Schlepp-Fliegen

Die Schleppfischerei auf Meerforelle und Lachs ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Über die Besonderheiten der Gerätschaften kann sich hier ausgetauscht und diskutiert werden.

Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon IdEfIx » 04.02.2019, 15:17

orkdaling hat geschrieben:Moin, Schleppen oder Trolling oder wie es immer heisst ist eine Fangmethode, sportlich sicher nicht und dazu noch sehr fragwuerdig.
Ich bin jedenfalls sehr froh das 1sm vor meinen Fluessen das Trolling verboten wurde.
Warum? Weil nicht nur Lachs und Mefo unter den Heringen gefangen werden sondern auch viele Fische davon gehakt werden.
Fische die mit dem ersten Fruehjahreshochwasser ihren Fluss verlassen werden wenige Wochen spæter schon quergehakt, aussen sitzende Haken bei vielen Fischen jeglicher Art.
Hier hat der Wahnsinn noch kein Ende gefunden https://www.youtube.com/watch?v=Zuy-RBUNSK4
Gibt ja auch genuegend Berichte von der Schleppfischerei in der Ostsee, dem Verkauf der Beute an Wirtshæuser usw. Was hat das mit (Sport) Fischen zu tun?
Nee danke, auf diese Industrie bzw die praktizierten Geschæftsmodelle (Charter) verzichte ich gerne. Gruss Hendrik


Hi Hendrik,
mit dem Schleppfischen habe ich mich privat auch berufl. auseinandergesetzt und über 23 Jahre selber ein Boot gehabt. Es fing mit einem motorisierten Schlauchboot mit 2 Rutenhaltern an, weil man gut im Kofferaum verstauen konnte. Dann folgten Boote von vers. Herstellern; womit auch die Motorisierung stieg, bishin zum voll ausgestatteten 7,20m Trollingboot mit allem Schickimicki. Am Simrishamn Trolling Festival nahm ich 3-mal teil und konnte mich immerhin einmal auf den 16. Platz plazieren. Da diese Art der Fischerei sehr kostenintensiv ist, der Wunsch nach größeren Boot wie auch Motoren ist, wurde es mir einfach zu teuer, worauf ich das Hobby aufgab.

Ob Angel nun Sport oder Hobby ist - ja darüber kann man endlos diskutieren, was nicht meine Absicht ist.
Um Dich einmal zuzitieren: Trolling ist eine fragwürdige Angelmethode, es werden zuviele Fische quergehakt, Verkauf der Beute an Wirtshæuser usw. Was hat das mit (Sport) Fischen zu tun? etc..

Sicherlich hast Du mit Deinen Tubenfliegen noch nie einen Fisch quergehakt? Nun, das kann mal überall einmal vorkommen, ist aber beim trollen nicht die Regel! Ob das Trolling nun eine fragwürdige Angelmethode ist?, das denke ich nicht, denn das Schleppfischen findet dort im Meer statt, wo die Fische ihre Fressgebiete haben. Was wirklich fragwürdig wäre ist, ist das Fischen im Fluß auf Salmoniden!; denn die Fische fressen und wachsen im Meer auf und nur zum Laichen steigen sie in die Flüsse auf, und genau dort, zu einer Zeit, wo sie laichen wollen, befischt Du sie! Ist diese Fischerei nicht eher fragwürdig??? Verkauf an gefangenen Fischen an Wirtshæuser kommt überall vor, kann man aber den Trolling-Fischern nicht alleine anlasten. Praktizierte Geschæftsmodelle wie z.B. Charter, Pilktouren etc. oder Guiding am Fluß gibt es überall. Auch hier hat der Wahnsinn noch kein Ende gefunden: https://www.youtube.com/watch?v=bnHkdw9OC5Y

Ein paar Anregungen für Dich, bevor Du mit dem Finger auf Andere zeigst.

LG Rudi :zsch:
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon Sundvogel » 04.02.2019, 15:28

IdEfIx hat geschrieben:
orkdaling hat geschrieben:Moin, Schleppen oder Trolling oder wie es immer heisst ist eine Fangmethode, sportlich sicher nicht und dazu noch sehr fragwuerdig.
Ich bin jedenfalls sehr froh das 1sm vor meinen Fluessen das Trolling verboten wurde.
Warum? Weil nicht nur Lachs und Mefo unter den Heringen gefangen werden sondern auch viele Fische davon gehakt werden.
Fische die mit dem ersten Fruehjahreshochwasser ihren Fluss verlassen werden wenige Wochen spæter schon quergehakt, aussen sitzende Haken bei vielen Fischen jeglicher Art.
Hier hat der Wahnsinn noch kein Ende gefunden https://www.youtube.com/watch?v=Zuy-RBUNSK4
Gibt ja auch genuegend Berichte von der Schleppfischerei in der Ostsee, dem Verkauf der Beute an Wirtshæuser usw. Was hat das mit (Sport) Fischen zu tun?
Nee danke, auf diese Industrie bzw die praktizierten Geschæftsmodelle (Charter) verzichte ich gerne. Gruss Hendrik


Hi Hendrik,
mit dem Schleppfischen habe ich mich privat auch berufl. auseinandergesetzt und über 23 Jahre selber ein Boot gehabt. Es fing mit einem motorisierten Schlauchboot mit 2 Rutenhaltern an, weil man gut im Kofferaum verstauen konnte. Dann folgten Boote von vers. Herstellern; womit auch die Motorisierung stieg, bishin zum voll ausgestatteten 7,20m Trollingboot mit allem Schickimicki. Am Simrishamn Trolling Festival nahm ich 3-mal teil und konnte mich immerhin einmal auf den 16. Platz plazieren. Da diese Art der Fischerei sehr kostenintensiv ist, der Wunsch nach größeren Boot wie auch Motoren ist, wurde es mir einfach zu teuer, worauf ich das Hobby aufgab.

Ob Angel nun Sport oder Hobby ist - ja darüber kann man endlos diskutieren, was nicht meine Absicht ist.
Um Dich einmal zuzitieren: Trolling ist eine fragwürdige Angelmethode, es werden zuviele Fische quergehakt, Verkauf der Beute an Wirtshæuser usw. Was hat das mit (Sport) Fischen zu tun? etc..

Sicherlich hast Du mit Deinen Tubenfliegen noch nie einen Fisch quergehakt? Nun, das kann mal überall einmal vorkommen, ist aber beim trollen nicht die Regel! Ob das Trolling nun eine fragwürdige Angelmethode ist?, das denke ich nicht, denn das Schleppfischen findet dort im Meer statt, wo die Fische ihre Fressgebiete haben. Was wirklich fragwürdig wäre ist, ist das Fischen im Fluß auf Salmoniden!; denn die Fische fressen und wachsen im Meer auf und nur zum Laichen steigen sie in die Flüsse auf, und genau dort, zu einer Zeit, wo sie laichen wollen, befischt Du sie! Ist diese Fischerei nicht eher fragwürdig??? Verkauf an gefangenen Fischen an Wirtshæuser kommt überall vor, kann man aber den Trolling-Fischern nicht alleine anlasten. Praktizierte Geschæftsmodelle wie z.B. Charter, Pilktouren etc. oder Guiding am Fluß gibt es überall.

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Also... ich bin ja kein Schleppfischer...

Trotzdem lese ich hier im Bereich Technik und Gerätefragen ganz gerne mit und finde unter anderem auch eure Postings grundsätzlich interessant. Aber wäre es vielleicht möglich solche Etihk und Moralfragen, die ja mit Technik und Gerät so gar nichts zu tun haben, in einem anderen Bereich des Forums zu diskutieren? Ich fände es schade, wenn dieser zumindest für mich informative und unterhaltsame Thread nun zerledert wird und der eigentliche Inhalt verschwindet.

:wink:
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon orkdaling » 04.02.2019, 15:42

Moin Moin Rudi,
nur kurz dazu sonst hagelt es Beschwerden. Weil viel gehakt wird (kistenweise) wurde von Staat ! nicht von Vereinen Trollingverbote 1sm = 1,852km cor allen Fluessen erlassen.
Ja und den Mørrumzirkus in Schweden ,wo nicht mal bei geringen Wasserstand oder hoher Temperatur Einhalt geboten wird, darueber hab ich mich mehrfach geæussert.
Auch zu C&R zur Volksbelustigung.
Was nicht verboten ist wie das Schleppen auf dem Meer kann man betreiben, ohne Frage.
Wuerde aber niemand mit demjenigen einen Schnaps am Lagerfeuer zur Mittsommernacht trinken.
So sehen wir es hier!
Viel Spass bei der Fliegendiskussion, ich halt mich da lieber raus.
Gruss Hendrik
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon Frank Buchholz » 04.02.2019, 20:50

Ich habe jahrelang zu Fuß am Kanal geschleppt und in all der Zeit nur eine einzige gefärbte Forelle gefangen, vom Boot aus nie eine. Das liegt daran dass diese bereits fressgehemmt sind und nicht die Aggressivität haben um geschleppte Köder über weite Strecken zu verfolgen. Wie könnte es sonst angehen dass an Lachsflüssen große Pools von 20 Anglern beharkt und von 300 Fischen durschschwommen werden und es trotzdem nur zu 2-3 Fängen am Tag kommt??? Da draussen werden BEI WEITEM nicht so viele ziehende Fische gefangen wie der Fliegenfischer am Ufersaum sich das vorstellt.

Mit kostengünstigen Angelmethoden in den USA meinte ich ganz sicher nicht das Trolling sondern Mooching und Jigging. Trotzdem ist Schleppen z.b. vom Kajak oder Kleinboot aus in meinen Augen absolut nicht fragwürdig. Es hat auch schon Schlauchbootangler und Norwegenbegeisterte Kühlanhangerbesitzer gegeben die ihre Kopyto-Dorsche vertickten bzw. im eigenen Restaurant kredenzen. Da braucht es halt ein Limit.

Wer hier vor Kiel mit 2-4 Ruten pro Person schleppt hat genausogute Chancen Mefo-Technisch zu schneidern wie ein Uferangler. Er hat nur deutlich bessere Aussichten auf gute Blankfische, gute Dorsche als Beifang, praktisch keine Absteiger und deutlich weniger Untermaßige.
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon orkdaling » 04.02.2019, 21:21

Moin Frank,
erstmal kann jeder, wie ich schon schrieb, machen was er will. Der eine schleppt, der andere fischt mit Wurm auf Mefo usw.
20 Mann und grosse Pools hab ich noch nie gesehen, aber unterhalb meines Lieblingspools ist so ein Verweilplatz wo wir von der Bruecke schon ueber 200 Fische gezæhlt haben die dann wenn die Sonne hinter den Bergen verschwindet wie beim fliegenden Start losziehen. Du siehst eine Bugwelle, die stærksten vorneweg, die anderen keilførmig hinterher. Und was wurde gefangen - nichts. Rein ins Auto, 2km flussauf, 5 Fischer und auf die "Welle" gewartet - kein Biss!
Warum? Weil der lachs zuerst mal im Fluss nicht frisst (im Gegensatz zur Mefo) und weil er bei solchen Bedingungen (Sonne + Niedrigwasser) nur ans weiterkommen denkt, er muss bei diesen Bedingungen Strecke machen bis zum næchsten sicheren Verweilplatz.
In dieses Pools wird gefangen bis den Fischen die Bombardierung zu viel wird, Nach einer Ruhephase gehts wieder los, sowohl mit Aufstieg wie auch Bissphase.

Im Gegensatz dazu die Schlepper im Fjord. Fische keisen regelrecht vor den Einlæufen und warten auf guenstige Aufstiegsbedingungen. Sowohl Lachs und Mefo beissen dabei auf Fliegen, Blinker , Wobbler. Die Zahl der von aussen (quer oder Kopf) gehakten Fischen duerfte bei 30% liegen und wurde daher verboten.
Das nicht auf grund meiner Meinung sondern durch Untersuchungen von Forschungsinstituten, was auch durch "Kystvakt" kontrolliert wird.
Im Fluss, also in Verantwortung der Eigner/Vereine wird bei geringer Wasserfuehrung sogar Blinker, Wurm, Sinkschnuere verboten!

Wer auf dem Meer, also ausserhalb der Schutzzone schleppt muss das mit sich ausmachen. Uebrigens gilt die 1sm Grenze auch auf Bornholm
Irgendwie haben sich Dænen und Norweger dabei was gedacht.

Soviel nur mal zur Info
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon Frank Buchholz » 04.02.2019, 21:43

Wir waren letztes Jahr mit 4 Mann, 1 Boot mit I-Pilot Bugmotor und Kayak am Dalsfjord. Nachdem ich raushatte dass überall wo das Wasser flach genug zum anlegen ist 2-6 Forellen rumstanden die noch nie einen Perlmutt besetzten Wurfblinker gesehen hatten habe ich mit der Spinnrute beständig 5 mal so viele Forellen gefangen wie die tüchtigsten Schleppangler im Camp(die sich nicht viel um Verbote und Begrenzungen scherten). Die genaue Zahl der Forellen die wir vier zum Räuchern gefrostet haben brauche ich nicht zu posten sonst kann ich mich hier gleich abmelden. Von daher muss ich bzgl. solch vehementer Schleppanglerkritik immer milde lächeln, vor allem wenn sie aus Norwegen kommt... :oops

Es ist eine Methode wie jede andere die ihre Stärken und Schwächen hat. In Fjorden mit krasser Struktur wo man sehr präzise fischen muss sehe ich mehr Schwächen, wo es ausgedehnte Flachwassergebiete von 2-6m Tiefe gibt hingegen mehr Stärken.

Ein Bekannter von mir hat mit kleinen Schleppfliegen vom Kajak in Südnorwegen sehr gut Forellen gefangen, eine Sommerfischerei die dort niemand auf dem Schirm hat.
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon orkdaling » 04.02.2019, 22:52

Nun ja, wo kein Klæger …
§9 Straffebestemmelser
- Verstøsse in Verbindung mit Gerætschaftsgebrauch - 3000 Nkr
- Verstoss gegen Quote - 6000 Nkr
- und Verlust der Angelberechtigung fuer 2 Jahre
- Kontrollberechtigte - Fischereiaufsicht, Kuestenwache, Polizei

Wobei ich sicher einen Unterschied mache zwischen Trolling und Kajak oder Bellyboot, was man ja auch fuer die Wedelei nutzen kann und das innerhalb der Fischereigrenze fuers Schleppen und Netzfischerei.
Aber wie bereits geschrieben, im Rahmen des Erlaubten muss jeder fuer sich entscheiden. Auch ueber die Entnahmemenge, Mefo im Meer hat in N. keine Quote.

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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon Der Zuagroaste » 05.02.2019, 16:28

Frank, ich kenn ja nur das Flatwing Sandaalmuster von Bernds Homepage, aber das hat ja mit dem dicken Kneuel von Hechtstreamer den du da geschleppt hast nicht viel zu tun. Die Flatwing-Muster zeichnen sich doch durch lange, ganz schlanke Hecheln und nur ganz wenig Fuchshaar oder Bucktail aus. Hat sich das Muster bei dir auf Meerforelle in der Form bewährt oder war das nur mal ein Experiment?
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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon Frank Buchholz » 06.02.2019, 10:06

Das Muster auf dem letzten Bild ist eine Alternative aus Finn Racoon auf 3 Drahtsegmenten und hat nichts mit Flatwings zu tun außer dass ich versuche die schlängelnde Bewegung ohne spezielle, teure und schwer erhältliche Bälge hinzubekommen.

Hintergrund ist dass ich einen Jig auf Flatwing-Bindeweise entwickelt habe der sich extrem gut bewährt hat. Deshalb weite ich die Produktfamilie auch auf Spiro- und Schleppanwendungen aus. Aber wie gesagt, ich hadere mit den Federn.

Bild

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Re: Schlepp-Fliegen

Beitragvon Der Zuagroaste » 06.02.2019, 11:10

Aha, das sieht schon sehr gut aus. Vielen Dank für die Bilder und Petri für die nächsten Versuche.
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