Skalare und Elephanten

Hier können Fragen und Anregungen rund um das Gerät zum Fliegenfischen ausdiskutiert werden.

Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 07.04.2019, 09:52

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Skagit

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Scandi

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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon orkdaling » 07.04.2019, 14:08

Wiedermal interessant.
Ich seh das mal mit norwegischen Humor, andere sagen auch Quatsch dazu, und hab eigene seltsame praktische Erfahrungen gemacht.
Was entscheidet eigentlich wieviel Schnur hinter mir in der Luft hængt? Rutenklasse, Længe der Rute bzw der Schnur?
Bei meinen Scandi Schnueren (bleib mal bei #8/9) hab ich ja verschiedene Længen und die lassen sich sogar mit verschiedenen Ruten werfen.
Ok, 13,6 oder 13,9ft ist kein gewaltiger Unterschied. Aber ein gewaltigen Unterschied weisen die Profile auf.
Rio Scandi hat zB 1ft Rear Taper, 6ft Belly und ein 31ft Front Taper.
Rio In Touch Scandi 3 D hat dagegen je 2mal 9ft Front Taper mit den 2 verschiedenen Sinkraten, also gesamt 18 ft.
Ich denke mal das 18 und 31 ft schon ein gewaltiger Unterschied sind.
Bei GL Scandi Compact (9,2 -10,3m) und den normalen Scandi (10,8 - 11,2) sind es bis 2m Gesamtlænge
Nicht viel anders sieht es bei SA aus, 11,6m lang aber die beiden Sinkraten sind auf den ersten 4,5m verteilt statt auf 6m.
Somit macht da schon einen Unterschied was hinter mir in der Luft baumelt und was als Anker auf dem Wasser liegt.

Noch deutlicher wird es bei den Spey Schnueren, beziehe mich mal auf die neuere Long Belly Technik.
Cortland schreibt dazu, Medium Belly (16m) fuer 12-12ft Spey Rods, Long Belly (20m) fuer 15ft Spey Rods.
Auf meinen #7/8 und #8/9 in 13 und 13,6ft fische ich solche 16m von SA und das passt ausgezeichnet.
Bei Klasse 10/11 fische ich verschiedene Schnure von 14m mit Sinkrate, 16m+ interm.Poly bzw 18m als reinen Floater.
Die Ruten dazu sind 14, 15 bzw 16ft, alles kein Problem. Denn nicht die Længe der Rute oder die Længe der Keule sind verantwortlich wieviel Platz ich hinter mir brauche sondern die Schnur bzw das Profil.
Hab ich noch was vom Rear Taper in den Ringen oder ist der Ueberhang zu lang, kann ich in diesem Wurfstil keinen Druck aufbauen. Belly kann nicht das lange Rear Taper zum Ausrollen nachziehen. Verteilung bei den 20m Teilen ist zB 32 Front, 21 Belly, 7 Rear Taper und 60ft Running.
Egal ob ich eine Long Belly Schnur mit einer 14,15,16 oder auch 18ft Rute werfe, es kommt nicht auf den Anker an, sondern ich beschleunige das Belly-Gewicht was sich direkt hinter der Rutenspitze befinden muss. Nur so kann ich in diesem Stil Druck aufbauen und das relativ lange Front Taper, lange Vorfach wird zum Ausrollen mitgerissen.
Etwas gaaanz anderes wære dagegen die "alte Technik" vom River Spey, aber die hatten ja auch keine Profilschnuere.
Am Orklawasser kann es jedenfalls nicht liegen, diese merkrwuerdigen Feststellungen hab ich auch an anderen Fluesschen gemacht, seltsam.
Gruss Hendrik
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon orkdaling » 08.04.2019, 08:16

Moin nochmal,
nur um Missverstændnissen vorzubeugen, diese Erfahrungen bezogen sich auf die Scandi bzw Long Belly Werferei mit den dazugehørigen Leinen.
Dabei ist es schnurz ob es sich um Køpfe oder Vollschnuere handelt, auch egal ob DH oder Switsch, ich wollte nur feststellen das nicht hauptsæchlich die Rute festlegt was da hinten als D in der luft baumelt sondern das Profil bzw Gewichtsverteilung der jeweiligen Schnur.
Da ich nicht so schøn zeichnen kann, hier mal ein Link zu solch einer Schnur wo man sehr schøn das profil sehen kann https://www.cortlandline.com/collection ... ducts/test

Und nun der Unterschied zu anderen Schnueren, mit sagen wir mal "gedrehtem" Profil. Soetwas eignet sich ja bekanntlich zum Weitwerfen, auch zum Transport gøsserer Fliegen und solche Strippen finden sowohl bei EH,Switch und DH Verwendung.
Beispiel https://www.cortlandline.com/collection ... pose-taper
Wie man sehen kann haben solche Strippen ein relativ langes Rear Taper (meist 2-3m) oder gehen gar konisch wie bei dieser Schnur in die Running ueber so das man keinen Uebergang bemerkt.
Auch dabei haben sich die Schøpfer was gedacht, denke ich mal, weil sich das mit meinen praktischen Wurfuebungen deckt.
Hier behaupte ich nicht das die Rute, deren Aktion, Længe und Wurfgewicht nichts mir der Grøsse des D zu tun haben - also ganz im Gegenteil zum Scandi und LB Technik.
Warum? Ganz anderes Profil und ganz andere Wurstile erfordern das WG der Rute bzw Længe/Gewicht der Schnur optimal uebereinstimmen.
Dabei ist es wieder wurst ob ich das mit EH, Switch oder DH praktiziere. Sagen wir mal sehr vereinfacht, ich muss meine Rute laden und dabei muss ich ja ein bestimmtes Gewicht haben welches an meine Rutenspitze zieht. Ueberkopf ist das ja am einfachsten, da stimmen WG der Rute und Schnurgewicht ueberein. Bei den Wasserwuerfen kommt noch zussætzlich der Anker ins Spiel. Wurfgewicht meiner Rute muss dabei mit dem, ich nenne es mal Gegengewicht, uebereinstimmen. Dieses Gegengewicht setzt sich also aus den Schnurgewicht und den Ankerwiderstand zusammen.
Wie man sehr schøn am Profil erkennen kann, gibt es da einen gewaltigen Unterschied zwischen den Scandi und LB Schnueren und eben den anderen wie Skagit oder den verschiedensten Schnueren fuer Wechselspitzen.
Da gibt es inzwischen nicht nur kurze schwere Bellys die mit einer Sinkrate (Poly) gekoppelt werden, nee sogar Bellys mir 2 Sinkraten die man mit Spitzen die ebenfall 2 Sinkraten haben koppelt. Das ganze heisst dan 4 D.
Fuehrt nun zu weit, bring das nur mal ins Spiel um zu zeigen das man da logischer Weise andere Længen vor der Rutenspitze haben muss.

Um es kurz zu machen, bestimmt bei Scandi oder LB Technik gar nicht oder nur im minderem Grad die Rutenlænge wieviel Schnur vor meiner Spitze ist, so sieht es doch in den andere Wurfstilen mit anderen Profilen gaaaanz anders aus.
Im erstem Fall muss nur das WG/Rutenklasse uebereinstimmen, Rutenlænge und Keulenlænge sind dagegen zu vernachlæssigen.
Ich gehe gern mit einer kuerzeren Rute los weil es weniger Kraft erfordert, wechsle aber zur længeren Rute wenn es die Schnurfuehrung verlangt.

Im zweiten Fall kann ich eine Schnur auf verschiedenen Ruten fischen, dabei ist aber nicht die Rutenlænge sondern die Rutenklasse gemeint.
Erkenne ich zB am Farbwechsel zum Rear Taper das die richtige Længe fuer zb meine #7 vor der Spitze ist, so weiss ich auch das das komplette Rear Taper von der Spitze sein muss um meine #8 zu laden, also ca 2,5m mehr.
Und Schnuere die nur einfarbig sind, hab da ein paar LB fuer die EH Fischerei, da macht es eine Markierung mir `nen Edding.
Je nachdem wieviel Strippe vor der Spitze ist, also Længe und damit auch Gewicht, hat Einfluss darauf ob ich diese Strippe mit einer #6, #7 oder #8 werfen kann.

Und um Missverstændnissenaus dem Weg zu gehen, ich spreche hier nur ueber meine praktischenn Erfahrungen zu den recht langen Profilen, nur halt in "gedrehter Form", also fuer verschiedene Einsatzgebiete/Wurfstile.
Andere Profile zb eine 8 oder 10m level Keule, mehrfach abgestufte Profile... verlangen wieder nach anderen Længen vor der Spitze bzw nach ganz anderen Ruten.
Pauschal kann man das meiner Meinung nicht beantworten, also Verhæltnis Rutenklasse, Rutenlænge, Wurfstil, Grøsse "D", da gibt es einfach zuviel was man beachten muss. Dann kommen da noch persønliche Vorlieben und abgewandelte Wurfstile dazu. (Spey Trad. und LB Technik, Mackenzie Stil, Scandinavien(Gøran) Stil..)
Gruss Hendrik
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 09.04.2019, 19:28

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:wink:
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon alfredo.fly » 10.04.2019, 07:23

Das wird teuer,
mindestens 7 Biere. :grin: :grin: :grin: :grin:

Gruß Willi
Einfach gar nicht ignorieren!!!!
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon wofi » 10.04.2019, 17:25

Hallo Martin, ich gebe zu am Anfang konnte ich mit deinem Beitrag nicht viel anfangen und ihm nur schwer folgen. Dann hat aber ich weiß nicht mehr wer das Video mit den Kugelketten eingestellt und das hat mir sehr geholfen. Seither dachte ich beim Vollschnurfischen je mehr Schußkopf draussen ist um so besser. Viel hilft viel. Jetzt habe ich bei unserer Meerforellenwoche immer peinlich genau darauf geachtet nur den Kopf vor der Rute zu haben und siehe da es rollt komplett ab und streckt sich fantastisch. Vielen Dank für deinen Beitrag und dem Poster des Kugelkettenvideos. Wofi
Alles ein Sache der Perspektiefe
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 18.04.2019, 19:31

2017 war ich mit Frank am BYSKE.

Unser Running-Gag bestand darin, die anderen Angler zu fragen, was sie denn fischen würden. Die Antwort war immer dieselbe: 850 Grains!

Hatten wir in dieser Form eher nicht dabei (55 Gramm !!) und im übrigen auch leichte Zweifel an der Sinnhaftigkeit.
Die Zweifel hätt ich heute nicht mehr... :grin:


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Wir haben im übrigen auch gut gefangen ... 8)
Zuletzt geändert von troutcontrol am 19.04.2019, 09:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 19.04.2019, 09:35

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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon seatrout80 » 19.04.2019, 17:52

Danke Martin für die hilfreichen Darstellungen :+++:
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon SIMPLE SHRIMP » 19.04.2019, 22:33

seatrout80 hat geschrieben:Danke Martin für die hilfreichen Darstellungen :+++:

Ich gebe es zu, man kann sich was dazu denken – aber was :q: .

:oops
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon seatrout80 » 20.04.2019, 09:19

Das die 400 oder 600 Grain bei starkem Wasserdruck nicht auf den Grund kommen :wink: :wink:

Über 43 Gramm habe ich keinen in Besitz , brauchte ich bisher noch nicht , wenn kommt S7 dran
Und eben 2 Tubenfliegen ( Mordsbrummer ) , aber richtig Spaß macht das dann auch nicht mehr beim
Werfen .

Gruß und Petri
Dieter
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 20.04.2019, 09:20

SIMPLE SHRIMP hat geschrieben:Ich gebe es zu, man kann sich was dazu denken – aber was :q: .


Manchmal kommt es doch auf die Länge an.... :lol:
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 20.04.2019, 09:40

seatrout80 hat geschrieben:Das die 400 oder 600 Grain bei starkem Wasserdruck nicht auf den Grund kommen :wink: :wink:

seatrout80 hat geschrieben:Über 43 Gramm habe ich keinen in Besitz , brauchte ich bisher noch nicht , wenn kommt S7 dran


Yep.
Wobei Grain lediglich eine Gewichtseinheit ist und keine Aussage über die Sinkrate trifft.

By the way:
PVC und Tungsten verträgt sich nicht so, das vermeintlich extra super fast sinkende T-Material von RIO (T20 = 20 grains/foot) hat beispielsweise eine Dichte von lediglich 3 g/cm³, was im Bereich von S6 liegen dürfte.

Bei PU ist es anders, der Ultimate Sink ist aus dem T18-Zeugs gemacht und liegt bei 4,2 g/cm³, was S10 entspricht.

:wink:
Zuletzt geändert von troutcontrol am 20.04.2019, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon troutcontrol » 20.04.2019, 09:53

... und deswegen hab ich gestern schon mal angefangen:
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Re: Skalare und Elephanten

Beitragvon orkdaling » 20.04.2019, 10:02

Moin, na Klaus schluessig geworden?
Ich hab noch kein Osterwasser genommen und hab mir auch Gedanken gemacht, hilft aber nicht viel.

Warum? Na ich denke mal das man sich bei der Erschaffung der Schnuere was gedacht hat. Und so gibt es in gleicher Klasse/ Sinkrate verschieden lange Teile.
ZB (nur mal bei Gl zu bleiben)Ultra Compact, also sau kurz. Dann Scandi Compact, schon etwas længer und zum Schluss die normalen Scandi, noch længer.
Ich denke mal das man damit nicht die Lauftiefe beeinflussen will sondern das die fuer andere Zwecke gedacht sind (Platz, Wurfstil, Rutenlænge)
Dann gibts da noch sowas (nicht nur bei GL sondern auch bei RIO oder SA) mit nicht nur eine Sinkrate. Die nennt man Double Density, Trible Density oder gar 4D+.
Denke mal die sinken alle etwas anders auf grund ihrer integrierten Sinkraten.
Und dann denke ich, das in den Darstellungen die Sinkkurven der Køpfe zu sehen sind, unmittelbar nach der Running.
Da sehe ich schon das næchste Problem (wenn man nicht aufpasst). Die Køpfe sinken mehr oder weniger schnell und tief wenn sie zB am einer duennen schwimmenden 25Lbs Running oder aber einer 40Lbs Running hængen. Wenn ich eine neutrale Running fische dann beginnt der ganze Spass sogar noch frueher zu sinken und wird weniger von der Oberflæchenstrømung erfasst.
Was noch zusætzlich von der Strømung/Druck, also am schnellen Einflauf oder aber in Staudruck des Auslaufs beinflusst wird.
In der Praxis wæhle ich also die Sinkrate danach aus ob 30 oder 130 kb/sek runter kommen, ob die Fische im kaltem Wasser(tief) oder warmen Wasser(flach) steigen und ob ich einen Kopf fuer die Switch oder 15ft brauche.

Nun sagen mir die Bilder aber nichts dazu aus, einfach eine bildliche Darstellung ohne Berucksichtigung einwirkender Faktoren.
Runter kommt irgendwann alles, nur wann und wo ist die Frage.
Und wenn ich davon ausgehe das einige FF 2 Klassen leichter fischen (gleicher Platz) dann liegt es wohl an der Gesamtabstimmung!
Aber so macht sich halt jeder seine eigenen Gedanken.
Gruss Hendrik
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