Airbrushen & Köderbau

Viele der edlen Wekzeuge und Hilfmittel, mit denen wir bei unserem Hobby hantieren, müssen nicht unbedingt von der Stange aus dem Ladenregal sein.
Watstock, Schnurkorb, Kescher und Co. können auch aus eigener Produktion sein, die gemeinsam mit Freunden oder allein eisige Winterabende füllen kann.

Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Kystefisker » 13.01.2017, 20:34

.... bei der Verwendung von Kunststoffen müßte ich mit einem Metallkern alà Gladsax Fiske Arbeiten, das möchte ich Umgehen da das dann zu viele Arbeitsschritte werden denn diese Metallkerne müßte man ja auch irgendwo her bekommen, habe mal einen Gladsaxwobbler "geknackt" und diese Kerne sind Ausgestanzt und das kann ich selbst leider nicht Umsetzen.

Eine (Öl-)Sandgußform läßt sich immer wieder Verwenden und kostet nicht die Welt, Rahmen kann man selbst Bauen, die kleinen 4mm- Ösenrohlinge kosten im 100er Pack gerade mal 1,00.- € und somit fehlt eigentlich nur noch ein Gusswerkstoff mit dem ich ein Rohködergewicht von
~ 25 Gramm erreiche, das ist für mich die schnellste Art den Köder von den Bildern Nachzubauen.

Höhere Schmelztemperaturen wären kein Problem, da hätte ich Möglichkeiten.... !

Habe derweil eine Firma gefunden die Zinnlegierungen mit versch. spezif. Gewichten liefern kann, somit muß ich "nur" das spez. Gewicht des Köders auf den Bildern raus kriegen, Rest dürfte dann kein Problem sein.... ? !

Leider scheint es die Firma HAKUMA nicht mehr zu geben (?), die hatten so'n Gusszeug im Sortiment.

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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon gobio » 13.01.2017, 22:26

Hi.

Zum Ködergießen kann man Zinn nehmen. Am besten wenn ein Anteil Antimon drin ist. Dann wird es fester. Zinnbecher, Zinnbesteck und Zinnteller sind z.B. aus einer sehr gut geeigneten Zinnlegierung. Würde aber vermuten das Du damit über dem geicht liegen wirst.

Sowas sollte passen: http://www.ebay.de/itm/1kg-Zinn-95-Zinn ... 0754020849

Noch härter ist Zamak. Glaube auch etwas leichter als Zinn. Hat dafür auch schon eine gute Schmelztemperatur.

http://www.schrottmax.com/dresden-p95h4 ... u1-zu.html

Bei Deinem Köder gehe ich auch mal von Harz/Resin aus. Lässt sich aber schwer bei den Bildern sagen. Glänzt irgendwie nix.

Harze bekommt man hier: http://www.bootsservice-behnke.de/contents/de/d22.html
Die haben auch Microspheres. Mit denen kann man das Gewicht leichter machen. Darf aber nicht zu viel nehmen, da der Köder dann brüchig wird.

Beim Gießen immer Handschuhe, Schutzbrille und Atemmaske tragen!!! Und darauf achten das die Form trocken ist.

Gruß
Mirco
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Maqua » 14.01.2017, 09:15

Moin Micha, habe beim Aufräumen der Werkstatt zwei Metallblöcke vom Vorbesitzer gefunden.
Müsste Zinn oder eine Zinnlegierung sein.
Gesamtgewicht 1350gr.
Brauch ich nicht, kannste haben.
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Gruss Manni :wink:





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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Kystefisker » 14.01.2017, 14:06

.... Danke Mirco für die Links, da schaue ich mal durch was ggf. in Frage kommt.... :+++:

Habe hier einige, auch bleifreie, Legierungen gefunden, da müßte ich nur mal die Preise für "Kleinmengen" abfragen.

Manni die Brocken leg mal beiseite, da komme ich sicher drauf zurück, da könnte man dann sicher Tauschgeschäfte machen.... ;)

Habe vorhin mal einen Test gemacht, das Zeug brennt wenn man es mit einem Feuerzeug kurz Erhitzt mit kleiner, knisternder Flamme was ja eher für Kunststoff oder Harz sprechen würde, macht mich jetzt etwas ratlos.... :no:

Whatever, solange ich den Köder mit dem annährenden Wunschgewicht von +/- 25 Gramm irgendwie Gegossen bekomme, ordentliche PSA habe ich für den Umgang mit heißem Metall natürlich schon parat liegen und sollte Selbstverständlich sein wenn man sich an sowas ran wagt.... !

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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Frank Buchholz » 14.01.2017, 17:12

Kystefisker hat geschrieben:Habe vorhin mal einen Test gemacht, das Zeug brennt wenn man es mit einem Feuerzeug kurz Erhitzt mit kleiner, knisternder Flamme was ja eher für Kunststoff oder Harz sprechen würde, macht mich jetzt etwas ratlos.... :no:


Ich bin mir ziemlich sicher dass es sich auch hier um einen kunststoffummantelten Metallkern handelt. Um Gewicht und Trimmung nachzuahmen wirst du 2 Gussformen machen müssen, eine für den Metallkern und eine zweite für das Harz. Vom Ablauf her natürlich andersherum.

Vorteil: Du kannst den Metallkern bzw. Draht mit Folie, Augen, Bindematerial etc. ummanteln und dann klar oder 2-Schichtig ausgießen um schöne transparente Effekte zu erzielen.
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Maqua » 14.01.2017, 17:24

Ein reiner Metallguss dürfte viel zu schwer werden, auf jeden Fall aber mit dem von mir abgebildeten Material.
Eine Stange davon wiegt etwa 700gr, dann hätte ein Wobbler aus dem material geschätzt mind. 100gr.
Ich würde es mal mit einem preiswerten Gießharz versuchen.
Gruss Manni :wink:





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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Kystefisker » 14.01.2017, 17:36

.... wenn dem so ist wie Frank schreibt würde es wohl auf 2 Formen raus laufen und das wollte ich eigentlich "Umgehen" denn dann wäre das einiges an Mehrarbeit, mir schwebt halt vor den Köder in einem Guß Nachzubauen, Abweichungen beim Endgewicht wäre kein Problem solange das Endresultat halt um die 25 Gramm ergibt.

Letztendlich würde es bei einem kunststoffummantelten Metallkern darauf hinaus laufen das ich den Köder Zerstören müßte um an den Kern und dessen Form bzw. Maße zu kommen, natürlich nicht ohne vorher einen Abguß der Außenform zu Erstellen.

Du kannst den Metallkern bzw. Draht mit Folie, Augen, Bindematerial etc. ummanteln und dann klar oder 2-Schichtig ausgießen um schöne transparente Effekte zu erzielen.


.... Frank du meinst dann sowas wie beim Gladsax Clear Wobbler, oder..... ?

Da muß ich mir erstmal weiter Gedanken drüber machen, möglich wäre eine Kunststoff-/ Gießharzvariante mit Metallbeimischungen, das würde eine Sandform dann wohl überflüssig machen und ich könnte mir mit einer Form aus zB. "Artestone" weiter helfen, Jörg baut sich da gerade etwas für Gummifischabgüsse zurecht.

Endziel bleibt halt möglichst ein Arbeitsschritt bis zur Grundform / einem Rohling, Grundierung drauf und Airbrushen und Bekleben, Klarlack oder Epoxy drauf, fertig.... !


Sollte da Material bei Jörg übrig bleiben für eine Köderform wird weiter Probiert bis was halbwegs passendens Gefunden ist, trotzdem schon mal vielen Dank für die Tips & Links..... :+++:


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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Frank Buchholz » 14.01.2017, 18:10

Kystefisker hat geschrieben:Endziel bleibt halt möglichst ein Arbeitsschritt bis zur Grundform / einem Rohling, Grundierung drauf und Airbrushen und Bekleben, Klarlack oder Epoxy drauf, fertig.... !


Die Amis gießen Inserts aus Perlmutt usw. in ihre Big-Game Kona-Lures. Die Finnen nehmen echte Fischhaut und Federn für ihre Wobbler, wenn man Zeit und Lust hat kann man da tolle Sachen machen. Evt. kannst du die Beschwerung auch einfacher einbringen, Schrotblei in der Gussform oder Bleioliven auf Draht. Den Köder wirst du aber zerstören müssen um die Trimmung zu analysieren.

Alternativ suchst du dir Ganzmetallköder zum Abgießen. Viele sind aus billigem Zink und lassen sich leicht mit Zinn nachgießen. Hochwertige dänische Muster wie der Snurrebassen sind jedoch bewußt so filigran gearbeitet dass das nicht ganz so einfach ist.... ;) Also Augen auf nach etwas kompakteren Modellen wie etwa dem Sömmet.

Voluminöse Harzköder voll mit Metall auszugießen wird jedenfalls nicht funktionieren, wie schon geschrieben, viel zu schwer!
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon orkdaling » 14.01.2017, 18:54

moin moin,
ich denke auch das die angestrebten 25g nicht mit metallischen Werkstoffen zu erreichen sind.
Das Problem ist die Dichte, also Masse durch Volumen.
http://www.schulmodell.eu/index.php/phy ... toffe.html
Gruss Hendrik
Willst du morgen noch lokal handeln musst du heute daran denken !
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon piscator » 14.01.2017, 19:26

Moin Micha, vieviel Volumen hat denn so ein Gladsax?
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Kurt Mack » 15.01.2017, 13:05

Hallo!

Vielleicht wäre eine Mischung aus Harz und Metallpulver eine praktische Lösung.
https://www.pyropowders.de/sortiment/metallpulver/wolframpulver/
Eisen-, Messing- und Kupferpulver gibt es da auch noch.
Bis zum Abbinden müßte die Form nur gedreht werden damit das Pulver gleichmäßig verteilt bleibt.

Tschüss, Kurt
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Kystefisker » 15.01.2017, 14:34

.... wenn ich mich nicht Vertan habe komme ich bei einem Ködergewicht eines Gladsaxwobblers von 20 Gramm und einem Volumen des Köders von ~18cm³ (.... derzeit nur Grob bestimmt mittels Verdrängungsmethode !) auf eine Dichte ~ 1,1 g/cm³ was in etwas der Dichte von Plexiglas entspricht.

Dabei bleibt zu Beachten das der Gladsax eben den Metallstab mit angelöteten (?) seitlichen Gewichten hat, müßte ja dann bedeuten das der Ummantelungswerkstoff leichter sein müßte.... ?

Somit würden alle gießfähigen Metalle Ausscheiden, bleiben Kunststoffe / Harze mit eventuellem Metallzusatz, also ein völlig neuer Ansatz was die Gussform und alles weitere betrifft.

Somit viel Neues was es zu Lesen und zu Beachten gilt, bei Gießharz könnte man dann ja mit Silikonkautschukformen arbeiten was das ständige Neuaufbauen wie bei einer Sandform dann überflüssig macht.

Bei diesem Gießharz zB. käme ich lt. Datenblatt auf 1,1 g/cm³ als Dichte was ja mit einem gering erhöhtem Wert meinen angestrebten Ziel von ~ 25 Gramm Ködergewicht entgegen käme, "Einbettungen" wie die Ösen an den Enden wären somit auch kein Problem.

Auf jeden Fall "komplizierter" als gedacht, mal eben so einen Köder Nachzubauen.... !

Aber auch nicht Uninteressant, zumal Jörg da auch Interesse dran hat weil diese +40cm-Gummitiere auch richtig ins Geld gehen wenn man die Kaufen muß weil'ne Handvoll Großhechte daraus in kürzester Zeit "Gummischaschlik" gemacht haben.

Bleibe da mal dran, Danke für die weiteren Links & Tips............... "kf"
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Maqua » 16.01.2017, 08:41

Hallo Micha, da brauchst du eine Silikonform, Kalick!
Habe selber noch Gießharz hier stehen, wo ich Sachen für den Rutenbau gießen wollte.
Leider noch nicht dazu gekommen.
Gruss Manni :wink:





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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon piscator » 16.01.2017, 09:28

Moin Ihr, hab schon Erfahrungen gesammelt mit Siliconformen und Epoxyguss. Funktioniert ziemlich gut und das Harz kann man gut einfärben, sowohl Opaque als auch transparent. Insbesondere geht auch reinweiß, da kann man dann schön draufsprühen. Kannst auch so'n Silberflitter direkt ins Harz geben und mit gießen.
Ich würde mir eine Hakenflucht mit Beschwerung an den richtigen Positionen machen und die direkt mit eingießen.
Achtung bei Epoxiden auf lange Topfzeiten achten und die sollten verkreidungsarm sein -- muss kein Gießharz sein da das meist teurer ist.
Ich laminier immer die Rohre und mit dem Restharz gieß ich die Verschlüsse. Viel Spaß
Petri Heil, J.
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Re: Airbrushen & Köderbau

Beitragvon Kystefisker » 16.01.2017, 18:20

.... Manni Danke für den Videolink.... :+++:

Baumaterial für Silikonform(en) ist auf'm Weg, so'n "Kastenrahmen" aus Plastik kostet 1,00.- € und da werde ich mir Rahmen für mehrere Formen beschaffen, so kann man mehrere Köder gießen wenn man schon mal das Gießharz anrührt, allein schon wegen den Dämpfen & Gerüchen werde ich das wohl nicht Zuhause machen sondern a.d. Arbeit unter einer Absauganlage erledigen, dort kann ich auch Abfälle Umweltgerecht entsorgen.

Beim Gießharz dachte ich an das Zeug hier, die Ösen kommen dann direkt mit in die Gußform.

Dann wird erstmal ein Köder mit dem Harz allein Gegossen um das Gewicht heraus zu bekommen, ist das zu Niedrig kommt Metallpulver dazu bis die gewünschten ~ 25 Gramm erzielt werden, soweit der Plan.... !

Glitzerkram oder andere Effekte sollen nicht in den Gußrohling da ja anschließend die "Veredelung" per Airbrushen ansteht in den bisherigen 2 Farbvarianten "Sandeel".

Geht es ans "Eingemachte" kommen dazu sicher ein paar Bilder............. "kf"
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