ich werde aber meinen Senf dazu geben wenn Grundlagen der FF negiert werden.

In allen diesen Werken der verschiedensten Autoren findet man dazu Kapitel - Tiefe, Geschwindigkeit, Technik und Strategie.
Sowohl beim Fluss- und Meeresfischen mit Streamer, Tuben, Nassfliegen....
Was schreibt Kuleisa dazu (Einfach auf Lachs, S 18)
-hoher Wasserstand, kaltes Wasser... schnell sinkende Schnur...
-leicht erhøhter Wasserstand , kuehles Wasser ... mittelschnell sinkende Schnur oder schon Intermediate.
-normaler Wasserstand, warmes Wasser... interm. Schnur oder Schwimmschnur...
Zum Menden schreibt er S 67
- Wurf schræg stromab in schneller Strømung...lege einen Schnurbogen nach oben...
-schwache Strømung, quer ueber. So erfasst die Strømung frontal meine Leine und zieht die Fliege flott nach.
Was schreibt Eiber im Kapitel, Methoden /Streamer S 124
- In zuegiger Strømung wird die Schnur nach dem Ablegen sofort nach oben umgelegt um die Drift zu verzøgern.
Ich hatte dazu geschrieben das man mit dem Schnurbogen die Geschwindigkeit und Lauftiefe steuern kann - das ist es wohl ohne Zweifel!
Weiter hatte ich geschrieben das die Schnur/sinkrate eine entsprechende Running erfordert - damit haben sich die Gelehrten ebenfalls befasst.

Ich hab nun keine Lust noch weitere deutsche oder norwegische Autoren zu zitieren, das fuehrt selbst mit Schreiberling zu weit.
Weiter oben hab ich versucht darzulegen wie wichtig die Wahl der richtigen Schnur, Running und Fuehrung der Fliege sind um die Fliege richtig anzubieten und natuerlich auch den Biss zu erkennen.
Aus meinen Erfahrungen weiss ich das da viel falsch gemacht wird und ich denke mal das der eine oder andere nach meinem Geschreibsel mal darueber nachdenkt.
Kann er , muss er aber nicht !!!
Und zur Bemerkung Quatsch - ich glaube jeder hier weiss das ein Fisch der Erfahrung mit einem Køder gemacht hatte schwerer zu fangen ist als ein Jung/Kleinfisch oder wie wir ihn auch nennen wollen. Gerade da ist es noch viel wichtiger in der richtigen Tiefe, Geschwindigkeit, ohne Furchen anzubieten.
Das duerfte bei einer Mefo im Fluss nicht anders sein als bei einer im Meer, da duerfte genauso auf Æschen, Bafo oder grosse Barsche zutreffen.
Hab fertig.
Gruss Hendrik
Willst du morgen noch lokal handeln musst du heute daran denken !
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Reverend Mefo » 11.02.2019, 22:52

axel f. hat geschrieben:
orkdaling hat geschrieben:Nur unerfahrene Fische haken sich selbst!
:lol: mein persönliches Highlight in diesem Quatsch!


@ Zandermichi:Ich biete Dir an mich im Frühsommer an ein stark strömendes Rapfenverseuchtes Tidengewässer zu begleiten......incl. Schnurbogen und jeder Menge unerfahrener Rapfen......

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Ja, da komme ich auf jeden Fall wieder mit Äx :+++:
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Maqua » 12.02.2019, 00:21

Ich möchte auch mit, an das rapfenverseuchte Gewässer! :x
Gruss Manni :wink:





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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Toddy » 12.02.2019, 08:15

Ich auch... wenn ich darf :wink:

Bringe auch den Spinatfresser mit :grin:.

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PS: plus Grillung für die Pausen :l:
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Re: Bisserkennung beim Fliegen Fischen

Beitragvon Reverend Mefo » 12.02.2019, 08:20

So viel Platz ist da doch gar nicht :lol:

Obwohl so ein Homietreffen am Rapfenpool schon was hätte 8)

Wir können ja in Rotation Fischen :lol:

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